Newsletterarchiv
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Sammelquote von 45 Prozent für Elektroaltgeräte 2017 erfüllt
2017 wurden in Deutschland erstmals über zwei Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikgeräte in Verkehr gebracht. Die Sammelmenge an Elektroaltgeräten betrug 836.907 Tonnen, wodurch die seit 2016 geltende Sammelquote von 45 Prozent knapp eingehalten wurde. Ab 2019 gilt eine Sammelquote von mindestens 65 Prozent. Um diese zu erreichen, müssen noch viel mehr Haushaltsgroßgeräte eingesammelt werden.
UBA aktuell - Nr.: 4/2019
HKNR-Newsletter - Nr.: 2/2019
Fachinformation Trinkwasser und Badebeckenwasser - Nr.: 1/2019
Umweltbewusst leben - Nr.: 7/2019
Umweltfreundliche Beschaffung - Nr.: 2/2019
Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 61
Gesund durch den Sommer
Sommer, Sonne, Urlaubszeit und Badespaß: Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Doch jüngst der heiße Sommer 2018 zeigte, dass neben viel Spaß und Entspannung vor allem die Gesundheit zählt. Über den richtigen Umgang mit der „Schattenseite“ des Sommers informiert eine neue Broschüre vom Deutschen Wetterdienst und Umweltbundesamt.
Mehr Umweltschutz beim Onlinehandel
Rund um die Uhr und (von) überall einkaufen – der Onlinehandel macht es möglich. Als Folge werden Waren aber vielfach auch wieder zurückgesandt und dann zu oft vernichtet. Außerdem gelangen zudem Produkte aus Ländern außerhalb der EU (Drittländer) nach Deutschland, die nicht immer konform mit EU-Regelungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich sind. Hier ist ein Nachsteuern dringend geboten.
Daten zur Luftqualität 2018: 57 Städte über dem NO2-Grenzwert
Umweltbundesamt veröffentlicht Magazin „Gesunde Luft“.
Start des Online-Bürgerdialogs „GesprächStoff Ressourcen“
Beim Online-Dialog „Gesprächstoff Ressourcen“ können Bürger*innen vom 12. Juni bis zum 16. Juli Vorschläge zur Ressourcenschutzpolitik der Bundesregierung einbringen. Die Vorschläge werden in Form eines Bürger*innenratschlags in die Fortschreibung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms einbezogen.
Digitalisierung kann Konsum nachhaltiger machen
Personalisierte Werbung, Instant-Lieferungen, virtuelle Einkaufsassistenten und kontaktloses Bezahlen: Konsum und Digitalisierung sind mittlerweile eng verbunden. Ob dies zu steigenden Umweltbelastungen führt, ist laut eines Berichts des UBA derzeit noch offen. Die Analyse zeigt jedoch, dass die Digitalisierung gute Chancen bietet, Ressourcen effizienter zu nutzen.
Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2019
Kunststoffe in der Umwelt
Neues UBA-Papier: Zahlen, Hintergründe, Forschungsbedarf und Maßnahmen gegen die Plastikflut.
Bestnoten für deutsche Badegewässer
Die allermeisten deutschen Badegewässer verzeichneten 2018 ausgezeichnete oder gute Wasserqualität.