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Newsletterarchiv

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Wasser

Deutsche Badegewässer erneut mit Bestnoten

Zwei Menschen rennen freudig ins Wasser.

Wer eine sommerliche Abkühlung sucht, kann sie in Deutschland (fast) ungetrübt vorfinden: Laut Umweltbundesamt bewegte sich die Badegewässerqualität in Deutschland 2024, wie in den Jahren zuvor, auf sehr hohem Niveau. Dies bestätigt die Europäische Kommission in ihrem jährlichen Bericht zur Qualität der europäischen Badegewässer.

Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 96

Liebe Leser*innen, die aktuellen Ergebnisse der Umweltbewusstseinsstudie zeigen deutlich: Immer mehr Menschen spüren die Auswirkungen des Klimawandels in ihrem Alltag. Kommunen, Länder und Bund arbeiten intensiv daran, diesen Folgen entgegenzuwirken. Für die Umsetzung wirksamer Maßnahmen braucht es nicht nur gute Ideen, sondern auch finanzielle Mittel – zum Beispiel aus dem EU-Förderprogramm LIFE.
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Gesundheit, Nachhaltigkeit | Strategien | Internationales

Eckpunkte für eine sozial gerechte Umwelt- und Klimapolitik

Einfamilienhäuser mit Photovoltaikanlagen auf dem Dach vor einem Plattenbau.

Umweltpolitische Maßnahmen können private Haushalte zusätzlich belasten: So erhöht etwa ein CO₂-Preis auf Benzin, Öl oder Gas die Kosten für fossil betriebene Heizungen oder das Autofahren mit Verbrennermotor. Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt, wie sich eine ambitionierte Umwelt- und Klimaschutzpolitik sozial gerecht gestalten lässt.

Boden | Fläche

Wie viel Leben steckt in unseren Böden?

Regenwurm in feuchtem Boden.

Wie es tatsächlich um Bodenlebewesen in Deutschland steht, ist oft unbekannt. Um diese Lücke zu schließen, startet das Umweltbundesamt (UBA) mit der Fraunhofer-Gesellschaft und zehn weiteren Institutionen ein langfristiges Forschungsprogramm zur biologischen Vielfalt in Deutschlands Böden und dazu, welche Leistungen sie erbringt.

Klima | Energie, Gesundheit

Klimawandel als psychische Belastung

Grafik mit drei diskutierenden Personen auf Stühlen

Der Klimawandel kann nicht nur verheerende physische Folgen für Mensch und Umwelt haben, er kann auch die menschliche Psyche stark beeinträchtigen. So können Extremwetterereignisse posttraumatische Belastungsstörungen auslösen und die Sorge um unsere Lebensgrundlagen Zukunftsängste und Depressionen hervorrufen. Der UBA-Ratgeber für mentale Gesundheit im Klimawandel bietet Hilfestellung.

Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 2/2025

Willkommen zur neuen Ausgabe des EMW-Newsletters! Das EMW-Jahr ist bereits in vollem Gange, die Registrierung ist offen und es gibt viele spannende Neuigkeiten von uns! Zum einen findet dieses Jahr die erste gemeinsame Fotoaktion „Mobilität für alle – alle für Mobilität“ statt, mit der Kommunen und Landkreise zeigen können, dass sie sich an der EMW beteiligen und für nachhaltige Mobilität vor Ort stark machen.
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Klima | Energie, Gesundheit

Umweltbundesamt veröffentlicht Studie zu hitzebedingten Todesfällen in Deutschland

Das Bild zeigt eine ältere Frau, die auf einer Parkbank im Schatten unter einem Baum sitzt und aus einer Wasserflasche trinkt.

In den Sommern 2023 und 2024 gab es jeweils etwa 3.000 hitzebedingte Todesfälle in Deutschland. Betroffen waren vor allem Menschen über 75 Jahre mit Vorerkrankungen wie Demenz, Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen. Eine neue Studie des UBA zeigt jetzt eine neue Berechnungsgrundlage, mit der sich die durch Hitze bedingten Todesfälle besser berechnen lassen.

Umweltbewusst leben - Nr.: 6/2025

Willkommen zur neuen Newsletter-Ausgabe "Umweltbewusst leben"! Wie steht es um das Umweltbewusstsein in Deutschland? Dies zeigen die Ergebnisse unserer neuesten Umweltbewusstseinsstudie, die wir in dieser Newsletter-Ausgabe vorstellen. Ein Ergebnis: Rund zwei Drittel der Menschen fühlen sich von Hitzeperioden gesundheitlich zumindest mittelmäßig belastet. Wie Sie sich vor extremer Hitze schützen können, haben wir in einem unserer UBA-Umwelttipps und in unserer frisch aktualisierten Broschüre „Der Hitzeknigge“ zusammengetragen.
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AGEE-Stat aktuell - Nr.: 2/2025

Liebe Leser*innen, das erste Quartal 2025 war gekennzeichnet durch eine wind- und niederschlagsarme sowie kühlere Witterung. Dieser Trend hat sich auch auf die Stromerzeugung erneuerbarer Energien sowie auf den Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte ausgewirkt – dies zeigen die aktuellen Daten des kürzlich erschienen „Monatsbericht Plus“ der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat), der die Entwicklung der erneuerbaren Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr thematisiert.
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Newsletter umwelt.info - Nr.: 2/2025

Liebe*r Leser*in, erinnern Sie sich noch? Am 25. Juni 2024 ist das Portal umwelt.info als sogenanntes Minimum Viable Product öffentlich gestartet. Viele von Ihnen meldeten sich bei uns mit Lob, Kritik und weiteren Ideen. Darauf aufbauend entstand innerhalb eines guten halben Jahres die Basisumsetzung des Portals, welche am 27. Januar 2025 feierlich veröffentlicht wurde. Wir danken Ihnen für das bisherige konstruktive und kontinuierliche Feedback. In diesem Newsletter werden Sie von weiteren Möglichkeiten des Austauschs und der Partizipation lesen.
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Newsletter umwelt.info - Nr.: 1/2025

Liebe*r Leser*in, unser Highlight war ja gleich zu Beginn des Jahres, deshalb blicken Sie in dieser Ausgabe mit uns auf den feierlichen Launch von umwelt.info zurück. Seitdem entwickeln wir das Portal unter anderem mit Unterstützung von zahlreichen Feedback-Gebenden weiter. Erfahren Sie, wie wir die Suche unseres Portals weiter verbessert haben und wie wir die Zielgruppe der Wissenschaftler*innen in diesem Jahr in den Fokus nehmen. Viel Spaß beim Lesen! Das umwelt.info-Team
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UBA aktuell - Nr.: 3/2025

Willkommen zur neuen "UBA aktuell"-Ausgabe! Sollten alte Haushaltsgeräte durch neue Geräte ersetzt werden, weil diese sparsamer und damit klimafreundlicher sind? Das hat das UBA in einer Studie unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse stellen wir Ihnen in dieser Newsletter-Ausgabe vor. Außerdem geht es unter anderem um die bedenkliche Chemikalie Trifluoressigsäure (TFA), deren Eintrag in die Umwelt unbedingt reduziert werden sollte, und um die Ergebnisse der neuesten UBA-Studie zum Umweltbewusstsein der Menschen in Deutschland.
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Chemikalien, Wasser

Rattengift schädigt Fische und reichert sich in der Umwelt an

Ratte am Wasser

Zahlreiche Fische aus deutschen Flüssen sind mit Rattengift belastet. Welche Folgen das für die Gesundheit der Fische hat, wurde in einer aufwendigen Laborstudie im Auftrag des Umweltbundesamtes erstmalig untersucht. Das Ergebnis: Bereits bei Konzentrationen, die in der Leber wildlebender Fische gemessen wurden, zeigen sich schwerwiegende Symptome wie Blutgerinnungsstörungen und Blutungen.

Chemikalien, Wasser

Trifluoressigsäure (TFA): Bewertung für Einstufung in neue Gefahrenklassen vorgelegt

Das Bild zeigt eine Pflanzenschutzspritze, die übers Feld fährt.

Trifluoressigsäure zählt zur Gruppe der PFAS und ist nach Einschätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, des Bundesinstituts für Risikobewertung und des Umweltbundesamts fortpflanzungsgefährdend, sehr persistent und sehr mobil. Die drei Behörden fordern daher eine neue Gefahreneinstufung des Stoffes bei der Europäischen Chemikalienagentur.

Kurzlink: https://www.uba.de/n306762de