Direkt zum Inhalt Direkt zum Hauptmenü Direkt zur Fußzeile

Chemikalien

Chemikalien

Internationales Chemikalienmanagement

Sonnenuntergang im Hintergrund mit Umweltthematischen Bildern im Vordergrund

Im Umgang mit Chemikalien geht es vor allem darum, negative Auswirkungen für Umwelt und Gesundheit zu minimieren, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig den Nutzen von Chemikalienanwendungen für eine nachhaltige Entwicklung zu maximieren. Für dieses Ziel muss eine Vielzahl von Akteuren international zusammenarbeiten und konzertiert wirksame Instrumente zum globalen Chemikalienmanagement einsetzen.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben

Leere Glaskolben und -gefäße im Labor

Forschung ist ein wichtiger Baustein, um die REACH-Verordnung zum Schutz von Mensch und Umwelt erfolgreich umzusetzen und weiterzuentwickeln. Sie zielt auf die Lösung praktischer, langfristiger und akuter Probleme. Die Forschungsplanung des UBA wird jährlich fortgeschrieben und aktualisiert. Neben der eigenen Forschung vergeben wir Forschungsaufträge und beteiligen uns an -projekten.

zuletzt aktualisiert am
Chemikalien

Wassergefährdende Stoffe

Stoffe und Gemische können eine Gefahr für Gewässer sein. Sie müssen deshalb entsprechend ihrer Gefährlichkeit in Wassergefährdungsklassen (WGK) – bzw. als „allgemein wassergefährdend“ oder „nicht wassergefährdend“ – eingestuft werden.

zuletzt aktualisiert am
Das UBA

Fachbereich IV

Dr. Erik Schmolz vor einem grünen Hintergrund

Der Fachbereich IV befasst sich mit Chemikaliensicherheit, also dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien. Er untersucht und bewertet umweltbelastende Stoffe und Zubereitungen. Bestehen Risiken, erarbeitet er Maßnahmen zur Minderung der Risiken bis hin zum Verbot der Herstellung oder Anwendung solcher Stoffe.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

Problematische Stoffeigenschaften

Wann gilt ein Produkt als schadstoff- und emissionsarm? Welche Umwelteigenschaften sollte ein Produkt darüber hinaus besitzen? Zur Beantwortung dieser Fragen liegen verschiedene Bewertungsansätze vor.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

Schadstoffe in Produkten

zwei Krabbelkinder spielen mit Plastikspielzeug auf dem Boden eines Raumes

Ob Teppichboden, Notebook oder Gummistiefel: Schadstoffe können fast überall vorhanden sein. Ziel von Umwelt- und Gesundheitsschutz ist es, die Menge der Schadstoffe in Produkten – sowie die Freisetzung von Schadstoffen aus Produkten – stetig zu reduzieren.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

Format für die Pflichtkennzeichnung von Stoffen in Bauprodukten

Ab Juli 2013 verlangt die Bauproduktenverordnung der Europäischen Union eine neue Begleitinformation für Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung. Falls das Bauprodukt besonders besorgniserregende Stoffe enthält, muss dies angegeben werden. Weiterhin ist - falls zutreffend - ein Sicherheitsdatenblatt beizufügen. Das UBA gibt Ratschläge zum Format dieser neuen Pflichtangaben.

zuletzt aktualisiert am
Wirtschaft | Konsum

Schadstoffe in Boden- und Wandbelägen

mehrere Teppiche auf einem Haufen, dahinter stehen Teppich-Rollen

Großflächig verlegte Produkte wie Tapeten, Teppichböden oder flexible Bodenbeläge können wegen ihrer großen Oberfläche erhebliche Mengen von Schadstoffen abgeben. Das passiert entweder direkt oder mit Staubpartikeln in die Raumluft. Die Inhaltstoffe und Emissionen von Boden- und Wandbelägen haben daher eine hohe Bedeutung für die Qualität der Innenraumluft.

zuletzt aktualisiert am
Kurzlink: www.uba.de/t12165de