Es war damals ein Meilenstein: das Pariser Klimaübereinkommen, welches im Jahr 2015 auf der 12. Weltklimakonferenz in Paris beschlossen wurde. Wo stehen wir heute – 10 Jahre später – bei der Umsetzung des Übereinkommens? Sind die Ziele überhaupt noch erreichbar und wenn ja, wie? Wir haben das Jubiläum zum Anlass genommen, Bilanz zu ziehen und mit Menschen zu sprechen, die damals in Paris mit dabei waren. Mehr dazu und auch zur kürzlich zu Ende gegangenen 30. Weltklimakonferenz in Brasilien in diesem Newsletter. Außerdem blicken wir zurück auf eine erfolgreiche Europäische Mobilitätswoche (EMW) 2025 und laden Kommunen und Landkreise ein, im kommenden Jahr mitzumachen. Unternehmen möchten wir bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen unterstützen und allen Interessierten unsere auf den neuesten Stand gebrachte App zur Luftqualität vorstellen.
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Ihr UBA-Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen: Wo stehen wir?
Celebration on 12 December 2015 at the United Nations Climate Change Conference in Paris
Source: Hajü Staudt / UN Climate Change
Im Dezember 2015 einigten sich alle Staaten der Erde auf der Weltklimakonferenz in Paris einstimmig auf ein Übereinkommen zum Klimaschutz – ein Meilenstein, der Geschichte schrieb. Dies ist nun 10 Jahre her. Grund genug, Bilanz zu ziehen, gerade nach einer erneuten Weltklimakonferenz, die im November 2025 in Brasilien mit einer Enttäuschung endete: Wieder konnte sich die Weltgemeinschaft nicht auf einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas einigen, obwohl dies eine Grundvoraussetzung ist, das Ziel des Übereinkommens von Paris zu erreichen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen.
Gerade dieses zentrale Ziel scheint außer Reichweite zu geraten: Im Jahr 2024 stieg die globale Durchschnittstemperatur erstmals über diese Marke und droht mit den bisher durch die Staaten vorgelegten Klimaschutzplänen auf 2,3 bis 2,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 weiter zu steigen. Was bringen also die zähen und aufwändigen internationalen Verhandlungen? Nicht genug – aber sehr viel! Da Treibhausgase keine Staatsgrenzen kennen, sind internationale Verhandlungen für die Lösung des globalen Problems Klimawandel unerlässlich und haben durchaus schon beachtliche Fortschritte gebracht: Setzen alle Länder ihre aktuell vorgelegten nationalen Klimaschutzbeiträge um, werden die weltweiten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 um etwa 12 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 zurückgehen – zu wenig, doch vor Verabschiedung des Übereinkommens von Paris wurde noch erwartet, dass die Emissionen bis 2035 um 20 bis 48 Prozent steigen. Und auch die zu erwartende globale Erwärmung wurde im Jahr 2015 noch mit einem Grad Celsius mehr als heute angegeben: 3,4 statt rund 2,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100. Dies ist ein immenser Unterschied, wenn es darum geht, möglichst viele Regionen unserer Erde bewohnbar zu halten sowie möglichst wenig Leid und Schäden durch Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und andere Klimawandelfolgen zu riskieren. Darum: Verhandeln wir weiter, auch wenn es mühsam ist.
Die ausführliche Bilanz zu 10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen sowie Video-Interviews mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, die damals in Paris mit dabei waren, darunter UBA-Präsident Dirk Messner, finden Sie auf unserer Jubiläumsseite.
Naturbasierte Lösungen sind zentral für Klimawandelanpassung. Stadtgrün und Wasser können etwa Hitze in Städten reduzieren. Wie können Kommunen solche Maßnahmen trotz knapper Mittel umsetzen? Ein Papier zeigt Finanzierungswege anhand von Praxisbeispielen – von Crowdfunding bis Green Bonds – und bewertet, welche sich wann eignen. Zudem gibt es Empfehlungen, wie Bund und Länder unterstützen können.
Wie können Fortschritte in der Klimawandelanpassung erfasst und bewertet werden? Diese Frage beschäftigt Expert*innen von der globalen bis hin zur kommunalen Ebene. Die fachlichen Herausforderungen dazu sind sehr groß – es ist notwendig, auch weiterhin Erkenntnisse darüber zu gewinnen. Das UBA diskutierte das Thema in einer Fachkonferenz und stellte den neuen „Anpassungsscanner“ für Kommunen vor.
2025 haben 250 deutsche Kommunen und Landkreise an der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) teilgenommen – 54 mehr als im letzten Jahr. Viele kreative und motivierende Aktionen zeigten, wie nachhaltige Mobilität möglich ist und welche positiven Veränderungen sie für die Menschen bewirken kann. Themen wie Mobilitätsarmut, Barrierefreiheit oder Straßenraumaufteilung standen im Fokus vieler Programme.
Sie überlegen, mit Ihrer Kommune oder Organisation oder Ihrem Landkreis künftig an der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE (EMW) teilzunehmen und haben noch Fragen? Dann laden wir Sie am 10. Februar 2026 zum kostenfreien Online-Seminar „EMW 2026: Wir sind dabei!“ der Nationalen Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE beim Umweltbundesamt ein.
Ultrafeine Partikel (UFP) in der Atemluft gefährden Mensch und Umwelt, da sie bis in die Bronchien und Lungenbläschen gelangen können. Solche Partikel entstehen etwa bei Verbrennungsprozessen in Motoren. Die Weiterentwicklung von Messgeräten macht es seit einiger Zeit möglich, UFP im Abgas zu identifizieren. Eine Daten- und Literaturanalyse zeigt den Wissenstand von UFP im Verkehr auf.
Das Handbuch für Emissionsfaktoren des Straßenverkehres „HBEFA“ wurde bezüglich der Emissionsfaktoren und der modellierten Schadstoffe auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht. Mit HBEFA 5.1 wurde auch die Datenbank selbst modernisiert und von Microsoft Access auf die Programmiersprache Python umgestellt. Dabei erhält auch die Abfragemaske ein neues Design mit zusätzlichen Features.
Die Fachbroschüre widmet sich dem Thema der Anreize im Themenfeld Mobilität. Zunächst wird kurz darauf eingegangen welche Faktoren nachhaltiges Mobilitätsverhalten fördern oder verhindern. Anschließend werden drei verschiedene Anreiztypen vorgestellt und ihre Wirkungsweise erklärt. Praxisbeispiele aus dem In- und Ausland veranschaulichen wie Anreize konkret vor Ort eingesetzt werden und wie diese…
Empfehlungen zur Nutzung von Minderungsfaktoren für Stickstoffoxid-Emissionen von Pkw mit Dieselmotor der Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 in Folge von Softwareupdates, Aktualisierte Version
Softwareupdates können die Stickoxid-Emissionen von Diesel-Pkw wirksam reduzieren. Im Factsheet werden Informationen zur Reduzierung der Stickstoffoxid-Emissionen von Diesel-Pkw durch Softwareupdates beschrieben und Empfehlungen zur Anwendung formuliert. Hierbei geht es um Softwareupdates als freiwillige Servicemaßnahmen oder als verpflichtende Rückrufe; jedoch in allen Fällen nicht um Diesel-Pkw…
Das UBA unterstützt Unternehmen und andere Organisationen bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen, indem es wichtige Emissionsfaktoren bereitstellt. Eine aktuelle und qualitätsgesicherte Liste von Emissionsfaktoren erleichtert die Klimaberichterstattung der Organisationen, verbessert deren Qualität und Vergleichbarkeit und hilft, das Angebot an Bilanzierungstools zu vereinfachen.
The Federal Ministry for the Environment and the German Environment Agency are celebrating the winners of the German Ecodesign Award 2025 in Berlin. The award-winning projects demonstrate the broad spectrum of sustainable design today. Whether it’s bio-based materials or AI-enabled applications, design here becomes a lever for resource conservation, innovative business models and societal change.
The mechanism, which protects against carbon leakage and thus against the relocation of industrial production outside Europe, will be limited to large import volumes of relevant basic materials produced outside the EU. Small importers in the basic materials sector will be exempt from the obligations as of January 1, 2026.
Many Germans desire to travel sustainably, but this wish is hardly reflected in their actual travel behaviour up to now. This is shown by the new report from the demand monitor “Sustainability in Holiday Travel” by the Research Association for Holidays and Travel (FUR) together with the German Environment Agency (UBA).
Eine neue Studie im Auftrag des UBA verdeutlicht die komplexen ökonomischen Zusammenhänge bei der Wiedervernässung von Mooren. Die Arbeitsmarktanalyse zeigt, wo eine Unterstützung beim Aufbau neuer Wertschöpfungsketten und gezielte Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen nötig sind. Die regionale Konzentration der Moorflächen erfordert die Berücksichtigung lokaler Strukturen.
UBA invites to the final conference of the EU project “NiCE” on March 11–12, 2026, at the UBA headquarters in Dessau-Roßlau. Together with cities, regions, networks, NGOs, and initiatives, we want to discuss ways to promote sustainable consumption structures in city centers.
Der Verpackungsverbrauch ist in Deutschland im Jahr 2023 um 1.094.700 Tonnen auf rund 17,9 Mio. Tonnen und damit bereits das zweite Jahr in Folge gesunken. Der Rückgang entspricht 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Recyclingquote bei Verpackungen stieg hingegen um 0,9 Prozentpunkte und erreichte damit einen Wert von 69,4 Prozent.
Das Umweltbundesamt überarbeitet die Regeln für bestimmte Verpackungen im Vollzug des Einwegkunststofffondsgesetzes: Tüten und Folienverpackungen sowie Lebensmittelbehälter mit einem Inhalt von mehr als 500 Gramm sind künftig von der Abgabe nach Einwegkunststofffondsgesetz ausgenommen. Damit wird die Anwendung des Gesetzes praxistauglicher gestaltet.
Am 07.10.2025 trat das Batterierecht-Durchführungsgesetz (BattDG) in Kraft, durch welches das deutsche Batterierecht an die europäische Batterieverordnung zur Neuordnung der Rücknahme und Verwertung von Altbatterien (EU-BattVO) angepasst wird. Das UBA hat mit Bescheid die stiftung ear mit den hoheitlichen Aufgaben der zuständigen Behörde nach BattDG beliehen.
Metallkreisläufe und Datenlücken zum Recycling – Eine Analyse zur aktuellen Datenlage
Die Kreislaufwirtschaft stellt eine Transformation hin zu einer ressourceneffizienten, klimaneutralen und resilienten Wirtschaftsweise dar. Fachleute aus Umweltbundesamt und Deutscher Rohstoffagentur analysieren systematisch die Datenlage zu metallischen Stoffkreisläufen, wobei der Fokus auf Sekundärrohstoffen, Recyclingkennzahlen und Materialqualitäten liegt. Durch Fallstudien zu Aluminium und…
How good is the air we breathe? The German Environment Agency’s new Air Quality Index will provide answers based on the latest scientific findings. The index assesses concentrations of air pollutants, evaluates the associated health risks, and offers guidance for the general public as well as vulnerable groups.
Restoring just two percent of land to rivers and streams could help Germany achieve many of the European water protection goals.This is the result of calculations carried out on behalf of the German Environment Agency (UBA). According to these findings, water bodies in Germany are currently lacking about 7,000 square kilometres of land.
Durch hohe Nährstoffeinträge sind europäische Meeresgewässer weiterhin eutrophiert und nicht im guten Zustand. Das internationale Forschungsvorhaben NAPSEA demonstriert den Vorteil eines integrierten Ansatzes von der Quelle bis zum Meer am Beispiel des Wattenmeeres. Der Policy Brief fasst Empfehlungen zusammen und zeigt, wie ambitionierte Reduktionsziele für Rhein und Elbe erreicht werden können.
Das Europäische Parlament hat am 23. Oktober 2025 die Europäische „Richtlinie zur Bodenüberwachung und -resilienz“ verabschiedet (Soil Monitoring and Resilience Law, kurz Bodenrichtlinie). Der EU‑Rat hat bereits am 29. September 2025 die Richtlinie förmlich angenommen. Die Europäische Bodenrichtlinie stellt den ersten europaweit verbindlichen Rechtsrahmen zum Schutz der Böden dar.
Das Thünen-Institut hat im Auftrag des Umweltbundesamtes die Umweltwirkungen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) untersucht. Dabei zeigt sich, dass das „Greening“ – also die verpflichtenden Umweltauflagen der GAP-Periode 2013 bis 2022 nur geringfügige Auswirkungen auf die agrarische Landnutzung und einen begrenzten Nutzen für den Umwelt- und Naturschutz hatte.
Die Fotografie-Ausstellung im Umweltbundesamt Dessau-Roßlau thematisiert in Bild und Text die Folgen der Klimaerwärmung, die Auswirkungen kommerzieller Land- und Forstwirtschaft und vieles andere mehr. Sie ist kostenfrei noch bis zum 14. Dezember 2025 zu sehen.
Recommendations for streamlining environmental risk assessments and for reducing environmental impacts
There is already more than a decade of experiences with environmental risk assessment under the Biocidal Products Regulation (EU) No 528/2012 (BPR). This paper compiles recommendations to improve BPR to ensure that it reaches its goals.
Experiences have shown that the processes for environmental risk assessments need to be simplified to allow for faster decisions. Also, despite first BPR…
As part of the research project FKZ 3722 42 510 0 ‘Climate protection measures in coastal regions and waters’
Coastal ecosystems, including mangroves, seagrass meadows and tidal marshes, function as natural carbon sinks, thereby playing a vital role in the global carbon cycle. These Blue Carbon ecosystems have been found to be effective carbon storage mechanisms, whilst also providing a habitat for biodiversity and enhancing coastal resilience.
This factsheet provides a comprehensive overview of the…
Nicht nur CO₂-Bilanz und Ressourcenverbrauch bestimmen die Umweltwirkungen digitaler Technologien. Künstliche Intelligenz (KI) verändert, wie wir produzieren, konsumieren und entscheiden. Ein Bericht im Auftrag des Umweltbundesamts zeigt, wie das Umweltrecht diese „Technosteuerung“ auf der Basis bestehender Gesetze rechtlich fassen und ökologisch ausrichten kann.
Im Herbst 2023 ging der Erweiterungsbau des Umweltbundesamtes (UBA) am Hauptsitz Dessau-Roßlau in Betrieb. Die Ergebnisse des seitdem laufenden Energie-Monitorings zeigen nun: Das Ziel eines klimaneutral betriebenen Bürogebäudes mit Plus-Energie-Standard wurde erreicht. Mehr in unserem neuen Kurzfilm.
Wer Kinder oder pflegebedürftige Personen zu betreuen hat, mehr Geld als ein Ausbildungsgehalt verdienen muss oder andere Herausforderungen zu meistern hat, dem ist eine normale Ausbildung nicht immer möglich. Eine Lösung: Ausbildung in Teilzeit. Cordelia Feigenspan hat ihre Teilzeitausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Umweltbundesamt dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen – ein Interview.
Das Umweltbundesamt (UBA) wurde zum fünften Mal in Folge mit dem "TOTAL E-Quality"-Prädikat ausgezeichnet – diesmal für die Jahre 2025 bis 2027. Damit wird das UBA als Arbeitgeber anerkannt, der Chancengleichheit und Vielfalt fördert. Aufgrund dieser langjährigen Kontinuität erhält das UBA zusätzlich den Ehrenpreis für Nachhaltigkeit.
Ersatzneubau und Sanierung eines Labor- und Verwaltungsgebäudes
Das Dienstgebäude des Umweltbundesamtes (UBA) am Corrensplatz 1 in Berlin-Dahlem wurde 1913 in Betrieb genommen. Da die Labore des UBA an diesem Standort möglichst bald aus dem schon lange grundsanierungsbedürftigen Gebäude ausziehen müssen, wird am nahegelegenen Dahlemer Dreieck eine Zwischenunterbringung hergerichtet. Hierfür wird ein denkmalgeschützter Altbau saniert und ein moderner Anbau für…
flyers and leaflets
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Das UBA in den Medien
UBA-Präsident für Bündnisse von Klimaschutz-Vorreitern
Nach einem durchwachsenen Ergebnis der Weltklimakonferenz empfiehlt UBA-Präsident Dirk Messner Bündnisse ehrgeiziger Staaten. DPA-Meldung in der ZEIT.
Expedition deutscher Wissenschaftler: Mit dem Segelboot in die Antarktis zu den Danger Islands
Ein Team aus Forschenden und Seglern bricht auf zu den Danger Islands – einem unerforschten Ort voller Pinguine und Herausforderungen am Ende der Welt. Mit dabei: UBA-Fachmann Fritz Hertel. ZDFheute berichtet über die Expedition.
Für den Tod einer Hamburger Familie in der Türkei ist mutmaßlich das Biozid Aluminiumphosphid verantwortlich. "Umwelt und Verbraucher" im Deutschlandfunk spricht mit UBA-Experte Christoph Stang, wo der Stoff auch in Deutschland eingesetzt wird und ob man sich deswegen Sorgen machen muss.
Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt
Während der Globale Süden die Folgen des Klimawandels besonders stark spürt, tragen vor allem die Industrieländer – der Globale Norden – die Verantwortung dafür. Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung deshalb unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt, erklärt UBA-Präsident Dirk Messner im Podcast "Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege."