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Luftqualität in Deutschland 2011 nicht verbessert

Münchner Silhouette mit Alpenpanorama © Oliver Raupach - Fotolia.comAuch im vergangenen Jahr  war die Luft in Deutschland zu stark mit Feinstaub und Stickstoffdioxid belastet. Das ergeben vorläufige Messdaten der Länder und des Umweltbundesamtes. Zwar wirken die Umweltzonen, doch in vielen Städten werden die Grenzwerte noch zu selten eingehalten. Autos und Co. verursachen übrigens nur rund 40 Prozent der Feinstaubbelastung in den Städten – der Rest stammt aus Kraftwerken oder Heizungen.

Umweltwirtschaftsbericht: Deutschland wird nachhaltiger

Deckblatt des Umweltwirtschaftsberichtes 2011Deutschland ist auf dem Weg zu einer Green Economy. Zum Erwirtschaften der gleichen Erträge werden weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt als vor 10 Jahren. Zugleich wächst die Bedeutung des Umweltschutzes als Wirtschaftsfaktor. Wie der Umweltwirtschaftsbericht zeigt, bestehen große Beschäftigungschancen vor allem beim Klimaschutz, der Steigerung der Ressourceneffizienz und dem Export von Umwelt- und Effizienztechnologien.

Flughafen Berlin Brandenburg: Flugrouten ein Jahr unter Beobachtung

Deckblatt der Lärmfachlichen Bewertung des UBA zu den Flugrouten für den Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg: blau gefärbte Karte der Region Berlin-Brandenburg mit rot eingezeichneten FlugroutenWie sich der Fluglärm rund um den neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg verteilen wird und wo er wann am stärksten auftritt, kann derzeit noch nicht sicher gesagt werden. Daher werden die Flugverläufe ein Jahr lang evaluiert und der dabei entstehende Lärm gemessen. Diese Evaluierung sowie weitere Vorschläge zur Lärmminderung hatte das Umweltbundesamt Anfang Januar dem Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) in seiner lärmfachlichen Bewertung unterbreitet. Ziel der Bewertung ist es, die Zahl der vom Fluglärm betroffenen Menschen in der Region Berlin Brandenburg  möglichst gering zu halten.

Weichen für die Zukunft stellen

Deckblatt der BroschüreKommunen, die Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit ganz nach oben auf ihre Agenda setzen wollen, haben jetzt mit dem Handlungsleitfaden einen argumentativen Kompass. Der große Serviceteil, Tipps, Links, Ansprechpartnern und Checklisten zur gezielten Vertiefung in die Materie richten sich gezielt an Einsteigerkommunen. Fiktive Stories und good practices aus den  Handlungsfeldern Energie, Flächenmanagement, Mobilität, aktive Bürgergesellschaft/Bürgerkommune, Bildung und Integration  bieten anschaulich Vernetzungs- und Professionalisierungsangebote.

Wie können Sie Trinkwasser auf Legionellen richtig untersuchen lassen?

Wasserhähne zur Probenahme; Thomas Haltinner © www.fotolia.deDie geänderte Trinkwasserverordnung ist seit November 2011 in Kraft und bietet einen besseren Schutz vor Legionellen. Für die Untersuchung von Legionellen in Trinkwasser-Installationen von Gebäuden ist die Probenahme gemäß DIN EN ISO 19458, Tabelle 1, Zweck b) durchzuführen. Das UBA hat hierzu die Anleitung aktualisiert. Die Empfehlung aus dem Jahre 2000 wird hiermit zurückgezogen.

Ihre Meinung zählt: Beteiligen Sie sich an der Strategie für eine gesunde Nord- und Ostsee

Fischerboote im Hafen; Frank Eckgold © fotolia.deViele Arten und Lebensräume der deutschen Nord- und Ostsee sind in keinem guten Zustand. Fischerei, Schadstoffe oder Müll zum Beispiel belasten die Meere. Zu diesem Ergebnis kommen Bund und Länder in ihren Berichtsentwürfen zur Umsetzung der EU MSRL an die EU , die die Grundlage für die künftigen Maßnahmenprogramme für eine gesunde Nord- und Ostsee bis 2020 bilden. Bis zum 16. April 2012 können Sie diese Berichte kommentieren und so auf die Entwicklung einer nationalen Meeresstrategie Einfluss nehmen.

Workshops: REACH in der Praxis

Menschen auf der Konferenz; Anton Gvozdikov ©  www.fotolia.deBis Juni 2013 können Chemikalien, deren Produktionsmenge mehr als 100 Tonnen pro Jahr beträgt, noch bei REACH registriert werden. Aber die Registrierung ist für kleine und mittlere Unternehmen wegen der rechtlichen Anforderungen von REACH eine besondere Herausforderung. Aus diesem Grunde setzen UBA und BMU die Workshopreihe „REACH in der Praxis“ 2012 und 2013 mit insgesamt acht Fachworkshops zu verschiedenen Aspekten der Umsetzung von REACH fort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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