Mobile Chemikalien
PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen.
PMT/vPvM-Stoffe sind persistent und mobil in der aquatischen Umwelt. Eine Kontamination kann irreparabel sein, da diese Stoffe in der Umwelt verbleiben, Filter durchbrechen und die Trinkwasseraufbereitung überstehen.
Die „Tiefen, großen, kalkarmen Mittelgebirgsseen“ liegen vornehmlich in den Mittelgebirgen von Sachsen, Thüringen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Typische Vertreter sind die Talsperren Leibis-Lichte in Thüringen, Eibenstock in Sachsen, die Rappbode in Sachsen-Anhalt, Oleftalsperre in Nordrhein-Westfalen, Granetalsperre in Niedersachsen und die Förmitztalsperre in Bayern.
Menschengemachte Chemikalien finden sich überall in unserer Umwelt. Keine Stoffgruppe wird dabei so gezielt und großflächig ausgebracht wie Pflanzenschutzmittel. Sie dienen dem Schutz der Kulturpflanzen, schädigen aber weitere Pflanzen und Tiere. Während der Absatz von Pflanzenschutzmitteln die letzten Jahrzehnte hoch bleibt, nimmt die Biodiversität in der Agrarlandschaft weiter ab.
Arzneimittel sind für die menschliche und tierische Gesundheit unverzichtbar. Jedoch führen der hohe Verbrauch sowie der teilweise unkritische Umgang mit Arzneimitteln zu einer Zunahme von schädlichen und oft langlebigen Rückständen in der Umwelt. Um Gewässer und Böden als Lebensraum und Trinkwasserressource zu schützen, muss der Eintrag von Arzneimittelrückständen in die Umwelt begrenzt werden.
Leitbild für ein gutes Trinkwasser ist Grundwasser, das aus genügender Tiefe und nach Passage durch ausreichend filtrierende Schichten dem natürlichen Wasserkreislauf entnommen und in keiner Weise beeinträchtigt wurde. Ein solches Grundwasser könnte ein Wasserwerk direkt ohne Aufbereitung an die Nutzer abgeben.
Trinkwasser ist in Deutschland von konstant hoher Qualität und eines der am besten kontrollierten Lebensmitteln. Das Trinken von Leitungswasser erzeugt außerdem weniger als ein Prozent der Umweltbelastungen von Mineralwasser. Löschen Sie deshalb Ihren Durst mit Wasser aus der Leitung. Was Sie noch für klimafreundliche Trinkwassernutzung tun können, verraten wir in den UBA-Umwelttipps.
Aluminium ist in vielen Produkten enthalten, mit denen wir täglich in Kontakt kommen. Eine aktuelle Befragung zeigt, welches Wissen zu aluminiumhaltigen Produkten in der Bevölkerung vorhanden ist. Ein weiterer Beitrag in der neuen Ausgabe der Zeitschrift UMID informiert über gesundheitliche Belastungen durch Hitze in Großstädten.
Das Trinkwasser aus dem Hahn hat in Deutschland in aller Regel hervorragende Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Grenzwertüberschreitungen sind absolute Einzelfälle. Das ist das Ergebnis des aktuellen UBA-Berichts zur Trinkwasserqualität, der auf Meldungen der Bundesländer aus den Jahren 2011 bis 2013 basiert.