Publications
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Umweltwirkungen einer innerörtlichen Regelgeschwindigkeit von 30 km/h
Das Umweltbundesamt hat die Wirkungen von Tempo 30 als innerörtliche Regelgeschwindigkeit auf Verkehr, Lärm und Luftschadstoffe erforschen lassen. Grundlage waren Verkehrssimulationen in den Beispielstädten Göttingen, Halle/Saale und Ravensburg.
Air Quality 2022
This evaluation of air quality in Germany in the year 2022 is based on preliminary data which has not yet been conclusively audited from the air monitoring networks of the federal states and the UBA, valid on 31th January 2023. Due to the comprehensive quality assurance within the monitoring networks, the final data will only be available in mid-2023.
Fachtagung zur Umweltbewertung von Düngemittelzusatzstoffen
Die zunehmende Anzahl an Nachweisen einzelner Stickstoffinhibitoren in Oberflächengewässern und mögliche Konflikte im regulatorischen Bereich waren Anlass, für die vom Umweltbundesamt veranstaltete Fachtagung zur Umweltbewertung von Düngemittelzusatzstoffen mit den Schwerpunkten Nitrifikations- und Ureaseinhibitoren sowie Pflanzenbiostimulanzien.
Review of internationally proposed critical levels for ammonia
More than ten years after the recommendation of the updated CLRTAP critical levels for ammonia, new findings on the effects of ammonia on vegetation have been discussed in a workshop in Dessau Scientists dealing with research on effects of ammonia on vegetation and ecosystems and those involved in the monitoring of ammonia in the environment were asked to present their recent research.
Luftqualität 2022
Diese Auswertung der Luftqualität im Jahr 2022 in Deutschland basiert auf vorläufigen, noch nicht abschließend geprüften Daten aus den Luftmessnetzen der Bundesländer und des Umweltbundesamtes, Stand 31. Januar 2023. Aufgrund der umfangreichen Qualitätssicherung in den Messnetzen stehen die endgültigen Daten erst Mitte 2023 zur Verfügung.
Gemeinsam planen für eine gesunde Stadt – Empfehlungen für die Praxis
Gesundheitliche Belange werden in umweltrelevanten Planungsprozessen, wie der Lärmaktionsplanung, Grün- und Freiraumplanung, aber auch in der Stadt(entwicklungs)planung nicht ausreichend berücksichtigt. Dies liegt unter anderem an der mangelnden Kooperation der Planenden mit Akteuren aus dem Gesundheitssektor.
Umweltprobenbank des Bundes
Dieser Bericht fasst die wesentlichen Arbeiten der Umweltprobenbank des Bundes im Jahr 2021 zusammen.
Langzeittrends für Trifluoressigsäure in terrestrischen Umweltproben
Trifluoracetat (TFA) ist eine persistente und mobile Substanz. In archivierten Nadelproben der Umweltprobenbank des Bundes wurden zeitliche Trends von TFA-Gehalten in Nadeln der Gemeinen Fichte (Picea abies) und der Waldkiefer (Pinus sylvestris) gemessen. Die Proben stammen aus den Jahren 1985 bis 2022.
Weitergehende Untersuchungen zu Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozonkonzentration in Deutschland (KliwO)
Ozon ist ein Luftschadstoff mit negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Vegetation. Seit den 1990er Jahre sind die Ozonkonzentrationen in Europa aufgrund von Emissionsreduzierungen zurückgegangen. Der Klimawandel kann jedoch die Bedingungen für die Ozonbildung begünstigen, wodurch Überschreitungen bestimmter Ozon-Schwellenwerte häufiger auftreten könnten.
CCE Status Report 2022
This report describes activities by the Coordination Centre for Effects (CCE) since the CCE was transferred from the Dutch National Institute for Public Health (RIVM) to the German Environment Agency (UBA) in 2018.
Literature research for the review of ecotoxicological Critical Limits for heavy metals as a basis for the calculation of Critical Loads in the Geneva Air Convention
Seit 2005 nutzt die Genfer Luftreinhaltekonvention (CLRTAP) ökologische Belastungsgrenzen (Critical Loads) um Wirkungen von Schwermetallen auf die menschliche Gesundheit und auf Ökosysteme zu beurteilen. Dafür sind kritische Konzentrationen in Umweltmedien festgelegt, die sogenannten Critical Limits.
Environmentally Harmful Subsidies in Germany
The report provides an overview of environmentally harmful subsidies in Germany and makes proposals for their reform or reduction. It focuses on subsidies that have a negative impact on the environmental goods climate, air, soil, water, biodiversity and landscape, as well as on health and the consumption of raw materials.