Nachhaltigkeitskonzepte

Das Leitbild Nachhaltige Entwicklung wurde von den Vereinten Nationen bereits 1992 beschlossen. Wasserwirtschaftliche Nachhaltigkeitskonzepte dienen dem Schutz der Wasserressourcen und der integrierten Bewirtschaftung von Flusseinzugsgebieten und Meeren. Dazu gehören Konzepte, wie der sorgsame Umgang mit Wasser in privaten Haushalten oder die Wasserwiederverwendung in Industrie und Landwirtschaft.

Inhaltsverzeichnis

 

Ist Wassersparen sinnvoll?

Wasser ist in den allermeisten Regionen Deutschlands reichlich vorhanden. Und Wasserversorger warnen, wir sollten wieder mehr davon benutzen, um das Leitungsnetz zu spülen. Ist Wassersparen also nicht mehr sinnvoll?

Ein UBA-Faltblatt erklärt, wo man durchaus sorgsam mit dem Wasser umgehen sollte und was man darüber hinaus dafür tun kann, damit unser Trinkwasser so gut bleibt, wie es ist. Ausführliche Informationen dazu bietet unser Hintergrundpapier.

Duschkopf aus dem Wasser läuft
Warmes Wasser zu sparen, ist aktiver Klimaschutz.
Quelle: Pavelis / Fotolia.com
 

Wasserwiederverwendung

Die Wiederverwendung von behandeltem Abwasser ist in vielen trockenen Ländern schon gängige Praxis, um dadurch die Nachfrage nach Frischwasserressourcen zu reduzieren und Wasserknappheit zu überwinden.

In dem 2012 veröffentlichten „Blueprint für den Schutz der europäischen Wasserressourcen“ identifiziert die Europäische Kommission Wasserwiederverwendung für Bewässerungs- und industrielle Zwecke auch als eine mögliche Maßnahme zur verbesserten Wasserversorgung in der EU. Konkrete Aktivitäten zur Förderung dieser Praxis sind in dem 2015 verabschiedeten europäischen Kreislaufwirtschaftspaket  formuliert. Dazu gehören die Erarbeitung einer europäischen Leitlinie für die „Einbeziehung der Wiederverwendung von Wasser in die Wasserplanung und –bewirtschaftung“ (2016 veröffentlicht ) sowie die Festlegung europäischer Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung für die landwirtschaftliche Bewässerung und Grundwasseranreicherung.

Deutschland ist grundsätzlich ein wasserreiches Land. Wir nutzen hierzulande nur 13,3 % des zur Verfügung stehenden Wasserdargebots von 188 Mrd. m³. Für die landwirtschaftliche Bewässerung wird in Deutschland davon nur ein sehr geringer Anteil von rund 1,5 % (0,3 Mrd. m³) der Gesamtwasserentnahmen genutzt. Aufgrund klimatischer Veränderungen kann sich der Bewässerungsbedarf regional allerdings erhöhen.

Vor diesem Hintergrund hat das Umweltbundesamt die Studie „Rahmenbedingungen für die umweltgerechte Nutzung von aufbereitetem Abwasser zur landwirtschaftlichen Bewässerung “ erstellen lassen, die die Bedingungen für den Einsatz von behandeltem Abwasser für die landwirtschaftliche Bewässerung in Deutschland untersucht. Deren Ergebnisse zeigen, dass in Deutschland auch in Anbetracht des Klimawandels kein flächendeckender Bedarf für zusätzliche Bewässerung besteht. Nur in wenigen Fällen würde die Zusatzbewässerung mit behandeltem Abwasser wirtschaftliche und ökologische Vorteile ergeben. Hingegen besteht ein Gefährdungspotenzial für die menschliche Gesundheit, die Böden und das Grundwasser. Beim gegenwärtigen Stand der Abwasserbehandlung können nicht alle Schadstoffe vollständig abgebaut werden. So verbleiben zum Beispiel Mikroverunreinigungen (wie zum Beispiel Arzneimittel) und Krankheitserreger im behandelten Abwasser.

Dies belegen auch Daten von den wenigen Standorten, an denen in Deutschland Abwasserwiederverwendung praktiziert wird. So ist in Braunschweig und Wolfsburg die Nutzung von behandeltem Abwasser historisch gewachsen. In Folge der Abwasserverregnung wurden dort Rückstände von Arzneimitteln und Röntgenkontrastmitteln im Grundwasser nachgewiesen. Für eine sichere Nutzung des behandelten Abwassers sind somit zusätzliche Aufbereitungsschritte nötig. Ebenso bedarf es eines umfassenden und systematischen Risikomanagements für den Einsatz von behandeltem Abwasser, um die Risiken entlang der Expositionspfade zu identifizieren und effiziente Minderungsmaßnahmen und Kontrollpunkte zu etablieren.

Wegen der potenziellen Umweltgefährdung sollten statt einer Nutzung von behandeltem Abwasser zunächst alle möglichen Wassereffizienzmaßnahmen realisiert werden. Die landwirtschaftliche Abwasserwiederverwendung stellt nur in Mangelsituationen eine Option dar.

Wesentliche UBA-Empfehlungen in der Diskussion um eine europäische Regelung für die Verwendung von Abwasser in der Landwirtschaft und zur Grundwasseranreicherung sind:

  • Wasserwiederverwendung sollte nur bei Bedarf (z.B. bei Wasserknappheit) praktiziert werden
  • Es bedarf angemessener Qualitätsstandards, die die potenziellen Gesundheits- und Umweltrisiken (inkl. Bodenbelastungen) adäquat berücksichtigen,
  • Mitgliedstaaten sollte die Möglichkeit bleiben, national strengere Anforderungen festzulegen
  • bestehende EU-Richtlinien – vor allem das Verschlechterungsverbot für Grundwasser und Oberflächengewässer (Artikel 4 der Wasserrahmenrichtlinie) sowie das Verbot einer direkten Einleitung von Schadstoffen (Artikel 11.3(j) der Wasserrahmenrichtlinie und Artikel 6 der Grundwasserrichtlinie) sind zwingend zu berücksichtigen

Bis Ende 2017 strebt die Europäische Kommission EU-weite Mindestanforderungen für die Wasserwiederverwendung für die landwirtschaftliche Bewässerung und Grundwasseranreicherung an. Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC, Joint Research Centre) wurde mit der Erstellung eines technischen Berichts beauftragt, der die Grundlage für einen entsprechenden Regelungsvorschlag darstellen wird.

Die bisher durch das JRC vorgelegten Berichtsentwürfe sind nach unserer Ansicht nicht ausreichend, um den Eintrag überschüssiger Nährstoffe, mikrobieller und chemischer Verunreinigungen in Böden, Grundwasser, Trinkwasser und Lebensmitteln angemessen zu reduzieren und zu kontrollieren. So werden z.B. organische Mikroverunreinigungen, einschließlich Desinfektionsnebenprodukten und Antibiotikaresistenzen, unzureichend berücksichtigt. Während für die Mehrzahl an Anforderungen eine fallspezifische Ableitung empfohlen wird, bleibt der Umfang derer, die als verbindliche EU-weite Anforderungen vorgesehen sind, zu gering und geht kaum über die bestehende Kommunalabwasser-Richtlinie hinaus. Unsere Bedenken haben wir in den „Empfehlungen für die Entwicklung von EU-Mindestqualitätsanforderungen für Wasserwiederverwendung“  (mit Bezug auf den Entwurf 3.2 des JRC, Dezember 2016) veröffentlicht.

Zu einer ähnlich kritischen Einschätzung gelangen auch die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA und des Scientific Committee on Health, Environmental and Emerging Risks SCHEER

Eine EU-weite Regelung für die Grundwasseranreicherung und landwirtschaftliche Bewässerung mit behandeltem Abwasser würde aus unserer Sicht nur einen Mehrwert entfalten, wenn sie durch anspruchsvolle emissionsseitige Anforderungen die schon bestehenden EU-Regelungen ergänzt und der Erreichung der dort festgelegten Ziele dient. Eine Verordnung, die lediglich die Ableitung standortbezogener Anforderungen durch die Mitgliedstaaten vorsieht, erscheint mit Blick auf das Subsidiaritätsprinzip nicht zielführend, eine Leitlinie ist dafür ausreichend.

 

Nachhaltige Wasserwirtschaft

In dem 1998 abgeschlossenen Forschungsvorhaben "Nachhaltige Wasserwirtschaft in Deutschland - Identifizierung gegenläufiger Trends und Handlungsempfehlungen" wurde der Begriff der Nachhaltigen Wasserwirtschaft wie folgt definiert:

"Eine nachhaltige Wasserwirtschaft bezeichnet die integrierte Bewirtschaftung aller künstlichen und natürlichen Wasser(teil)kreisläufe unter Beachtung drei wesentlicher Zielsetzungen:

  • Langfristiger Schutz von Wasser als Lebensraum bzw. als zentrales Element von Lebensräumen;
  • Sicherung des Wassers in seinen verschiedenen Facetten als Ressource für die jetzige wie für die nachfolgenden Generationen;
  • Erschließung von Optionen für eine dauerhaft naturverträgliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

Bei der Erfüllung der Zielsetzungen sind die Anforderungen, die sich aus der Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung in anderen Sektoren ergeben, ebenfalls zu berücksichtigen."

Nachhaltige Wasserwirtschaft verlangt also nicht nur einen umweltgerechten, ökonomischen und sozialverträglichen Umgang mit der Ressource "Wasser", sondern schließt auch alle anderen Stoff- und Energieströme in die Betrachtungen ein.

Vor diesem Hintergrund wurde 1999 vom Umweltbundesamt in einer Studie ein Vorschlag für einen Maßnahmenplan Nachhaltige Wasserwirtschaft entwickelt. Ein Teilergebnis der vorgelegten Studie ist die Identifizierung von Problembereichen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft, für die zum Teil auch mögliche Maßnahmen erarbeitet wurden.

Mit dem Fokus auf die zunehmende Diskussion um die Strukturen der Wasserver- und der Abwasserentsorgung, wurden vom Umweltbundesamt 2001 unter dem Titel "Nachhaltige Wasserversorgung in Deutschland" Vorschläge für eine zukunftsfähige Entwicklung der Wasserversorgung entwickelt.

Gemäß dem Motto "Global denken- lokal handeln" spielt für die praktische Umsetzung von Nachhaltiger Wasserwirtschaft die kommunale Ebene eine wesentliche Rolle. Im Rahmen von Lokalen Agenda 21 – Prozessen wird in zahlreichen Gemeinden und Städten die Idee einer Nachhaltigen Entwicklung verwirklicht. Leider sind gewässerschutzbezogene Projekte dabei nur selten vertreten. Häufig liegen die Ursachen dabei an mangelnder Information über mögliche Projekte oder auch ein unzureichendes Bewusstsein für die Notwendigkeit des Gewässerschutzes. Um den Austausch von Information und die Vernetzung zwischen (potentiell) Aktiven im lokalen Gewässerschutz zu fördern wurde in dem Aktionshandbuch "Nachhaltige Wasserwirtschaft und Lokale Agenda 21" eine Dokumentation von lokalen Agenda – Projekten zusammengestellt. Als Folgevorhaben fördert das Umweltbundesamt derzeit die Erstellung eines Konzepts für eine zielgruppenspezifische Kommunikation von Gewässerschutzmaßnahmen auf kommunaler Ebene. Damit sollen Wege gefunden werden, einen größeren Teil der Bevölkerung wieder von der Notwendigkeit von Gewässerschutz auf kommunaler und privater Ebene zu überzeugen.

 

Forschungsvorhaben "Maßnahmenplan"

Quantitativ scheint Wasser in Deutschland eine schier unerschöpfliche Ressource zu sein, qualitativ haben jedoch die vielfältigen Gewässernutzungen, wie Wasserentnahme, Abwassereinleitung, Fischerei, Schifffahrt, Energiegewinnung und Badebetrieb, die Wasserbeschaffenheit und die Gewässerstruktur oft nachteilig verändert. Trotz der in den letzten 20 Jahren erzielten Erfolge im Gewässerschutz ist insbesondere unter Vorsorgeaspekten weiterer Handlungsbedarf angezeigt. Dies wird beispielsweise daran deutlich, daß, trotz erheblicher Reduktionen bei den punktförmigen Einleitungen von Schadstoffen, international vereinbarte Zielvorgaben für die Gewässerqualität nur zum Teil erreicht werden. Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung in Karlsruhe einen Vorschlag zur Vorbereitung eines nationalen Maßnahmenplanes Wasserwirtschaft entwickelt. Ein Teilergebnis der vorgelegten Studie ist die Identifizierung von Problembereichen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft. Für folgende wichtigen Themenfelder wurden Maßnahmenoptionen erarbeitet:

  • Eintrag von Nährstoffen in Gewässer (punktförmig und diffus),
  • Eintrag von gefährlichen Stoffen (exemplarisch wichtige Vertreter) in Gewässer (punktförmig und diffus),
  • Beeinträchtigung der Gewässerstruktur (Binnen- und Küstengewässer),
  • Wassermengenwirtschaft,
  • und Fischerei (Freizeit-, Binnen- und marine Fischerei).

Als Basis für die Erarbeitung der Maßnahmenoptionen wurde die Studie zu Umweltqualitäts- und Umwelthandlungszielen im Gewässerschutz (UBA-Texte 63/96), die bestehende Belastungssituation in den Gewässern und der daraus abgeleitete Handlungsbedarf zur Erreichung der Zielvorgaben, zugrundegelegt.

Hieraus und aus den genannten Themenfeldern wurden ca. 70 Maßnahmen abgeleitet. Jede Maßnahme wurde im Anhang der Studie in Form eines Datenblattes charakterisiert. Die Datenblätter enthalten Angaben zu folgenden Merkmalen:

  • Instrumententyp (Ordnungsrecht, ökonomisches-, informatorisches- oder organisatorisches Instrument),
  • Akteur (Bund, Land, Kommune, EU, Privat, Verbände),
  • Zeitbedarf (kurz-, mittel- oder langfristig),
  • Umweltwirkungen,
  • Kostenwirkung,
  • politische Durchsetzbarkeit
  • sowie Vor- und Nachteile der Maßnahme.

Am Beispiel der Reduktion von Stickstoffeinträgen erfolgte eine Priorisierung, Bündelung und Wirkungsabschätzung unterschiedlicher Maßnahmen. Dieses Beispiel wurde ausgewählt, da hier einerseits eine relativ gute Datengrundlage vorliegt und andererseits die Reduktion der Stickstoffeinträge eine hohe Priorität aufweist. Die Studie zeigt, dass es sich bei der Operationalisierung von Nachhaltigkeit um einen kontinuierlichen Prozess handelt, der von neuen Erkenntnissen und sich ändernden Akteurskonstellationen jeweils neu beeinflusst wird. Dafür soll die Studie als Diskussionsplattform dienen. Sie ermöglicht eine vergleichende Betrachtung der verschiedenen Maßnahmenoptionen und liefert für die fachliche und politische Auseinandersetzung eine rationale Basis. Die Realisierung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft ist jedoch keine kurzfristig zu lösende Aufgabe, sondern erfordert einen über viele Jahre kontinuierlich zu betreibenden und ständig weiterzuentwickelnden Politikprozess. (II 2.1, II 2.2)

 

Forschungsvorhaben "Nachhaltige Wasserwirtschaft in Deutschland"

Ein großes Interesse fand die Vorstellung der ECOLOGIC-Studie im Rahmen eines Fachgespräches am 01.07.1998 im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin. Zu einzelnen Kapiteln nahmen Experten aus der Wissenschaft und der Verwaltung ausführlich und zum Teil kontrovers Stellung und regten die Teilnehmer zu intensiven Diskussionen an.

In den letzten Jahren ist die Diskussion um die Nachhaltigkeit in der Wasserwirtschaft intensiviert worden. Das Umweltbundesamt hat sich an diesem Diskussionsprozess beteiligt. So wurde ein Forschungsvorhaben mit dem Titel: "Nachhaltige Wasserwirtschaft in Deutschland - Identifizierung gegenläufiger Trends und Handlungsempfehlungen" im Auftrag des Umweltbundesamtes von der Gesellschaft für Internationale und Europäische Umweltpolitik, ECOLOGIC, Berlin durchgeführt. Im Rahmen dieses Vorhabens wurde nicht nur der Stand der aktuellen Fachdiskussion aufbereitet, sondern auf der Basis von Interviews mit Experten in allen Bereichen der Wasserwirtschaft das Spektrum der Meinungen über Defizite und Fehleinschätzungen ermittelt.

Das Leitbild der Nachhaltigkeit kann nur konkretisiert werden, wenn Leitlinien bzw. Prinzipien stärker spezifiziert werden. Im Vorhaben konnten, neben dem bekannten Vorsorge-, Verursacher- und Kooperationsprinzip, sechs weitere Prinzipien herausgearbeitet werden (Regionalitäts-, Integrations-, Ressourcenminimierungs- Quellenreduktions-, Reversibilitäts- und Intergenerationsprinzip), die für die Bewertung einer nachhaltigen Wasserwirtschaft und für die Ableitung von Maßnahmen geeignet erscheinen.

Vor diesem Hintergrund wurde im Bericht eine ausführliche Analyse der derzeitigen Situation der Gewässermorphologie, der Wassermengenwirtschaft, der Gewässergüte und der wasserwirtschaftlichen Institutionen in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. Als Ergebnis wurden einerseits etliche Entwicklungen identifiziert, die dem Leitbild der Nachhaltigkeit entsprechen (z.B. sinkender Wasserverbrauch bei Privathaushalten und Industrie), andererseits aber auch einige gegenläufige Trends (z.B. der weitere Ausbau von Wasserstraßen). Für einige defizitäre Bereiche, wie Landwirtschaft, Raumplanung, Siedungsbau und Binnenschifffahrt wurden Vorschläge für kurz- und langfristige Handlungsoptionen formuliert. In einem nächsten Schritt wurden die Maßnahmenoptionen vom Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe, in einem Vorhaben des Umweltbundesamtes mit dem Titel: "Maßnahmenplan Nachhaltige Wasserwirtschaft" konkretisiert.

Der Abschlußbericht "Nachhaltige Wasserwirtschaft in Deutschland" ist beim Springer-Verlag, Heidelberg (ISBN 3-540-65668-5) über den Buchhandel zu beziehen.

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 Nachhaltige Wasserwirtschaft  Agenda 21