Leitfaden
Der EMW-Leitfaden ist seit Jahren fester Bestandteil im Unterstützungsangebot der Nationalen Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE.
Der EMW-Leitfaden ist seit Jahren fester Bestandteil im Unterstützungsangebot der Nationalen Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE.
Hier finden Sie anstehende Veranstaltungen der Nationalen Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE beim Umweltbundesamt sowie Ergebnisse vergangener Veranstaltungen zum Download.
Am 11./12. November 2021 findet an zwei halben Tagen das nächste Netzwerktreffen zur EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) statt. Diesmal sind wir in der Metropolregion Rhein-Ruhr, in der Stadt Essen, zu Gast und hoffen, dieses Treffen wieder als Präsenzveranstaltung durchführen zu können. Ab sofort können Sie sich anmelden.
Zur „Nachhaltigen Stadtmobilität auf Quartiers- und Stadtteilebene“ richtet das Umweltbundesamt gemeinsam mit der Hochschule Bochum am 9./10. September 2021 in Bochum und online eine Fachveranstaltung aus. Die Ergebnisse der Modellprojekte aus Aachen, Kiel, Köln und Leipzig zur Stärkung der aktiven Mobilität, die hier vorgestellt werden, könnten für Kommunen des EMW-Netzwerkes interessant sein.
Was ist der bundesweite EMW-Wettbewerb? Was unterscheidet ihn vom internationalen Wettbewerb? Wie kann ich mich bewerben? Was gibt es zu gewinnen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue Webseite zum ersten bundesweiten Wettbewerb der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE! Vorbeischauen lohnt sich.
Nach fünf Jahren als Nationale Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wir wollen daher von Ihnen wissen, wie Ihre Erfahrungen mit der EMW sind, welche Unterstützungsangebote Sie nutzen und welche Ideen und Wünsche Sie haben. Nur 10 Minuten Ihrer Zeit würden uns schon sehr weiterhelfen.
Menschen in Großstädten verursachen meist geringere CO2-Emissionen durch ihre täglichen Wege als Menschen auf dem Land. Wird täglich fast nur das Auto genutzt, sind die CO2-Emissionen etwa fünfmal so hoch wie bei ÖPNV-Nutzern ohne Führerschein. Auch das Einkommen spielt eine Rolle, zeigt eine UBA-Studie, die den CO2-Fußabdruck der Mobilität im Alltag verschiedener Bevölkerungsgruppen untersuchte.
Im Rahmen des Modellprojekts "Autofreie Friedrichstraße" in Berlin-Mitte ist die Friedrichstraße zwischen „Französische Straße“ und „Leipziger Straße“ seit Ende August für Autos gesperrt. Der Straßenraum steht zunächst bis Ende Januar 2021 als Flaniermeile mit Radspur zur Verfügung. Das UBA begrüßt den Verkehrsversuch, der ganz im Sinne der UBA-Vision „Die Stadt für Morgen“ ist.