Newsletterarchiv
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Projekte zur Klimafolgenanpassung nominiert
Das UBA hat 15 Projekte für den „Blauen Kompass“ nominiert. Von praxisorientierten Bildungsmodulen in der Landwirtschaft über klimaangepasstes Wohnen bis hin zum Hitzeschutz für Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen gibt es viele vorbildliche Aktionen. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 20. April um den Publikumspreis. Hierfür ist nun die Online-Abstimmung gestartet.
Umweltbewusst leben - Nr.: 3/2020
UBA kürt Gewässertyp des Jahres 2020
Der steinige, kalkhaltige Mittelgebirgsbach ist der Gewässertyp des Jahres 2020. Das teilt das Umweltbundesamt (UBA) zum Internationalen Weltwassertag am 22. März 2020 mit. Bäche dieses Typs treten vor allem in den Kalksteingebieten der deutschen Mittelgebirge auf, zum Beispiel in der Schwäbischen und Fränkischen Alb. Einen guten ökologischen Zustand erreichen derzeit nur acht Prozent.
Erneuerbare decken 17,1 Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs in 2019
Die erneuerbaren Energien hatten 2019 einen Anteil von 17,1 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch. Im Vorjahr lag der Anteil noch bei 16,5 Prozent. Damit ist das Ziel von 18 Prozent in Sichtweite, das Deutschland nach der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie bis 2020 erreichen muss. Das geht aus aktuellen Daten des UBA hervor. Die Sektoren entwickelten sich allerdings unterschiedlich.
Treibhausgasemissionen gingen 2019 um 6,3 Prozent zurück
In Deutschland wurden 2019 rund 805 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – rund 54 Millionen Tonnen oder 6,3 Prozent weniger als 2018. Das zeigt die vorläufige Treibhausgas-Bilanz des UBA. Damit setzt sich der positive Trend des Vorjahres auch 2019 fort. Mit Ausnahme des globalen Krisenjahres 2009 ist die Minderung im Jahr 2019 der größte jährliche Rückgang seit 1990.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 3/2020
Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland sinken leicht
Die Emissionen von Luftschadstoffen in Deutschland sind weiter leicht rückläufig. Bei Schwefelverbindungen (SO2) wurde 2018 ein Rückgang von knapp -4,2 Prozent gegenüber 2017 registriert; gegenüber 1990 sind es 95 Prozent weniger. Die Stickoxid-Emissionen sind zwischen 1990 und 2018 um 59 Prozent gesunken, dennoch ist die Luftbelastung in etlichen deutschen Städten noch immer zu hoch.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 2/2020
- Im Navigationsbereich Dokumente wurde ein neues Informationsdokument bereitgestellt: FAQ - Fragen und Antworten zur Prüfung und Zertifizierung von Produkten im Kontakt mit Trinkwasser nach Bewertungsgrundlagen und Empfehlung zur Konformitätsbestätigung
- Das Informationsdokument
Umweltbewusst leben - Nr.: 2/2020
Tempolimit auf Autobahnen mindert CO2-Emissionen deutlich
Ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen könnte die Treibhausgasemissionen jährlich um bis zu 5,4 Millionen Tonnen verringern. Das ist das Ergebnis aktueller Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA).
Deutsche Umweltwirtschaft weiterhin stark
Umweltschutz ist nach wie vor ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Gleichzeitig hat die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in den vergangenen zehn Jahren deutlich abgenommen. Das zeigen zwei aktuelle Berichte des Umweltbundesamtes (UBA) zu Produktion, Umsatz und Außenhandel sowie Forschung und Patentanmeldungen im Bereich Umweltschutz.
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 1/2020
Kunst und Umwelt: Ausstellung "Zero Waste" in Leipzig
Müll ist überall: als gigantischer Strudel im Pazifik, Feinstaub in der Luft und Mikroplastik in der Nahrungskette. Die Ausstellung „Zero Waste“ zeigt internationale Positionen zeitgenössischer Kunst, die auf die Dringlichkeit verweisen, Ressourcen zu schonen, weniger zu konsumieren und nachhaltiger zu leben. „Zero Waste“ wird realisiert vom UBA und dem Museum der bildenden Künste Leipzig.
UBA aktuell - Nr.: 1/2020
Viele Bisphenol A-Alternativen möglicherweise hormonell schädlich
In einer aktuellen Studie des Umweltbundesamts (UBA) wurden 44 mögliche Alternativstoffe für Bisphenol A (BPA) für unterschiedliche Verwendungen und Produkte untersucht. 43 dieser Stoffe können demnach nicht als Ersatz empfohlen werden – entweder weil sie ebenfalls wie ein Hormon wirken könnten oder weil diese Frage aufgrund mangelnder Daten nicht abschließend geklärt werden konnte.