Tatenbank
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland.
Für den Bundespreis „Blauer Kompass“ sind in diesem Jahr 240 Bewerbungen im Bundesumwelt- und verbraucherschutzministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) eingegangen – eine neuer Teilnahmerekord.
Zwanzig hervorragende Projekte dürfen sich nun über eine Nominierung zum Bundespreis „Blauer Kompass“ freuen. Hier stellen wir Ihnen die nominierten Projekte vor. Sie konkurrieren bis zum 8. Juni 2022 um 18 Uhr in einer öffentliche Internetabstimmung um den Publikumspreis. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt 25.000 Euro und ist bereits vor der Jurysitzung als Preisträger gesetzt.
Die Abstimmung endete am 8. Juni 2022 um 18 Uhr. Hier finden Sie das Endergebnis des Online-Votings.
Tatenbank
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Wir pflanzen Trinkwasser
Trinkwasserwald e.V. engagiert sich seit 1995 dafür, bundesweit Nadelwald-Monokulturen wieder in artenreiche Laubmischwälder umzuwandeln. Derzeit sind etwa 30 % der Landfläche bewaldet. Davon ca. 50 % mit nur einer standortfernen schnellwachsenden Baumart wie Fichte, Kiefer oder Douglasie. Der Klimawandel sowie verminderte Niederschläge, insbesondere in den letzten drei Jahren, haben zu einem
Umweltprojekt Wasser im Fluss
Der Schutz der Gewässer als Lebensraum für Pflanzen und Tiere sowie als Trinkwasserressource ist ein wichtiges Thema der europäischen als auch der nordrhein-westfälischen Umweltpolitik. Der Zustand der Gewässer wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst. Die Gewässer werden seit Jahrhunderten intensiv genutzt. Die großen Flüsse und Kanäle sind Verkehrsadern für Nordrhein-Westfalen und
PortKLIMA - Seehäfen und Klimawandel - Entwicklung und pilothafte Umsetzung von Bildungsmodulen
Die Anpassung von Seehäfen an den zu erwartenden Klimawandel erfordert eine sachgerechte Analyse der Sensitivität der einzelnen Hafensysteme und -anlagen für örtlich relevante Klimaschutz- und Klimaänderungsszenarien und eine Untersuchung ihrer Anpassungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte. Vor diesem Hintergrund wurden im Vorhaben Bildungsmodule für die berufliche Fort-
SommerWende
Ziel des Forschungsprojekts ist es, ein neues Lehrangebot für das Projektstudium zu erarbeiten, das aufbauend auf den Themen der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz die Fragen des sommerlichen Wärmeverhaltens von Gebäuden schwerpunktmäßig behandelt. Die Lehrmethode des Projektstudiums ist seit vielen Jahren im Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung der Universität Kassel
Webinare zu klimarobusten Gebäuden (KlimaRoBin)
Aufgabenstellung des Projekts KlimaRoBin war die Entwicklung und Erprobung eines Fortbildungsangebotes zu den Anforderungen, die der Klimawandel an den Gebäudesektor in Deutschland stellt. Dabei wurden nicht nur Adaptionsansätze (Gebäudekühlung, sommerlicher Wärmeschutz, Begrünung), sondern auch die Wechselwirkungen mit Klimaschutzansätzen (Energieeinsparung, Effizienz, Gebäude als System)
Management multiklimatischer Belastungen in öffentlichen Stadträumen in Bremen und Münster
Im Projekt „Multiklima“ wurde an konkreten Fallbeispielen gemeinsam mit den Städten Bremen und Münster untersucht, wie eine vorausschauend angelegte, integrierte Anpassung öffentlicher Stadträume an (Stadt)Klimaänderungen und an die mit Sturmereignissen und mangelndem Windkomfort verbundenen Herausforderungen geplant, finanziert, umgesetzt und unterhalten werden kann. In diesem Rahmen wurde ein
Klimaanpassungsstrategie JenaWasser: Konzept zur Abkopplung der Außeneinzugsgebiete der Stadt Jena
Die Problematik der Außeneinzugsgebietsentwässerung stellt durch die topografischen Gegebenheiten in Jena eine besonders große Herausforderung im Zusammenhang mit Starkregenereignissen und daraus resultierenden Überflutungen dar. Insgesamt entwässern in Jena rd. 1.800 ha unbebaute Hangflächen zu kanalisierten bebauten Gebieten. Mit Hilfe von Überflutungskarten und den zu ermittelnden
Bildungsmodule zur Rolle der Biodiversität bei Anpassung des Weinbaus an den Klimawandel: BIODIVina
Die Folgen des Klimawandels haben im Weinbau in den letzten Jahrzehnten zu Änderungen in der Bewirtschaftung der Weinberge und der Weinherstellung im Keller geführt. Neben dem Anbau besser angepasster Rebsorten wird versucht, sich durch Änderungen des Laubwand- und Unterwuchsmanagements an bestimmte Auswirkungen des Klimawandels wie zunehmende Trockenheit und Hitze, erhöhte Bodenerosion und
BaumAdapt
Die Stadt Essen erlebte mit dem Orkan Ela im Juni 2014 den bislang heftigsten Sommerorkan seit Beginn der Aufzeichnungen. Große Teile des urbanen Baumbestandes wurden dabei beschädigt, Straßen und Schienen wurden blockiert und das öffentliche Leben zum Teil lahmgelegt. Das Ereignis hat gezeigt, dass eine Anpassung des städtischen Baumbestandes im Zuge des fortschreitenden Klimawandels von großer
Anreizsysteme für die kommunale Überflutungsvorsorge (AKUT)
Starkregen und ihre Folgen beschäftigen viele Kommunen. Die geplanten Maßnahmen im kommunalen Überflutungsschutz können nur wirksam sein, wenn alle Akteure zusammenarbeiten. Im Projekt AKUT wurde in Kooperation von Kommunen, Hochschulen und Anwendern*Anwenderinnen ein Beratungstool auf der Grundlage eines mathematischen Optimierungsmodells entwickelt, das Maßnahmen und Wirkungen in der
ADAPTER: Wetter- und Klimawandelinformationen für die Landwirtschaft
Das Projekt ADAPTER hat zum Ziel, ein interaktives und auf praktische Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot an Wettervorhersageprodukten und Informationsprodukten zu den Folgen des Klimawandels in der Landwirtschaft bereitzustellen. Die Ergebnisse beruhen auf 85 regionalen Klimasimulationen für drei Zukunftsszenarien mit einer Auflösung von etwa 12km. Insbesondere werden Klimakenngrößen, die auf
Anpassungspotential der Grundwasseranreicherung in Berlin-Spandau
Im Rahmen des Forschungsprojektes HYDRA wurde untersucht, welche Optionen zur Sicherung der Trinkwassergewinnung aus Grundwasser am Grundwasseranreicherungsstandort des Wasserwerkes Berlin-Spandau bestehen. Basis waren eine numerische Modellierung der Grundwasserstände bei sich änderndem Wasserstand in der Havel und erhöhtem Wasserbedarf sowie die Auswertung von Klimaprojektionen für die