Publikationen
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Implications of Standardized CDM Baselines for Least Developed Countries (LDCs) and their Use in National ‘Measuring, Reporting and Verification (MRV)‘-Systems
To support the development of CDM Standardized Baselines, the German Environmental Agency commissioned the Wuppertal Institute and GFA Consulting Group in 2012 to investigate implications of Standardised Baselines on least developed countries and their utilization in national MRV systems.
Sectoral Targets as a Means to Reduce Global Carbon Emissions.
This paper explores the effects of sectoral targets in international climate policy in a macroeconomic frame-work, their interaction with the EU emissions Trading System (EU ETS), and to which extent sectoral targets can address the concerns of competitiveness. We assume that a global binding agreement exists between the steel sector and governments.
Aktualisierte Analyse des deutschen Marktes zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen
Immer mehr Menschen wollen, dass für von ihnen verursachte klimaschädliche Emissionen an anderer Stelle entsprechende Treibhausgase vermieden werden. Ein Beispiel sind Kompensationen für Flugreisen, die Reisebüros und Fluggesellschaften ihren Kunden schon bei der Buchung anbieten.
Use of Nanomaterials in Energy Storage
A sustainable energy supply requires a stepped-up change to renewable sources of energy. By 2050, assuming the demand on the security of supply remains the same, at least 60 percent of the gross final consumption of energy in Germany is to be covered by renewable energy sources. A major challenge is the natural fluctuation in power output, particularly with wind and solar power.
Developing Sectoral Mechanisms in the Transition Period towards a New Climate Treaty
This study analyses how sectoral approaches are evolving in existing and future mitiga-tion mechanisms, and how they can help shaping the transition period to a new climate regime most effectively. The analysis is based on an evaluation of recent UNFCCC sub-missions, a desk review of the relevant literature and databases, as well as a set of semi-structured expert interviews.
Germany in 2050 – a greenhouse gas-neutral country
The study shows that it is technically feasible for Germany to become greenhouse gas neutral by 2050. The scenario chosen in the study considers the issue from a purely national perspective and does not include interaction with other countries.
Kohlenwasserstoffe sicher als Kältemittel einsetzen - Entwicklung einer Strategie zum vermehrten Einsatz von Kohlenwasserstoff- Kältemitteln als Beitrag zum deutschen Klimaschutzziel unter Berücksichtigung des Energieziels 2050
In der vorliegenden Studie wird eine Strategie vorgeschlagen, mit der in Deutschland ein breiterer Einsatz von Kohlenwasserstoffen als Kältemittel erreicht werden könnte. Vier Hauptanwendungen wurden hierfür aus den vielfältigen Anwendungen in der Klima- und Kältetechnik ausgewählt. Sogenannte „Schwellentechnologien“ wurden bevorzugt ausgewählt, d. h.
Memo-Spiel: Klimaschutz – Gut merken!
Was trägt besonders zum Klimawandel bei? Was bewirkt er? Und was kann man dagegen tun? All das erfährt man mit diesem Memo-Spiel im Handumdrehen. Unter jedem Kärtchen verbirgt sich ein Bild rund um das Thema Klimawandel. Je zwei Kärtchen sind gleich und bilden zusammen ein Paar. Wer die meisten Paare findet, gewinnt das Spiel.
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Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger 2013
Die Berechnungen für das Jahr 2013 zeigen, dass der Ausbau erneuerbarer Energien wesentlich zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland beiträgt. Insgesamt werden in allen Verbrauchssektoren fossile Energieträger zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt und damit dauerhaft Treibhausgas- und Luftschadstoffemissionen vermieden.
Fracking zur Schiefergasförderung
Das UBA-Positionspapier zeigt, warum die Schiefergasförderung mittels Fracking in Deutschland kaum positiven Effekt auf Brennstoffpreise, Versorgungssicherheit, Importabhängigkeit und Deutschlands Klimabilanz haben kann. Außerdem beschreibt es die Leitplanken, die nötig sind, um die Risiken für Umwelt und Gesundheit zu minimieren.
Der Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand
Nach wie vor bestehen nennenswerte Potenziale, Notwendigkeiten und Möglichkeiten, den Energieverbrauch weiter zu verringern. Die zum Beheizen der Wohnung vorgesehene Energie sollte so wirksam und effizient wie möglich eingesetzt werden. Das leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Zudem spart ein geringerer Energiebedarf Heizkosten.
Einfluss des Abstands zwischen Windenergieanlagen und Wohnbauflächen auf das Potenzial der Windenergie an Land
Das Leistungs- und Ertragspotenzial der Windenergie an Land hängt maßgeblich davon ab, wie hoch der Abstand zwischen Windenergieanlagen und Wohnbauflächen ausfällt. Während das bundesweite Leistungs-potenzial bei einem Abstand von 600 m zwischen Windenergieanlagen und Wohnbauflächen 1.188 Gigawatt (GW) beträgt, verbleibt bei einem Abstand von 2.000 m lediglich ein Potenzial in Höhe von 36 GW.