Energieverbrauchskennzeichnung

Energieeffizienzklassen von A+++ bis Dzum Vergrößern anklicken
Die Energieeffizienzklasse gibt an, ob ein Gerät vergleichweise viel oder wenig Strom verbraucht

Energieeffizienzklassen von A+++ bis D

Quelle: Europäische Kommission (Energy Labelling of Products)

FAQ

  • Kann ich beim Kauf von A++ oder A+++ Geräten Energiekosten sparen?

    Die effizientesten Geräte befinden sich in den Effizienzklassen A bis A+++. Hierbei gibt es teilweise erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Klassen. Was man beim Kauf von effizienteren Geräten an Energie und Geld einsparen kann, haben wir überschlägig für viele Produktgruppen einzeln berechnet. Sie finden die Informationen bei der jeweiligen Produktgruppe. weiterlesen

  • Wie erkenne ich das effizienteste Gerät? (Welches ist die beste Effizienzklasse?)

    Ursprünglich war A die beste Effizienzklasse, G die schlechteste. Noch immer sind die sparsamsten Geräte in der obersten, dunkelgrünen Effizienzklasse, die nun A, A+, A++ oder A+++ heißen kann. Vergleichen Sie in Geschäften, in Katalogen oder im Internet mehrere Geräte, ob nicht eines davon eine noch höhere Kennzeichnung trägt. weiterlesen

  • Müssen Informationen auch im Versand- und Internethandel zu sehen sein?

    Wenn Verbraucher ein Gerät mit der Energieverbrauchskennzeichnung nicht ausgestellt sehen können, müssen Händler die Kennzeichnung in Katalogen oder im Internet abdrucken. Bei anderen Vertriebswegen wie Telefonmarketing oder anderen müssen Händler die Informationen auf der Kennzeichnung und dem zugehörigen Datenblatt zugänglich machen. weiterlesen

  • Wie sehen die Etiketten aus?

    In den einzelnen Produktgruppen erhalten sie Informationen zu den geänderten Kennzeichnungen sowie die zugehörigen Verordnungen. weiterlesen

  • Was ändert sich bei den Etiketten und ab wann gelten sie?

    Über der Effizienzklasse A kommen schrittweise die Klassen A+, A++ und A+++ hinzu. Weil in der Regel insgesamt immer nur sieben Klassen sichtbar sein dürfen, verschwinden nach und nach die schlechtesten Klassen G bis E.Ab Dezember 2011 werden die geänderten Etiketten schrittweise im Handel sichtbar. Die Zeitpunkte unterscheiden sich dabei von Produktgruppe zu Produktgruppe. In der Übergangsphase k… weiterlesen

  • Bekommen die Geräte, die schon in den Läden sind, neue Etiketten?

    Momentan können Hersteller die neuen Kennzeichnungen bereits freiwillig für die oben genannten Geräte nutzen. Ab Ende 2011 werden sie für neu in den Handel gebrachte Geräte nach und nach vorgeschrieben. In einer Übergangszeit kann man gleichzeitig auch die alten Etiketten sehen, die die schon im Handel befindlichen Geräte behalten dürfen. weiterlesen

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Die EU-Energieverbrauchskennzeichnung informiert über Energieeffizienz und Energieverbrauch von Geräten.

Seit Ende 2011 gilt die überarbeitete EU-Kennzeichnung - auch EU-Etikett genannt - für einige Geräte der weißen Ware und für Fernsehgeräte verpflichtend. Kennzeichnungen für weitere Gerätetypen werden folgen. Hier finden Sie Antworten auf allgemeine Fragen zur Energieverbrauchskennzeichnung. Antworten auf Fragen zu den einzelnen Produktgruppen finden Sie in der Auswahl in der rechten Spalte.

Die EU-Energieverbrauchs-Kennzeichnung - auch EU-Label oder Energieetikett genannt - hat seit ihrer Einführung im Jahre 1998 dazu beigetragen, die Energieeffizienz der gekennzeichneten Geräte wesentlich zu steigern. Der durchschnittliche Energieverbrauch der gekennzeichneten Geräte konnte von 2005 bis 2010 um 9 % (GfK Studie Energieverbrauch von Elektrogroßgeräten) gesenkt werden. Das führte dazu, dass momentan die meisten Geräte in der Klasse A zu finden sind. Innerhalb der Klasse A gab es dennoch große Unterschiede beim Energieverbrauch. Als Zwischenlösung wurden 2004 für effizientere Kühl- und Gefriergeräte Pfeile mit A+ und A++ eingeführt. Nun wurde die gesamte Energieverbrauchskennzeichnung überarbeitet, damit die Produkte wieder unterscheidbar sind. Für einige Produkte wie Fernseher, Staubsauger oder Heizkessel wird sie nun bzw. später neu eingeführt. Die EU-Richtlinie 2010/30/EG enthält die allgemeinen Randbedingungen, während EU-Verordnungen für jede einzelne Produktgruppe die Details regeln.

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