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Abfall | Ressourcen

Die Nutzung von Ressourcen ist eine wesentliche Grundlage für unser Leben. Das weltweite Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum verstärkt den Druck auf die natürlichen Ressourcen wie Rohstoffe, Flächen und die biologische Vielfalt. Deshalb wird ein schonender und gleichzeitig effizienter Umgang mit natürlichen Ressourcen zu einer Schlüsselkompetenz zukunftsfähiger Gesellschaften.

Das Umweltbundesamt verfolgt das zentrale Ziel, die Ressourceninanspruchnahme und die damit verbundenen Umweltwirkungen insgesamt und über die gesamte Wertschöpfungskette zu verringern. Die Vermeidung von Abfällen sowie der Einsatz von Rest- und Abfallstoffen als Sekundärrohstoffe und die energetische Verwertung von Abfällen kann dabei ebenso einen erheblichen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten, wie ressourcenschonende Produktionsprozesse, Produkte und Nutzungskonzepte.

Die schonende und effiziente Inanspruchnahme natürlicher Ressourcen ist nicht nur in hohem Maße eine ökologische, sondern auch eine wirtschaftliche und soziale Herausforderung. Damit ist Ressourcenschonung und Ressourcenpolitik ein ressortübergreifendes Handlungsfeld, welches vielfältige Strategien und Akteure vernetzt. Dafür gilt es, einen sorgfältig zusammengestellten „Policy Mix“ mit passgenauen Instrumenten zu wählen. Hier setzt das Umweltbundesamt an. Wir erarbeiten Konzepte für die Verankerung des Ressourcenschutzes in der Umweltpolitik entlang der gesamten Wertschöpfungskette – angefangen beim Rohstoffabbau über die Produktion, Gestaltung der Produkte, Handel und Nutzungsphase bis hin zur Wiederverwertung und Entsorgung. Die Information und Vernetzung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gehört dabei ebenso zu den Arbeiten des Umweltbundesamt wie die Entwicklung anspruchsvoller Ziele und der notwendigen Instrumente zu deren Erreichung. Auch die Entwicklung der Abfallwirtschaft von einer Beseitigungswirtschaft hin zur rohstofforientierten Kreislaufwirtschaft erhält immer mehr Bedeutung.

Finanzierungsinstrumente für Ressourceneffizienz in Unternehmen

ein Mann im Anzug und weißen Hemd sitzt an einem Schreibtisch und rechnet mit einem Taschenrechner

Mit welchen Finanzierunginstrumenten können kleine und mittlere Industrie-Unternehmen ressourceneffizientes Wirtschaften praktisch umsetzen? Darum geht es in einem Workshop am 3. Juni 2014 in Berlin. Er richtet sich an Geldgeber mit dem Schwerpunkt Ressourceneffizienz sowie politische Entscheidungsträger. weiterlesen

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Ernährungssicherheit braucht natürliche Ressourcen

Eine Pflanze wächst auf trockenem Boden

Natürliche Ressourcen sind die Basis für die Nahrungsmittelproduktion. Ihr Schutz ist daher unabdingbar. So lautete eine der Kernbotschaften des Runden Tisches zum Thema „Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft“ in New York, den das UBA am 27. und 28. März 2014 zusammen mit einer Reihe weiterer Veranstalter organisierte. weiterlesen

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Exportartikel gefährlicher Abfall?

Ein Mann wühlt im brennenden Abfall

Dass schadstoffhaltige Abfälle nicht einfach ins Ausland geschafft und dort zu Lasten von Gesundheit und Umwelt entsorgt werden, soll das „Basler Übereinkommen“ verhindern. Es wurde vor 25 Jahren von 53 Staaten unterzeichnet. weiterlesen

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Rebound-Effekte

Effizienzsteigerungen senken oft die Kosten für Produkte oder Dienstleistungen. Dies kann dazu führen, dass sich das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer ändert: Sie verbrauchen mehr - die ursprünglichen Einsparungen werden teilweise wieder aufgehoben. Dieser Effekt wird Rebound genannt. weiterlesen

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Bezahlpflicht für Plastik-Einwegtragetaschen ausweiten

Plastiktüten mit Äpfeln

Mehrweg-Tragetaschen sind fürs Einkaufen die erste Wahl. Einweg-Tragetaschen sollten möglichst vermieden oder wenigstens mehrfach genutzt werden. Das UBA befürwortet, die im Lebensmitteleinzelhandel bereits bestehende Bezahlpflicht für Einweg-Tragetaschen auf den gesamten Einzelhandel auszuweiten. weiterlesen

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Grenzüberschreitende Abfallstatistik

Entwicklung der Ein- und Ausfuhr gefährlicher Abfälle und anderer genehmigungspflichtiger Abfälle 1995-2008

Die für Deutschland veröffentlichten Daten zum grenzüberschreitenden Transport von Abfällen zeigen, dass dieser überwiegend zwischen Nachbarstaaten stattfindet. Wobei insbesondere Abfälle aus dem grenznahen Raum ausgeführt werden. Die durchschnittliche Transportentfernung zwischen dem Ort, wo der Abfall anfiel, und der Entsorgung liegt im Mittel unter 500 Kilometer. weiterlesen

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Abfallvermeidung

Müllcontainer Entleerung

Abfälle zu vermeiden, schont Ressourcen und schützt Mensch und Umwelt. Es ist daher vorrangiges Ziel der Abfallwirtschaft. Laut Kreislaufwirtschaftsgesetz soll ein deutsches Abfallvermeidungsprogramm erstellt werden. Es setzt europäische Vorgaben um. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt