Standorte und Gebäude

Collage aus 3 Gebäuden: Moderner Glasbau, Altbau im Grünen und Bergstation am schneebedeckten Berghangzum Vergrößern anklicken
Nur einige der UBA-Standorte: Dessau-Roßlau, Berlin-Bismarckplatz, Messstation Zugspitze
Quelle: Silvia Sinah / UBA / Betriebsgesellschaft Umweltforschungsstation Schneefernerhaus GmbH

Der Hauptsitz des Umweltbundesamtes (UBA) ist seit dem Jahr 2005 in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt). Hier arbeiten etwa 900 der rund 1.500 Beschäftigten. Weitere Standorte hat das UBA in Berlin-Grunewald, Berlin-Dahlem, Berlin-Marienfelde, Bad Elster (Sachsen) und Langen (Hessen). Darüber hinaus betreiben wir ein Messnetz mit sieben Messstellen von Zingst bis zur Zugspitze.

Übersicht

Deutschlandkarte mit den eingezeichneten Standorten des UBA
Karte: Standorte des UBA
Quelle: Umweltbundesamt

Hauptsitz Dessau-Roßlau

Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
Telefon: 0340 2103-0, Fax: 0340 2103-2285
Postanschrift: Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau

Wegbeschreibung

Die Bauhausstadt Dessau-Roßlau in Sachsen-Anhalt ist seit dem Jahr 2005 Hauptsitz des Umweltbundesamtes. Hier arbeiten etwa 900 der rund 1.500 Beschäftigten in einem  modernen und nach ökologischen Maßstäben erbauten Bürogebäude.

Mit Ausnahme des Fachbereiches E (Deutsche Emissionshandelsstelle) arbeiten in Dessau-Roßlau Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller UBA-Fachbereiche sowie des Zentralbereiches. Die Standorte einzelner Fachgebiete können Sie unserem Organigramm entnehmen.

Für seinen vom Architekturbüro sauerbruch & hutton architekten entworfenen Neubau in Dessau-Roßlau hat das Umweltbundesamt 2009 das Deutsche Gütesiegel für nachhaltiges Bauen in Gold verliehen bekommen. Das Gütesiegel des Bundesbauministeriums und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zeichnet vorbildliche Verwaltungs- und Büro-Neugebäude aus. Es berücksichtigt ökologische, ökonomische und soziokulturelle Kriterien ebenso wie den Standort, die Planung und die technische Ausführung.

Das Energiekonzept des Gebäudes setzt auf die Nutzung erneuerbarer Energien: Im Faltdach des Eingangsbereiches (Forum) ist eine Photovoltaikanlage integriert. Auf dem Flachdach des Forums sind Sonnenkollektoren angebracht. Sie dienen der solarunterstützten Kälteversorgung des Hauses, hauptsächlich zur Kühlung von Hörsaal und IT-Bereichen. Durch den derzeit größten Erdwärmetauscher der Welt mit einer Rohrlänge von mehr als fünf Kilometern wird die angesaugte Luft unterirdisch vorkonditioniert, die je nach Jahreszeit die Büroräume kühlt oder zusätzlich erwärmt.

Gerne können Sie uns besuchen und sich ein eigenes Bild von unserem einzigartigen Gebäude machen. In unserer Fachbibliothek Umwelt finden Sie eine große Sammlung an Umweltliteratur und im Besucherraum unseres Bürgerservices kostenlose Broschüren und Rat in Umweltfragen.

In den kommenden Jahren wird neben dem Dienstgebäude ein Erweiterungsbau entstehen, der mindestens den Standard eines Null-Energie-Gebäudes haben wird. Auf unserer Bauprojekteseite können Sie die Fortschritte von Planung und Bau verfolgen.

 

  • das UBA-Gebäude in Dessau-Roßlau von oben fotografiert, das Gebäude ist langgestreckt, hat eine Fassade aus Holt und bunten Glasplatten und schräggestellte Solarzellen auf dem gesamten Flachdach
    Luftbild des UBA-Gebäudes in Dessau-Roßlau
    Quelle: Firma Busse
  • Haupteingang des UBA Dessau-Roßlau mit Glasfassade, die restliche Fassade besteht aus Holz, Fenstern und Glasplatten in Grün- und Blautönen
    Haupteingang des UBA Dessau-Roßlau
    Quelle: Umweltbundesamt
  • Rückwärtige Holz-Fassade des UBA Dessau-Roßlau mit Glasplatten in verschiedenen Rottönen
    Rückwärtige Fassade des UBA Dessau-Roßlau
    Quelle: Umweltbundesamt
  • Der gepflasterte, mit Glas überdachte Eingangsbereich des UBA-Dessau-Roßlau mit Exponaten einer Ausstellung
    Der Eingangsbereich (Forum) des UBA-Dessau-Roßlau
    Quelle: Umweltbundesamt
  • langgestreckter Innenhof mit Glasdach, Verbindungsbrücken zwischen dem linken und rechten Gebäudeteil, Anpflanzungen und Wasserbecken
    Das UBA in Dessau-Roßlau: Blick ins Atrium
    Quelle: Umweltbundeamt
  • Fassade mit Fenstern, Holzverschalung und bunten Glasplatten in Blau- und Grüntönen
    Innenansichten des UBA-Dessau-Roßlau: Innenfassade im Atrium
    Quelle: Silvia Sinah
  • Brücken und Treppen mit gläsernen Geländern im Innenhof, Innefassade aus Holz, gelben und grünen Flächen
    Innenansichten des UBA-Dessau-Roßlau: Treppen und Brücken im Atrium
    Quelle: Silvia Sinah
  • Regale mit Büchern in rot, gelb, blau und schwarz
    In der Fachbibliothek Umwelt des UBA Dessau-Roßlau
    Quelle: Silvia Sinah
  • drei Frauen sitzen an einem runden Tisch und schauen Faltblätter und Broschüren an, im Hintergrund ein Regal mit weiteren Faltblättern und Broschüren
    Besucherraum des Bürgerservices im UBA Dessau-Roßlau
    Quelle: Umweltbundesamt
  • Niedriges, rundes Gebäude mit Glasfassade spiegelt sich in einem Teich mit Natursteinen
    Kantine und Teich am UBA Dessau-Roßlau
    Quelle: Umweltbundesamt
  • kleines altes Bahnhofsgebäude aus rotem Backstein mit Türmchen und Giebel
    Auch der denkmalgeschützte Wörlitzer Bahnhof ist Teil des UBA Dessau-Roßlau
    Quelle: Umweltbundesamt
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Berlin-Grunewald (Bismarckplatz)

Bismarckplatz 1, 14193 Berlin
Telefon: 030 8903-0, Fax: 030 8903-5613
Postanschrift: Postfach 33 00 22, 14191 Berlin

Wegbeschreibung

Das Gebäude am Berliner Bismarckplatz war seit Gründung des Amtes im Jahr 1974 und bis zum Umzug 2005 Hauptsitz des Umweltbundesamtes. Heute sind hier der Fachbereich E (Deutsche Emissionshandelsstelle) und Teile des Zentralbereiches, des Präsidentenbüros und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit angesiedelt.

Auch am Bismarckplatz betreibt das UBA einen Besucherraum des Bürgerservices, in dem Sie kostenlose Broschüren erhalten. Außerdem finden immer wieder Ausstellungen zu Umweltthemen statt.

In den kommenden Jahren soll das aus den 1930er-Jahren stammende Gebäude umgebaut und energetisch saniert werden. Mehr Infos dazu finden Sie auf unserer Bauprojekteseite.

  • Dreieckiger Gebäudekomplex mit grünem Innenhof inmitten eines Stadtviertels mit vielen Bäumen
    Das UBA in Berlin-Grunewald (Bismarckplatz) von oben
    Quelle: Umweltbundesamt
  • dreistöckiger Altbau mit Eingangsportal, auf dem sich ein Balkon mit Blumenkästen befindet, Satteldach mit vielen kleinen Dachgauben, davor ein Vorplatz mit Bäumen, Büschen und einer Auffahrt und einem Schild "Umweltbundesamt"
    Haupteingang des UBA Berlin-Grunewald (Bismarckplatz)
    Quelle: Umweltbundesamt
  • Hohes, schwarzes Eingangstor aus Metallgitter mit dem Umweltengel
    Eingangstor zum UBA Berlin-Grunewald (Bismarckplatz) mit dem Umweltengel
    Quelle: Umweltbundesamt
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Berlin-Dahlem (Corrensplatz)

Corrensplatz 1, 14195 Berlin
Telefon: 030 8903-0, Fax: 030 / 8903-1830

Wegbeschreibung

Am Standort Berlin-Dahlem arbeiten

  • die Abteilung II 1 Umwelthygiene,
  • Teile der Abteilung II 3 Trinkwasser- und Badebeckenwasserhygiene,
  • Teile des Fachgebiets II 3.3 Trinkwasserressourcen und Wasseraufbereitung,
  • Teile des Fachgebiets II 3.6 Toxikologie des Trink- und Badebeckenwassers sowie
  • das Fachgebiet IV 1.4 Gesundheitsschädlinge und ihre Bekämpfung.

Für diese Arbeit ist das Dienstgebäude mit Laboren sowie mit Anzuchtsanlagen für Schadtiere, wie Schaben oder Kopfläuse, ausgestattet.

Das Gebäude war einst Stammhaus des Instituts für Wasser-, Boden- und Lufthygiene, kurz WaBoLu, das im Jahr 1994 ins UBA integriert wurde.

Sobald das Dienstgebäude Berlin-Grunewald (Bismarckplatz) saniert und umgebaut ist, sollen die Facheinheiten dorthin umziehen und der Standort am Corrensplatz aufgelöst werden.

viergeschossiger Altbau mit Dachgauben, Hochkeller und verziertem Eingangsbereich mit Treppe
UBA-Dienstgebäude Berlin-Dahlem (Corrensplatz)
Quelle: Umweltbundeamt

Berlin-Marienfelde

Schichauweg 58, 12307 Berlin
Telefon: 030 8903-0, Fax: 030 8903-4152 oder -4200

Wegbeschreibung

Am Standort Berlin-Marienfelde sind die UBA-Facheinheiten

  • Fachgebiet II 3.3 Trinkwasserressourcen und Wasseraufbereitung,
  • Fachgebiet III 2.5 Überwachungsverfahren, Abwasserentsorgung,
  • Fachgebiet IV 2.4 Wassergefährdende Stoffe – Ökotoxikologielabor und
  • Fachgebiet IV 2.5 Spurenanalytik, Fließ- und Stillgewässersimulation

untergebracht.

Neben Laboren betreibt das UBA hier die Fließ- und Stillgewässer-Simulationsanlage (FSA), eine der weltweit größten und modernsten Anlagen ihrer Art. Hier kann mithilfe von künstlichen Fließrinnen und Teichen zum Beispiel erforscht werden, wie Arznei- und Pflanzenschutzmittelreste in Gewässern auf die dortigen Ökosysteme wirken.

Im Jahr 2013 wurde am Standort Marienfelde das erste Nullenergiehaus des Bundes, ein Bürogebäude für 31 UBA-Beschäftigte, fertiggestellt. Weitere Infos sowie Fotos und Videos zum Konzept und der Bauphase finden Sie auf unserer Bauprojekteseite.

  • Dreistöckiges, langgezogenes modernes Bürogebäude, davor ein Fluss oder Kanal mit grasbewachsenen Ufern
    Das UBA in Berlin-Marienfelde
    Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt
  • Moderne Halle mit Shed-Dach, davor ein großes rechteckiges Wasserbecken
    Das UBA in Berlin-Marienfelde: Die Halle der Fließ- und Stillgewässer-Simulationsanlage (FSA)
    Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt
  • Außengelände mit grünen künstlichen Fließrinnen inmitten von Feldern und Wiesen
    Das UBA in Berlin-Marienfelde: Fließrinnen der Fließ- und Stillgewässer-Simulationsanlage (FSA)
    Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt
  • Außenanlage mit wassergefüllten und bepflanzten quadratischen Betonbecken
    Das UBA in Berlin-Marienfelde: Künstliche Teiche der Fließ- und Stillgewässer-Simulationsanlage
    Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt
  • quadratischer zweigeschossiger Bau mit Holzfassade und Solarzellen auf dem Dach
    Das UBA in Berlin-Marienfelde: Das neu erbaute Nullenergiehaus "Haus 2019"
    Quelle: Umweltbundesamt
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Langen (Hessen)

Paul-Ehrlich-Str. 29, 63225 Langen
Telefon: 06103 704-0, Fax: 06103 704147

Wegbeschreibung

Am UBA-Standort Langen in Hessen arbeiten die Facheinheiten

  • Fachgebiet II 4.4 Experimentelle Untersuchungen zur Luftgüte und
  • Fachgebiet II 4.5 Luftmessnetz.

Hier ist die Zentrale des Luft-Messnetzes des Umweltbundesamtes.

Sobald das Dienstgebäude Berlin-Grunewald (Bismarckplatz) saniert und umgebaut ist, sollen die Facheinheiten dorthin umziehen und der Standort Langen aufgelöst werden.

modernes dreistöckiges Bürogebäude mit markantem großen Eingangsportal
Das UBA-Dienstgebäude im hessischen Langen ist Sitz der Luftmessnetz-Zentrale
Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt

Bad Elster

Heinrich-Heine-Str. 12, 08645 Bad Elster
Telefon: 037437 76-0, Fax: 037437 76219

Wegbeschreibung

Im sächsischen Bad Elster arbeiten

  • Teile der Abteilung II 3 Trinkwasser- und Badebeckenwasserhygiene,
  • Fachgebiet II 3.1 Übergreifende Angelegenheiten der Trinkwasserhygiene,
  • Fachgebiet II 3.2 Übergreifende Angelegenheiten der Schwimm- und Badebeckenwasserhygiene,
  • Fachgebiet II 3.4 Trinkwasser / Wasserverteilung,
  • Fachgebiet II 3.5 Mikrobiologie des Trink- und Badebeckenwassers,
  • Teile des Fachgebiets II 3.6 Toxikologie des Trink- und Badebeckenwassers sowie
  • WHO Kooperationszentrum für Forschung auf dem Gebiet der Trinkwasserhygiene.
vierstöckiger weißer Altbau mit einer Auffahrt durch eine Grünanlage, rechts ein dreistöckiger älterer Neubau
Das UBA-Dienstgebäude im sächsischen Bad Elster
Quelle: Umweltbundesamt

Messstellen

An sieben Messstationen überwacht das UBA die Luftqualität:

GAW-Station auf der Zugspitze

Schneefernerhaus, Zugspitze 5, 82475 Zugspitze
Telefon: 08821 924110, Fax: 08821 924209

Verkehrsverbindungen:

Anfahrt mit der Bahn:
Von München nach Garmisch-Partenkirchen fahren, dann in die Bayerische Zugspitzenbahn (liegt am Westrand hinter dem Bahnhof) umsteigen.

Anfahrt mit dem Pkw:
Von München aus auf der Autobahn nach Garmisch-Partenkirchen fahren. Dann Richtung Zugsspitze /Greinau wenden. Auf der Hauptstraße durch Greinau fahren und am Ortsende der 3 km langen Bergstrecke bis zum Parkplatz der Talstation Eibsee der Bayerischen Zugspitzbahn folgen.

Auffahrt von der Talstation:
Auffahrt bei sturmfreiem Wetter mit der Seilbahn zu jeder halben Stunde. Auf dem Gipfel umsteigen in die Gletscherseilbahn. Dann Abfahrt zum Sonnalpin. Der An- und Abweg zwischen Sonnalpin und Schneefernerhaus ist nur über einen Fußweg und weiter mit der Seilbahn zu erreichen. Dem Hochgebirge angepasste Kleidung ist nötig. Die Auffahrt darf nur mit einem Seilbahnführer gemeinsam erfolgen. Ein Merkblatt für Besucher zur Verminderung des Sicherheitsrisikos kann bei der Messstation angefordert werden.

Neuglobsow (Brandenburg)

Zur alten Fischerhütte 1, 16775 Stechlin - OT Neuglobsow
Tel.: 033082 403-190, Fax.: 033082 403-195

Verkehrsverbindungen:

Anfahrt mit der Bahn:
Von Berlin Richtung Stralsund bis Fürstenberg. Weiterfahrt nach Neuglobsow mit dem Bus, erforderlichenfalls mit dem Taxi oder nach Absprache durch Abholung vom Bahnhof mit dem Dienstwagen.

Anreise mit dem Pkw:
Berlin - Neuglobsow. Von Berlin auf der B 96 Richtung Norden (Stralsund) bis Gransee. In Gransee Richtung Neuglobsow (Stechlin). Über die Orte Großwoltersdorf und Menz nach Neuglobsow. In Neuglobsow ist die Messstelle ausgeschildert.

Berlin - Neuglobsow. Von Berlin auf der B 96 Richtung Norden (Stralsund) bis Fürstenberg. In Fürstenberg Richtung Neuglobsow fahren und im Ort der Beschilderung folgen.

Waldhof (Lüneburger Heide)

29394 Langenbrügge
Telefon: 05824 658, Fax: 05824 3394

Verkehrsverbindungen:

Anfahrt mit dem Pkw:
Aus dem Norden erreichen Sie die Messstelle Waldhof von der Stadt Uelzen aus, wenn Sie Richtung Wieren fahren und dann über Bodenteich nach Langenbrügge. Halten Sie sich danach erst Richtung Lüben, dann auf der Straße Richtung Waldhof und biegen schließlich nach einem Einzelgehöft ("Waldhof") in den Wald ab. Nach ca. 300 m ist rechterhand die Messstelle.

Aus dem Süden erreichen Sie die Messstelle mit dem Pkw, wenn Sie von Wittingen aus nach Stöcken fahren und dann nach Langenbrügge. Halten Sie sich danach erst Richtung Lüben, dann Richtung Waldhof und biegen schließlich nach einem Einzelhehöft ("Waldhof") in den Wald ab. Nach ca. 300 m ist rechts die Messstelle.

Schauinsland (Schwarzwald)

Schauinslandweg 2, 79254 Oberried/ Hofsgrund
Telefon: 07602 91000, Fax: 07602 243

Verkehrsverbindungen:

Anfahrt mit der Bahn:
Vom Freiburger Hauptbahnhof führt jede Straßenbahnlinie zur Stadtmitte, Haltestelle Bertholdsbrunnen. Dort umsteigen in die Straßenbahnlinie 4 in Richtung Günterstal. An der Straßenbahnhaltestelle Günterstal in den Bus in Richtung Horben umsteigen. An der Talstation der Schauinsland-Schwebebahn aussteigen und mit der Schwebebahn hinauf auf den Schauinsland zur Bergstation. Von dort führt eine 100 m lange Zufahrtsstraße abwärts zu einem Parkplatz. Am Parkplatz wiederum führt ein asphaltierter Weg in Richtung "Rappenecker Hütte" zur 1,5 km entfernten Messstelle. Bei der Messstelle handelt es sich um einen langgestreckten, holzverschindelten Bau mit einem großen Messfeld vor dem Haus.

Anfahrt mit dem Pkw:
Von der Freiburger Stadtmitte aus ist der Weg zum 17 km entfernten Schauinsland gut ausgeschildert. Vom ersten Parkplatz auf dem Bergrücken führt ein Weg zur 1,5 km entfernten Station. Dieser Weg ist allerdings für den allgemeinen Straßenverkehr gesperrt und gelegentlich durch eine Schranke nicht befahrbar. Die Fahrzeit mit dem Pkw beträgt von der Stadtmitte von Freiburg bis auf den Schauinsland ca. 40 min.

Schmücke (Thüringer Wald)

98559 Gehlberg
Telefon: 036845 50467, Fax: 036945 50900

Verkehrsverbindungen:

Anfahrt mit der Bahn:
Mit der Bahn bis Oberhof. Besucher fahren mit dem Taxi weiter oder werden nach Absprache gegebenenfalls vom Bahnhof Oberhof abgeholt.

Anfahrt mit dem Pkw:
Von der A 4 Abfahrt Gotha weiter auf der B 247 Richtung Suhl. 1 km hinter Oberhof nach links Richtung Schmücke wenden. Nach weiteren 10 km erreicht man die Messstelle (rechts der Fahrbahn).

Westerland (Insel Sylt)

Lornsenweg 9, 25980 Westerland/Sylt
Telefon: 04651 824405-0, Fax: 04651 82440520

Verkehrsverbindungen:

Anfahrt mit der Bahn:
Die Messstelle Westerland ist für Besucher ab dem Bahnhof Westerland mit dem Bus der SVG (Sylter Verkehrsgesellschaft) Linie 1 bis zu der Haltestelle "Marinesiedlung" zu erreichen.

Zingst (Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, Mecklenburg-Vorpommern)

Landstr.3, 18374 Zingst
Telefon: 038232 15596, Fax: 038232 15597

Verkehrsverbindungen:

Anfahrt mit der Bahn:
Die Messstelle Zingst ist für Besucher mit dem Zug bis Barth zu erreichen. Von dort Weiterfahrt mit dem Bus nach Zingst.

Anfahrt mit dem Pkw:
Auf der Autobahn bis Rostock. Weiterfahrt auf der B 105 Richtung Stralsund bis Löbnitz. Ab Löbnitz über die Kreisstraße nach Barth und weiter nach Zingst. Dort Richtung Müggenburg halten und nach 1,5 km hinter Zingst (Ortsausgang) erreichen Sie die Messstelle.

  • Messstationsgebäude an einem schneebedeckten Berghang
    Die UBA-Luft-Messstation auf der Zugspitze
    Quelle: Umweltbundesamt
  • Mess-Vorrichtungen auf einer Wiese
    Messfeld der UBA-Luft-Messstation Neuglobsow am Brandenburgischen Stechlinsee
    Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt
  • Messstationsgebäude in hügeliger Landschaft mit Wiesen und Fichtenwald
    Die UBA-Luft-Messstation Schauinsland im Schwarzwald
    Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt
  • kleines vierstöckiges Gebäude mit dunkelbrauner Holzfassade und Satteldach bis zum Boden, davor Messeinrichtungen auf einer Wiese
    Die UBA-Luft-Messstation Schmücke im Thüringer Wald
    Quelle: Christoph Zinsius / Umweltbundesamt
  • Messfeld im Freien, dahinter zwei kleine Gebäude aus hellem Holz
    Die UBA-Luft-Messstation Waldhof in der Lüneburger Heide
    Quelle: Umweltbundesamt
  • kleiner, zweistöckiger Holzbau in den Dünen
    Die UBA-Luft-Messstation Westerland auf der Insel Sylt
    Quelle: Umweltbundesamt
  • Messfeld im Freien, dahinter kleiner einstöckiger Flachbau
    Die UBA-Luft-Messstation Zingst auf der Ostsee-Halbinsel Fischland-Darß-Zingst
    Quelle: Umweltbundesamt
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Bauprojekte

Beim heute Bauen schon an morgen denken - das ist unsere Devise. Die europäische Gebäuderichtlinie gibt vor, dass Gebäude der öffentlichen Hand ab dem Jahr 2019 eine übers Jahr gerechnet ausgeglichene Energiebilanz vorweisen sollen. Mit unseren vier Bauprojekten (drei Neubauten und ein Umbau) möchten wir die baulichen und energetischen Standards schon heute realisieren. Die Baufortschritte können Sie in den nächsten Jahren auf unserer Bauprojekte-Infoseite mit Texten, Fotos und kurzen Filmen verfolgen. Sehen Sie, wie in Berlin-Marienfelde im Sommer 2013 ein Nullenergiehaus fertiggestellt wurde. Oder wie die Planung unseres Erweiterungsbaus in Dessau-Roßlau mit in die Fassade integrierten Fotovoltaikelementen Gestalt annimmt.

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Quelle: Umweltbundesamt

Auf der Spur der Luft - Das Luftmessnetz des Umweltbundesamtes

Luft kennt keine Grenzen. Luftverunreinigungen können tausende von Kilometern zurücklegen, Grenzen überschreiten und sich weltweit in der Erdatmosphäre ausbreiten. Deshalb erfordert die die Überwachung und Langzeitbeobachtung von Luftschadstoffen und ihrer Wirkungen internationale Zusammenarbeit. Den deutschen Beitrag dazu liefert das Luftmessnetz des Umweltbundesamtes. Sieben Messstationen in sogenannten Reinluftgebieten analysieren seit fast 50 Jahren Luft, Feinstaub und Regenwasser auf ferntransportierte, menschenverursachte Luftschadstoffe und deren Wirkungen auf Ökosysteme. Anlässlich des EU-Jahres der Luft stellt das Umweltbundesamt daher sein Luftmessnetz, dessen Aufgaben und ausgewählte Ergebnisse in einem Kurzfilm und einer neuen Broschüre dar.

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