Publikationen
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Natural Refrigerants for Mobile Air-Conditioning in Passenger Cars
Today mobile air-conditioning systems in passenger cars contain a refrigerant paying a major contribution to increasing the greenhouse effect. For the time being, about 30% of the worldwide emissions of hydrofluorocarbons arise from mobile air-conditioning systems in passenger cars [UNEP 2009].
Lärmaktionsplanung in Ballungsräumen
Entsprechend der Richtlinie 2002/49/EG waren bis zum 30.06.2007 Hauptverkehrswege, Großflughäfen sowie Ballungsräume mit mehr als 250.000 Einwohnern zu kartieren und anschließend daran ggfs. Aktionspläne aufzustellen. Zahlreiche Ballungsräume waren jedoch nicht in der Lage, die Lärmkarten termingerecht zu erstellen.
Natürliche Kältemittel für Pkw-Klimaanlagen
Pkw-Klimaanlagen enthalten heute ein Kältemittel, das einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Treibhauseffektes leistet. Derzeit stammen etwa 30 % der weltweiten Emissionen teilfluorierter Kohlenwasserstoffe aus Pkw-Klimaanlagen [UNEP 2009].
Schienennetz 2025 / 2030
Bis zum Ausbruch der globalen Wirtschaftskrise im Herbst 2008 verzeichnete der vergleichsweise klimafreundliche Verkehrsträger Eisenbahn – im Speziellen der Schienengüterverkehr (SGV) – eine dreijährige »kleine Renaissance«, die viele Beobachter nach der Motorisierung des Individualverkehrs und der zunehmenden Dominanz des Lkw kaum mehr für möglich gehalten hatten.
A guide to reducing the impact of urban transport on the climate
There is no doubt that climate gas emissions must be drastically reduced and this applies to traffic in urban areas as well. The good news is that it could also provide an opportunity to enhance quality of life in towns and cities. The result could be a lively town, a pleasant atmosphere, fewer traffic jams, less noise and more space for cyclists and pedestrians.
Leitfaden Klimaschutz im Stadtverkehr
Keine Frage: die Klimagasemissionen müssen drastisch gesenkt werden. Das gilt auch für den Verkehr in der Stadt. Die gute Nachricht ist: das kann auch eine Chance sein, die städtische Lebensqualität zu erhöhen. Eine lebendige Stadt, ein angenehmes Ambiente, weniger Staus, weniger Lärm, mehr Platz für Radfahrer und Fußgänger – so könnte das Ergebnis aussehen.
Überarbeitung des Emissionsinventars des Flugverkehrs
Im vorhergehenden F+E Vorhaben 201 42 258 wurde durch das Öko-Institut ein Excel-basiertes Berechnungsinstrument zur Ermittlung der flugbedingten Treibhausgasemis-sionen erstellt.
Mobilitätsumfrage des Umweltbundesamtes 2009
Im Rahmen der Fortschreibung des betrieblichen Mobilitätsmanagements und der Zielsetzung, die negativen verkehrsbedingten Umweltauswirkungen weiter zu verringern, plante das UBA im Frühjahr 2009 eine erneute Durchführung der Mobilitätsumfrage. Vor dem Hintergrund der erfolgten Umsetzung verschiedener Maßnahmen des betrieblichen Mobilitätsmanagements und der geänderten Rahmenbedingungen (z. B.
Aktualisierung des Modells TREMOD - Mobile Machinery (TREMOD-MM)
Im Rahmen des Projektes „Entwicklung eines Modells zur Berechnung der Luftschadstoffemissionen und des Kraftstoffverbrauchs von Verbrennungsmotoren in mobilen Geräten und Maschinen“1, wurde von IFEU das Modell „TREMOD-MM“ (TREMOD Mobile Machinery) erstellt ([IFEU 2004]).
Integration of Marine Transport into the European Emissions Trading System
Marine vessels globally contribute to carbon dioxide emissions with approximately 3.3% (IMO 2009). International ocean shipping has been growing significantly over re-cent years with double digits, in particular in the container segment – the most energy intense ocean shipping segment.
Ermittlung der Unsicherheiten der mit den Modellen TREMOD und TREMOD-MM berechneten Luftschadstoffemissionen des landgebundenen Verkehrs in Deutschland
Deutschland ist als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention und der Genfer Luftreinhalte-Protokolle verpflichtet, Emissionsinventare für Klimagase und Luftschadstoffe zu erstellen.
Feinstaub und NO2
In Hagen wurden in den letzten Jahren umfangreiche lufthygienische Untersuchungen in Form von Messungen und Modellrechnungen durchgeführt. Hierbei ergaben sich für die Straßenzüge des Innenstadtrings und die Hauptzufahrtstraßen hohe Konzentrationen für Stickstoffdioxid und Feinstaub. Hauptverursacher ist erwartungsgemäß der Straßenverkehr, insbesondere der Schwerlastverkehr.