Tatenbank
Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland.
Für den Bundespreis „Blauer Kompass“ sind in diesem Jahr 240 Bewerbungen im Bundesumwelt- und verbraucherschutzministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) eingegangen – eine neuer Teilnahmerekord.
Zwanzig hervorragende Projekte dürfen sich nun über eine Nominierung zum Bundespreis „Blauer Kompass“ freuen. Hier stellen wir Ihnen die nominierten Projekte vor. Sie konkurrieren bis zum 8. Juni 2022 um 18 Uhr in einer öffentliche Internetabstimmung um den Publikumspreis. Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt 25.000 Euro und ist bereits vor der Jurysitzung als Preisträger gesetzt.
Die Abstimmung endete am 8. Juni 2022 um 18 Uhr. Hier finden Sie das Endergebnis des Online-Votings.
Tatenbank
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Stadtklimakarte für die Landeshauptstadt Potsdam
Das erarbeitete Gutachten und das Kartenmaterial der Stadtklimakarte zu den besonders ausgeprägten Klimawandelfolgen Hitze und Starkregen soll als Grundlage für eine klimasensible, an den Klimawandel angepasste Stadtentwicklung dienen. Neben einer Klimaanalyse werden die Auswirkungen von Hitze bei Tag und in der Nacht betrachtet. Daraus resultierend sind Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der
VereinsKomPass Klimaanpassung
In vielen gesellschaftlichen Bereichen sind Anpassungen an die Auswirkungen des globalen Klimawandels erforderlich. Der Bereich der ehrenamtlichen Vereinsarbeit wurde bisher jedoch wenig berücksichtigt. Besonders betroffen sind Vereine, deren Aktivitäten vom Klima beeinflusst werden, wie z.B. Outdoor-Sport, Landschaftspflege und Jugendfreizeiten. Ziel des Projektes "VereinsKomPass Klimaanpassung"
Mehr Räume für Bäume
Die Initiative „Mehr Räume für Bäume“ zielt sowohl auf die Steigerung der Anzahl von Bäumen im Stadtgebiet ab, als auch auf die Gesunderhaltung von Bäumen im städtischen Raum. Dabei besteht die Initiative aus drei wesentlichen Pfeilern: (1) Baumpflanzung, (2) Baumpflege und (3) wissenschaftliche Begleitung. Getragen wird das Projekt von der Maintaler Bürgerschaft. Durch ein Anreizprogramm werden
Integrierte Wasserkonzeption (InWako) für die Stadt Leipzig und die angrenzende Region
Die Auswirkungen des Klimawandels, Versiegelungsaktivitäten, Siedlungsentwässerung, technische Überprägungen, Braunkohlebergbau, intensive Landwirtschaft, vielfältige Nutzungsansprüche und soziokulturelle Belange beeinträchtigen den Gebietswasserhalt Leipzig und der umliegenden Region. Das führt zu Hitze, Dürreperioden, Sturzfluten und Hochwassern, die sowohl Oberflächengewässer, als auch
Digitaler Zwilling als (interdisziplinäres) Tool für Klimaanpassungsmaßnahmen
Die Folgen des Klimawandels sind bereits heute spürbar. Daher wurde ein digitaler Zwilling der Stadt Schwabach im bestehenden GIS-Programm aufgebaut. Dieser stellt eine detaillierte Planungsgrundlage sowohl für Anpassungen der städtischen Infrastruktur im Bereich (städtebaulicher) Klimaanpassung als auch für die Modellierung und Simulierung von Extrem- und Gefahrensituationen im Katastrophenschutz
Dynamischer Hitzeaktionsplan Dortmund
Als Schlüsselmaßnahme des Masterplans integrierte Klimaanpassung Dortmund und basierend auf Aktivitäten des abgeschlossenen Forschungsvorhabens IResilience (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) hat das Umweltamt der Stadt Dortmund in enger Kooperation mit dem Gesundheitsamt, dem Sozialamt sowie mit zahlreichen lokal engagierten Initiativen im Quartier einen dynamischen
Gö goes green - Starkregenvorsorge Göttingen
Um das Schadenspotential durch Starkregen an Gebäuden und für die Stadtgesellschaft zu reduzieren, hat die Stadt Göttingen in Zusammenarbeit mit den Göttinger Entsorgungsbetrieben (GEB) ein umfangreiches kostenloses Angebot mit den Bausteinen „informieren“, „beraten“ und „fördern“ zur Starkregenvorsorge erarbeitet. Einen ersten Überblick können sich Göttinger*innen über die webbasierte
Was wäre, wenn …?
Gesellschaften fällt es nicht leicht, sich mit Bedrohungen wie dem Klimawandel die weit weg und abstrakt erscheinen auseinanderzusetzen. Das Pilotprojekt „Was wäre, wenn …?“ ändert dies, indem es die Bedrohung ins „Hier und Jetzt“ holt und eine co-produktive Bearbeitung durch die Stadtgesellschaft ermöglicht. Seit Anfang 2022 wurden die Bürger*innen der Stadt Nürnberg mit dem Szenario einer
Dialog-Acker
Das Regionalbündnis Mecklenburgische Schweiz hat in seiner Funktion als Landschaftspflegeverband im Dezember 2023 das Agroforst Pilotprojekt am Standort Gessin auf einer landwirtschaftlichen Fläche von 21 ha übernommen und ist damit der erste großflächige Feldversuch in M-V . Das Projekt soll eine Agroforst-Musterfläche für die Forschung, Lehre und den Betrieb zur Verfügung stellen. Mit vielen
Innovationsplattform für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Das Projekt zielt darauf ab, eine nutzer*innenzentrierte digitale Innovationsplattform für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zu entwicklen. Die Plattform dient als erste Anlaufstelle für Einsatzkräfte, die innovative Ideen zur effizienteren Bewältigung von Katastrophenfolgen haben. Über ein benutzerfreundliches Interface können Einsatzkräfte ihre Ideen einreichen. Die
Intensive Dachbegrünung - Retentionsdach als Regenwassermanagement
Heinz-Jörg Ewald ist Dachdeckermeister und führt das Dachdeckerunternehmen in der dritten Generation. Das Unternehmen wurde nach dem Krieg von seinem Großvater und Vater auf dem Grundstück der mütterlichen Großeltern in Hannover wieder aufgebaut. Neben Büro, Lager und Sozialräumen errichteten sie das beschriebene Holzlager. Die 80 m² asbesthaltige Dacheindeckung musste nach 60 Jahren saniert
KLIMA.PROFIT NRW
KLIMA.PROFIT (KP) ist ein modular aufgebauter Beratungsprozess, der Unternehmen auf ihrem Weg in die Klimaresilienz unterstützt. Dieser vor allem auf die Bedarfe der gewerblichen Wirtschaft zugeschnittene Beratungsprozess wurde von der EPC gGmbH im Rahmen eines durch das Land NRW kofinanzierten Modellvorhabens im letzten Jahr in der Praxis erfolgreich erprobt und steht jetzt für den flächenhaften