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Tatenbank

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland.

Für den Bundespreis „Blauer Kompass“ sind in diesem Jahr 240 Bewerbungen im Bundesumwelt- und verbraucherschutzministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) eingegangen – eine neuer Teilnahmerekord.

Zwanzig hervorragende Projekte dürfen sich nun über eine Nominierung zum Bundespreis „Blauer Kompass“ freuen. Hier stellen wir Ihnen die nominierten Projekte vor. Sie konkurrieren bis zum 8. Juni 2022 um 18 Uhr in einer öffentliche Internetabstimmung um den Publikumspreis. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt 25.000 Euro und ist bereits vor der Jurysitzung als Preisträger gesetzt.

Die Abstimmung endete am 8. Juni 2022 um 18 Uhr. Hier finden Sie das Endergebnis des Online-Votings.

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KlAnG- Klimaanpassung von Großveranstaltungen am Beispiel des Kirchentags in Dortmund 2019

Deutscher Evangelischer Kirchentag - Festgottesdienst Wittenberg, Bildquelle: DEKT/Kathrin Erbe

Im Vorhaben wurden Lösungen für die mit dem Klimawandel verbundenen negativen Auswirkungen auf Großveranstaltungen entwickelt. Zunächst wurden mittels Umfragen und Workshops die Chancen und Risiken des Klimawandels bei Veranstaltungen und der bereits kirchentagsintern durchgeführten Anpassungsmaßnahmen erfasst. Die für Veranstaltungen relevanten Ergebnisse wurden identifiziert und bei der

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KAREL - KlimaAnpassung des Regenwassernetzes von Elmshorn und UmLand

Übersichtskarte Flusseinzugsgebiet Krückau (TUHH)

Das Elmshorner Stadtgebiet wird von der Krückau durchflossen, welche die Entwicklung der Stadt maßgeblich geprägt hat und weiterhin prägt. Darüber hinaus hat der tidenbeinflusste Fluß eine zentrale Bedeutung für die Entwässerung der Stadt Elmshorn aber auch des Umlands. Fast das gesamte Regenwasser wird oberirdisch über Gräben und unterirdisch über die Kanalisation direkt in die Krückau entwässert

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Integriertes Klimaanpassungskonzept Hagen (InKlaH)

Flächenbewertung Klimatologie Stadt Hagen

Die Ziele des Projekts bestehen darin, vor dem Hintergrund von Klimawandel und demografischem Wandel aktuelle Entwicklungen in Hagen in einem räumlichen Gesamtkontext zu bewerten. Auf dieser Basis wird ein integriertes Anpassungskonzept mit konkreten Handlungsempfehlungen für Raum- und Siedlungsentwicklung entwickelt. Die Klimaanpassungsstrategie für die Stadt Hagen hat das Ziel, Orientierung zu

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Ab geht die Lucie! - Urbaner Garten für Alle

Blick auf den Festplatz mit Menschen und Ständen

Der Lucie-Flechtmann-Platz in der Bremer Neustadt war bis 2013 ein ungenutzter, gepflasterter Platz in der Größe eines Fußballfeldes. Um diese Fläche zu beleben, hat ein Zusammenschluss aus Nachbar*innen, dem angrenzenden Senior*innenwohnheim „Hansa“ und einer KiTa die Initiative „Ab geht die Lucie!“ mit dem dahinter stehenden Verein KulturPflanzen e.V. gegründet. Seitdem ist der Platz durch

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Bildungsmodul für Wald im Klimawandel für Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige und Studierende

ein roter Solarexplorer in Erscheinung eines kleinen Propellers liegt auf einer Hand. Die andere Hand hält einen Fühler Richtung Wasser. Die Reling mit Rettungsring ist zu sehen.

Ziel dieses Projekts war es, den Wissenstransfer zu waldbezogenen Themen des Klimawandels in die Praxis zu verbessern und jetzige und zukünftige Akteure mit Handlungswissen auszustatten. Über einen Zeitraum von 2 Jahren entwickelten Umweltpädagog/-innen und Forstfachleute Lehrinhalte und methodisch attraktive Formate mit Bezug zu Klimawandel und Klimaanpassung für erwachsene Zielgruppen. Auf

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Urbanscape - Dachbegrünung mit System

Urbanscape Knauf Insulation

- Nominiert für den Blauen Kompass 2018 - Eine effiziente, sehr leichte und einfach zu montierende Variante der extensiven Dachbegrünung ist das System Urbanscape von Knauf Insulation. Es kann auf nahezu allen Flachdachkonstruktionen eingesetzt werden, zum Beispiel auf Beton- oder Stahltrapezblechdächern. Es besteht aus einer optionalen Wurzelschutzschicht, einem Dränage-System mit oder ohne

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Anpassung an den Klimawandel durch Stärkung des Wasser- und Bodenrückhalts (KliStaR)

- Nominiert für den Blauen Kompass 2018 - Jüngste Klimamodellrechnungen sagen für Süddeutschland eine Zunahme von Starkniederschlägen in der Zukunft voraus. Mögliche Auswirkungen zeigten beispielsweise die Ereignisse der Jahre 2009, 2010 und 2014 im Bereich der Glems westlich von Stuttgart mit starken Überschwemmungen. Um erforderliche Schutzmöglichkeiten zu lokalisieren, vereinte das Pilotprojekt

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Kommunale Überflutungsvorsorge in Zeiten des Klimawandels - Konzept und Umsetzung in Solingen

Identifikation von Starkregengefahren, Bild: Technische Betriebe Solingen

- Gewinner Blauer Kompass 2018 - Aufgrund der zunehmenden Überflutungsgefahr haben die Technischen Betriebe Solingen (TBS) als Entwässerungsbetrieb Anfang 2018 ihre klassische Entwässerungsplanung zu einer "integralen Entwässerungsplanung" zusammengefasst. Nunmehr können die Bereiche Kanalnetzbewirtschaftung, Grundstücksentwässerung, Wasserbewirtschaftung und Überflutungsschutz in einem Sachgebiet

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Klimaanpassung in der wasserbaulichen Praxis – Bildungsprogramm für Ingenieur*innen

Konzeptioneller Aufbau des AKWAS Bildungsprogramms grafisch dargestellt.

Ziel des Projekts AKWAS ist es, ein Bildungsprogramm zur Thematik Anpassung an den Klimawandel in der wasserbaulichen Praxis für Wasserbau- und Umweltingenieur*innen von heute und morgen zu entwickeln, während einer Erprobungsphase zu testen und nach einer Evaluierung und Feinjustierung zu etablieren. Das AKWAS Bildungsprogramm verbindet die wissenschaftliche Forschung, die akademische Ausbildung

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Anpassung der Ausbildung Deichverteidigung und Hochwasserschutz der THW-Bundesschule Hoya

Ausbildungsteilnehmer_innen in Blau gekleidet und mit gelbem Schriftzug THW befüllen Säcke mit Sand mit Hilfe eines roten Spatens und einer blauen Schubkarre.

Ziel des Projekts HWS-Bildung ist die Entwicklung und pilothafte Umsetzung von Ausbildungsmodulen an der THW-Bundesschule Hoya zur Deichverteidigung und zum Hochwasserschutz mit dem Fokus der Klimawandelanpassung. Die Überarbeitung und Erweiterung der bestehenden Bildungsmodule bezieht sich insbesondere auf die folgenden Themen: • Aspekte des Klimawandels und naturwissenschaftliche Grundlagen von

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Steigerung urbaner Klimaanpassungskapazitäten durch Wissenschaft-Praxis-Kooperationen (KliWiPraKo)

Blick auf die Stadt Kassel

Der Umgang mit den Folgen des Klimawandels stellt Städte vor neue Herausforderungen. Aufgrund ihrer Komplexität können diese häufig nur durch neue Entscheidungsprioritäten, Kompetenzen und institutionelle Innovation gelöst werden. Die Steigerung der Anpassungskapazität ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg kommunaler Klimaanpassung. Besonderes Augenmerk gilt daher der dauerhaften Integration von

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POSIMA: Pilotregion Ostseeküste Schleswig-Holstein: Anpassung an den Klimawandel

Ein roter Lastenanhänger kippt Treibsel an einem Küstensaum ab. Der Treibsel wird für den Dünenbau verwendet. Im Hintergrund sieht man das Panorama der Stadt Eckernförde. Ein Mann in heller Jacke schaut dem Geschehen zu.

Ein wichtiger Weg für die Küstengemeinden, sich mit dem Klimawandel auseinanderzusetzen und ihre Anpassungskompetenzen zu steigern, führt daher über ein optimiertes Treibsel-Management (Verbleiben, Entsorgung und/oder Verwertung), das Aspekte des Küstenschutzes mit einschließt. An touristisch intensiv genutzten Stränden ist das Material unerwünscht und wird regelmäßig mit erheblichem Kosteneinsatz

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Short link: www.umweltbundesamt.de/n13836en