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Besonders besorgniserregender Stoff

Chemikalien

Internationaler Tag für den allgemeinen Zugang zu Informationen

Eine Hand hält ein Smartphone in einem Geschäft

In der EU haben Menschen den weltweit besten, gesetzlich vorgeschriebenen Zugang zu Informationen über besonders besorgniserregende Chemikalien in Alltagsprodukten. Wenn Kunden*Kundinnen nachfragen, müssen Hersteller mitteilen, ob in ihrem Produkt ein besonders besorgniserregender Stoff in einer Konzentration über 0,1 Gewichtsprozent enthalten ist.

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Weltverbrauchertag – Fragen Sie nach schädlichen Substanzen

Eine Person guckt auf eine Website im Laptop, auf der Kleidung zum Kauf angeboten wird

Am 15. März ist Weltverbrauchertag. Anlass genug, Sie auf Ihr Recht auf Information über schädliche Substanzen in Gebrauchsgegenständen hinzuweisen. Nutzen Sie die UBA-App Scan4Chem, um sich bei Herstellern oder Händlern über schädliche Substanzen in Produkten zu erkundigen. Seien sie bei Onlinekäufen vorsichtig – Anbieter außerhalb der EU müssen dazu nicht informieren.

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Chemikalien in Produkten: Wo gibt es verlässliche Informationen?

Ein Kunde betrachtet im Geschäft eingehend zwei Dosen mit Lack, die er in der Hand hält

Viele Produkte enthalten Chemikalien, die gefährlich für Gesundheit und Umwelt sein können. Für verschiedene Produktgruppen gelten jedoch unterschiedliche Kennzeichnungspflichten und Auskunftsrechte. Das UBA gibt einen Überblick, wo Bürger*innen Informationen zu Chemikalien in Produkten finden können.

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Produkte auf besonders besorgniserregende Stoffe getestet

Eine Hand hält ein Smartphone in einem Geschäft

Im Rahmen des Projektes LIFE AskREACH, an dem das UBA beteiligt ist, wurden Produkte auf „besonders besorgniserregende Stoffe“ (SVHCs) getestet. SVHCs können zum Beispiel Krebs verursachen, das Hormonsystem stören oder sich in der Umwelt anreichern. Untersucht wurden Schwimm-, Garten- und Heimwerkerprodukte. Von 106 Gebrauchsgegenständen war in fast jedem dritten mindestens ein SVHC nachweisbar.

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Schadstoffanfragen mit der Scan4Chem-App: Datenbank überprüft

Eine Person mit einem Handy in der Hand. Zu sehen ist die App Scan4Chem auf dem Screen, mit der Barcodes gescannt werden können.

Sie wollen Auskunft über besonders besorgniserregende Stoffe in Gebrauchsgegenständen? Hersteller und Handel müssen Sie auf Anfrage informieren. Die App Scan4Chem hilft bei Anfragen, erlaubt den Firmen aber auch, Ihnen die Informationen über eine Datenbank bereitzustellen. Stichprobenartige chemische Analysen von Produkten bestätigen jetzt zahlreiche korrekte Angaben in der Datenbank.

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Die PMT und vPvM Kriterien

Die abgestimmten PMT/vPvM-Kriterien nach Öffentlicher Konsultation

Die endgültigen PMT- und vPvM-Kriterien sind das Ergebnis mehrerer öffentlicher Konsultationen und der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung unter REACH. Über 100 Wissenschaftler*innen und Institutionen haben mit fundierten wissenschaftlichen und technischen Kommentaren dazu beigetragen. Die folgenden Kriterien wurden auf dem 30. Caracal-Treffen (01. - 02. Juli 2019) vorgestellt.

zuletzt aktualisiert am
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Anwendung der Kriterien zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen

Anwendung der PMT/vPvM-Kriterien zur Identifizierung von PMT/vPvM-Stoffen

Seit 2019 werden die PMT/vPvM-Kriterien im Rahmen der EU-Chemikalienverordnung REACH angewendet, um persistente und mobile Stoffe zu identifizieren und zu regulieren. Im Herbst 2021 wird ein neues Forschungsprojekt „ZeroPM“ starten, mit dem Ziel die Emissionen von persistenten und mobilen Stoffen zu minimieren um Umwelt und die menschliche Gesundheit besser vor diesen Stoffen zu schützen.

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Abfall | Ressourcen

Forschungsvorhaben zu kritischen Stoffen aus Zwischenprodukten

Ölraffinerie

Eine große Menge der Erdöl- und Kohle-basierten Chemikalien wird als Zwischenprodukt verwendet. Ein kürzlich gestartetes Forschungsvorhaben des UBA soll klären, ob es bei solchen Verwendungen zur Weitergabe besorgniserregender Bestandteile (Konstituenten) in der Wertschöpfungskette oder zu deren Freisetzung in die Umwelt kommt.

Kurzlink: www.uba.de/t7854de