Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Starkregen/Sturzfluten

HydroSKIN - Gebäudefassadenelemente gegen Hochwasser und Hitze

Das Bild zeigt die erste HydroSKIN Prototypen mit Erfinderin Christina Eisenbarth

Hohe Temperaturen und (Stark-)Niederschläge treffen Städte mit besonderer Härte. Die Versiegelung urbaner Oberflächen durch Asphalt und Beton beeinträchtigt das natürliche thermische und hydrologische Gleichgewicht. Im Kontext einer Ökonomisierung knapper innerstädtischer Flächen kommt den Fassaden eine besondere Bedeutung zu. Obgleich die Gebäudeaußenhüllen einen Großteil der städtischen Flächen

zuletzt aktualisiert am

Klim:S21 – Das digitale Lernspiel zur Klimaanpassung

Eine Spielende wird durch eine Naturschützerin bei Ihrer Entscheidung bzgl. möglicher Anpassungsmaßnahmen (aus ökologischer Sicht) beraten.

Das digitale Lernspiel Klim:S21 ermöglicht es den Klimawandel in unterschiedlichen Naturräumen von Deutschland interaktiv zu erleben. Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz gefördert und in der Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg umgesetzt. Dabei wurden

zuletzt aktualisiert am

DENK-MAL MIT ZUKUNFT – Klimagerechte Aufwertung des denkmalgeschützten Schlossparks Hohenstein

Das Bild zeigt das national bedeutsame Denkmal Schloss Hohenstein mit Park.

Der historische Landschaftspark des Schlosses Hohenstein soll langfristig und nachhaltig an die Anforderungen des Klimawandels angepasst werden. Die traditionsreiche Struktur der Parkanlage soll dabei erhalten bleiben. Zu diesem Zweck hat die Eigentümerin des Schlosses Hohenstein, die gemeinnützige Oskar-Hacker-Stiftung, verschiedene Initiativen unter dem Motto „DENK-MAL MIT ZUKUNFT“ entwickelt. 1

zuletzt aktualisiert am

Prima Klima: Bildungseinheiten zu Schwerpunktthemen der Folgen des Klimawandels auf dem Land

Das Bild zeigt unsere Oldenburger Gruppe aus "Anpassungs-Anpacker*innen"

Ziel des beantragten Projektes war es, mit neuen Bildungseinheiten die Teilnehmer*innen aus dem Ehrenamt für die Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren und damit sowohl ihre Handlungsfähigkeit angesichts der damit einhergehenden Herausforderungen zu erweitern als auch insgesamt die Anpassungskapazität zu erhöhen. Hierzu wurde ein bunter Bildungsblumenstrauß mit Fachwissen, aber auch Soft

zuletzt aktualisiert am

Regenwasserbewirtschaftungsanlage für die nachhaltige Wassernutzung | TU Darmstadt

Senkrechtaufnahme des Campus Lichtwiese (Satellitenbild) mit Konzeptgrafik

Die TU Darmstadt hat sich zum Ziel gesetzt, für die solitäre Gesamtanlage Campus Lichtwiese ein effektives und intelligentes System zur Regenwasserbewirtschaftung zu etablieren. Nahezu 100% des anfallenden Niederschlags aus den Liegenschaften und Außenanlagen sollen am Standort zurückgehalten und versickert werden. Im Rahmen eines Grundwassermanagements kann ein Teil des versickerten Regenwassers

zuletzt aktualisiert am

AKTIV – Klimaangepasste Nachbarschaft

Der Veranstaltende gießt einen jungen Baum  mit einer grünen Gießkanne im Garten. Tische, Pflanzgefäße stehen im Hintergrund.

Ziel des Projekts ist es, Handlungsansätze und Maßnahmen der Starkregenvorsorge zu entwickeln, welche insbesondere die Chancen und Handlungsmöglichkeiten kleiner und mittlerer Kommunen nutzen. Ein Schwerpunkt bildet dabei die aufsuchende Information und Aktivierung von Bürger*innen zur Risikovorsorge in ihren Nachbarschaften. Die Projektpartnerinnen OCF Consulting und die Gemeinde Oststeinbek

zuletzt aktualisiert am

KliA-Net Weinbau - Kooperationen zur Klimaanpassung in Weinbau-Landschaften - Beispiel Rheingau

Personen stehen für Interview mit Winzer*innen im querterrassierten Weinberg zusammen.

Das Verbundprojekt wurde ins Leben gerufen, um lokale und regionale Kooperationen zu einem konzentrierten Handeln zur Anpassung an den Klimawandel im Weinbau am Beispiel des Rheingaus auf- und auszubauen und Maßnahmen zur Verringerung von Klimaschäden unter der Prämisse der Klimaanpassung und der bestmöglichen Erbringung von Ökosystemleistungen durchzuführen. Die Beteiligten des dafür geschaffenen

zuletzt aktualisiert am

Entwicklung eines Klimaanpassungskonzepts für die GLS Bank

Graphische Darstellung in Grüntönen gehalten, der Text steht in Textboxen zum Thema Warum ein Klimaanpassungskonzept?

Die GLS Bank ergreift alle verfügbaren Maßnahmen, um die Auswirkungen des vom Menschen verursachten Klimawandels zu verringern, sieht es aber auch als ihre Aufgabe an, die unabwendbaren Folgen des Klimawandels handhabbar zu machen. Deshalb nehmen wir Klimaanpassung ernst und wollen uns und unsere Kunden auf kommende Ereignisse und Risiken vorbereiten. Gemeinsam mit Partner*innen aus der

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t85085de