Newsletterarchiv
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Internationales Kompetenzzentrum für nachhaltige Chemie eröffnet
Bundesumweltministerium und UBA gaben den Startschuss für das neue International Sustainable Chemistry Collaborative Centre ISC3 mit Sitz am UN-Standort Bonn. Mit zunächst 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll das ISC3 einen substanziellen Beitrag zu einer nationalen und weltweiten Chemikalienpolitik leisten und Triebfeder für die Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele sein.
„Mobile“ Chemikalien - wenn Filter nichts mehr nützen
Industriechemikalien sollten nach Ansicht des UBA im Rahmen der EU-Chemikalienverordnung REACH stärker auf ihre „Mobilität“ im Wasserkreislauf untersucht werden.
Jeder fünfte Deutsche leidet unter Schienenlärm – das muss nicht sein
Das UBA macht sich für Lärmschutz bei Güterzügen stark. Beispielsweise sollten die Räder und Bremsen der Züge künftig verkleidet werden, um Lärm direkt an der Quelle zu mindern. Leise Züge sollten zudem auch stärker als bisher finanziell belohnt werden, etwa über niedrigere Trassenpreise.
Stickoxid-Belastung durch Diesel-Pkw noch höher als gedacht
Auch Euro-6-Diesel stoßen sechs Mal mehr Stickstoffoxide aus als erlaubt.
Newsletter Klimafolgen und Anpassung - Nr.: 48
Hendricks: „Deutschland muss seinen ökologischen Fußabdruck auf ein verträgliches Maß reduzieren“
Internationale Konferenz berät über Konzept der planetaren Belastungsgrenzen (Planetary Boundaries).
HKNR-Newsletter - Nr.: 1/2017
Mehrheit der Deutschen will nicht mehr so stark aufs Auto angewiesen sein
Umweltbewusstseinsstudie 2016: Auto aber nach wie vor wichtigstes Verkehrsmittel in Deutschland
Emissionshandel: Nur geringer Rückgang der Emissionen in Deutschland
Der Rückgang der Emissionen deutscher Anlagen fiel 2016 im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer aus als im EU-weiten Durchschnitt. Die Energiewirtschaft minderte um 0,9 Prozent. Die Industrieemissionen blieben nahezu unverändert.
Umweltbewusst leben - Nr.: 4/2017
UBA aktuell - Nr.: 2/2017
Die „Stadt für Morgen“: Deutlich mehr Geld für Busse und Bahnen nötig
Nur ein strikter Subventionsabbau setzt ausreichend Geld für einen attraktiven ÖPNV frei.