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Luft und Luftreinhaltung

Aktuelles

Letzte Änderung: 08.02.2010

Nationales EU- Referenzlabor für Luftqualität im UBA akkreditiert

Logo des Deutschen Akkreditierungsrates DARIm Dezember 2009 hat die Deutsche Gesellschaft für Akkreditierung gemäß der DIN- Norm „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien“ das nationale EU-Referenzlabor für Luftqualität im UBA begutachtet sowie die Anerkennung ausgesprochen.  Kompetenznachweis ist international anerkannt.

Hilfe bei Ratifizierung des UNECE Schwermetallprotokolls

Titelblatt: Workshop to Promote the Ratification of the Protocol on Heavy Metals across the entire UN ECE Region; Yerevan, Armenia 2008Zur Unterstützung von osteuropäischen und mittelasiatischen Ländern bei der Ratifizierung von Luftreinhalteprotokollen der UNECE Luftreinhaltekonvention und deren Umsetzung in nationales Recht fanden im Mai 2008 und im Oktober 2009 zwei Workshops in Yerevan bzw. Sankt Petersburg statt. Die Broschüre, die den Workshop von Yerevan dokumentiert, enthält wissenschaftliche Beiträge und eine Checkliste als Hilfestellung zur Ratifizierung des Schwermetallprotokolls. Erfahrungsberichte ost- und westeuropäischer Länder sowie Berichte zum Monitoring von Schadstoffen und Umwelteffekten ergänzen die Informationen.

Umweltzonen 2010

Grüne Plakette; Quelle: stocky4you © www.fotolia.deIn zahlreichen Städten wird die Einfahrt in die Umweltzonen zum Jahreswechsel weiter verschärft: Frankfurt a. M. und Bremen lassen die rote Plakette nicht mehr zu. In Berlin und Hannover wird verpflichtend die grüne Plakette gefordert. In mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg werden im kommenden Jahr Umweltzonen neu eingerichtet. Neben dem Schutz der Bürger vor gesundheitsschädlichem Feinstaub rückt nun auch das Stickstoffdixoid ins Blickfeld: Ab 2010 ist bundesweit ein Jahresmittelwert von 40 µg/m3 NO2 einzuhalten.

10 Jahre Umweltforschungsstation Schneefernerhaus - 20 Jahre Globale Atmosphärenüberwachung

Personen: v. l. n.r.  Fr. Gisela Oswald StMUG, Herr Dipl. Ing. Thomas Reiter, Vorstand der DLR, Dr. Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Horst Hippler, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, Foto: Ralf Sohmer/UmweltbundesamtAnlässlich des zehnjährigen Bestehens besuchte am 10. Dezember der Präsident des UBA mit einer Delegation von Forschern und Politikern die von einem Konsortium unter Beteiligung des UBA, verschiedener Forschungseinrichtungen und Universitäten betriebene Umweltforschungsstation auf der Zugspitze. Rund 300 Meter unter dem Gipfel misst das UBA seit zehn Jahren atmosphärische Daten zur Klimaüberwachung.

Auswertung von Daten aus Emissionserklärungen für die Emissionsberichterstattung

Einband des Berichts "Auswertung von Daten aus Emissionserklärungen"Die erstmalige systematische Abfrage und Auswertung von anlagenspezifischen Daten aus den Emissionserklärungen der Länder lieferte vielfältige Beiträge zur Verbesserung der nationalen Emissionsinventare. Das im Auftrag des UBA durchgeführte Projekt sammelte weiterhin Erfahrungen im Umgang mit diesen Daten: Denn obwohl die Länder adäquate Unterstützung lieferten, war der Aufwand für die Datenauswertung ohne Kenntnis der konkreten Anlagen sehr hoch. Zukünftig erscheinen gezielte Abfragen repräsentativer Anlagen effizienter.

Kostenlos informieren: Schadstoffe großer Industriebetriebe in Ihrer Nähe

Homepage PRTRSie möchten wissen, wie viel CO2 oder wie viel Abfall der Industriebetrieb nebenan erzeugt? Seit 2008 müssen große Industriebetriebe über ihre Schadstofffreisetzungen in Luft, Wasser und Boden sowie über Schadstoffe im Abwasser und die entsorgten Abfallmengen berichten. Diese Informationen stehen allen Bürgerinnen und Bürgern seit dem 3. Juni 2009 im Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregister (PRTR) Deutschland kostenlos über das Internet zur Verfügung.

Emissionsinventare mit informativem Inventarbericht 2009

 

Diagramm Trend Emissionen Haben sich die Emissionen von Luftschadstoffen weiter verringert? Werden wir die gesteckten Ziele erreichen? Um dies zu bewerten, werden jährlich Emissionsinventare erstellt. Die deutschen Inventare von 1990 bis 2007 über Luftschadstoffemissionen entsprechend dem Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (UNECE - CLRTAP) wurden im Frühjahr 2009 an die internationalen Gremien übermittelt und veröffentlicht.
Die Inventartabellen belegen die Höhe und Entwicklung der Emissionen. Der Informative Inventarbericht beschreibt die Trends und verwendeten Daten.

Strategie zur Minderung von Stickstoffemissionen

Stickstoff-Flüsse in DeutschlandStickstoffemissionen aus Landwirtschaft, Verkehr, Energiesektor und Industrie gefährden die Biodiversität, belasten Gewässer und erhöhen Treibhausgas- und Feinstaubkonzentrationen. Die Strategie zur Minderung von Stickstoffemissionen nutzt zahlreichen Umweltzielen. Die Landwirtschaft hat ein großes Emissionsminderungspotenzial bei gleichzeitiger Kosteneffizienz .

Luftreinhalte- und Aktionspläne

FeinstaubWas tut meine Stadt, wenn Luftschadstoffgrenzwerte überschritten werden? Gibt es einen Luftreinhalteplan? Das Umweltbundesamt hat die von den Bundesländern, Städten und Gemeinden aufgestellten Pläne zusammengestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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