Publikationen
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Identifizierung und Systematisierung von Einflussfaktoren auf Umweltpolitiktransfer
Dieser Bericht bereitet den Stand der Forschung zu zwischenstaatlichem Politiktransfer und Politiklernen auf und weist auf Ansatzpunkte hin, wie diese Prozesse effektiv und effizient gestaltet werden können.
Jugend und Konsum II: Kommunikationsformate für nachhaltigen Konsum
Während das nachhaltige Engagement junger Menschen von Jahr zu Jahr zunimmt, hat im Widerspruch dazu auch der Konsum von Jugendlichen zugenommen. Kommunikationsformate speziell für Jugendliche stellen eine bedeutende Möglichkeit dar, diesem Trend entgegenzuwirken.
Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bekleidungstextilien und Wäsche - Neufassung 2023
Die Textilindustrie beinhaltet eine große Zahl von Teilsektoren, die den gesamten Fertigungszyklus von der Rohstofferzeugung (Fasern und Filamente, Naturfasern) über Halbfertigprodukte (Garne, Wirkwaren inkl. zugehöriger Prozesse) bis hin zu den Endprodukten einschließt.
Leitfaden zur umweltfreundlichen öffentlichen Beschaffung: Bettwaren und Bettwäsche - Neufassung 2023
Die Textilindustrie beinhaltet eine große Zahl von Teilsektoren, die den gesamten Fertigungszyklus von der Rohstofferzeugung (Fasern und Filamente, Naturfasern) über Halbfertigprodukte (Garne, Wirkwaren inkl. zugehöriger Prozesse) bis hin zu den Endprodukten einschließt.
Policy Paper mit Empfehlungen aus wissenschaftlichen Teilprojekten des UBA Forschungsprojektes „Wissensplattform Nachhaltige Finanzwirtschaft“
Dieses Policy Paper fasst die Empfehlungen aus vier veröffentlichten Teilprojekten des UBA Forschungsvorhabens „Wissensplattform Nachhaltige Finanzwirtschaft“ (FKZ 3718141040) zusammen. Ihr gemeinsames Leitmotiv bestand in der Frage, wie Kapitalströme verstärkt in nachhaltige wirtschaftliche Aktivitäten gelenkt und Nachhaltigkeitsrisiken in die Steuerungsstrukturen integriert werden können.
Corporate sustainability reporting on environmental pollution
From 2025 onwards, the Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) requires large European companies to provide transparency on their impacts on people and the environment. So far, the role of these new reporting rules in the work of environmental authorities has not been systematically analysed and discussed.
Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Finanzwirtschaft
Die Nachhaltigkeitstransformation des Finanzsektors ist eine zentrale Voraussetzung für die Transformation der Realwirtschaft.
Environmental Unit Cost Lists
Ziel dieses Berichtes ist der Vergleich unterschiedlicher Methodiken, die in Listen oder Datenbanken von Umweltkosten (environmental unit costs) verwendet werden. Diese werden u.A. für Kosten-Nutzen-Analysen und Umwelt- oder Nachhaltigkeitsberichterstattung genutzt. Die Analyse basiert auf einem Kernset von Listen und Datenbanken, das aus einer Sondierung des Umweltbundesamtes hervorging.
Alignment of the EU ETS 1 with the new EU climate target for 2030 and reform of the Market Stability Reserve (MSR 1)
With the 'Fit for 55' package, the EU's energy and climate policy instruments were aligned with the new climate target for 2030 (to reduce emissions by 55 % compared to 1990). One main feature of the Fit for 55 package is the strengthening of the European Emissions Trading System (EU ETS).
Ausrichtung des EU-ETS-1 auf das neue EU-Klimaschutzziel für 2030 und Reform der Marktstabilitätsreserve (MSR-1)
Mit dem ‚Fit for 55‘ Paket wurde das energie- und klimapolitische Instrumentarium der EU auf das neue Klimaziel für 2030 (minus 55 % gegenüber 1990) ausgerichtet. Das Fit for 55 Paket ist maßgeblich durch eine Stärkung des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) geprägt.
Ernährungsprofile deutscher Haushalte und Verteilungswirkungen einer Mehrwertsteuerreform im Bedürfnisfeld Ernährung
Die Ernährungsgewohnheiten in Deutschland entsprechen aktuell (noch) nicht den einschlägigen Ernährungsempfehlungen, auch nicht denen, die sowohl Gesundheits- als auch Umwelt- und Klimaaspekte berücksichtigen, wie z.B. die der EAT Lancet Kommission.
Reallabore fördern Reparatur
Die Dokumentation „Reallabore fördern Reparatur“ beschreibt den Prozess der Entstehung einer Kooperation zwischen reparierenden Handwerksunternehmen und zivilgesellschaftlichen Reparaturinitiativen. Die Vernetzung der beiden Akteure miteinander und mit weiteren Stakeholdern erfolgt im partizipativen Format „Reallabor“ in Pritzwalk, in Karlsruhe und in Heidelberg.