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VOC-Minderungspotenzial beim Transport und Umschlag von Mineralölprodukten mittels Kesselwagen
Mit dem Göteborg Protokoll der UN/ECE und im Zuge der NEC-Richtlinie hat sich Deutschland verpflichtet, eine Emissionsgrenze von 995 kt/a NMVOC bis 2010 einzuhalten. Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 1.605 kt NMVOC emittiert. Prognosen gehen für 2010 von 1.192 kt aus1. Die vorhergesagten Emissionen für NMVOC übersteigen somit die angestrebte Zielemission um 197 kt.
Anforderungen der SUP-Richtlinie an Bundesverkehrswegeplanung und Verkehrsentwicklungsplanung der Länder
Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes
Chronischer Lärm als Risikofaktor für den Myokardinfarkt
In einer Fall-Kontroll-Studie wurde der Zusammenhang zwischen Verkehrslärm und Myokardinfarkt untersucht. Nur Berichtsteil "Auswertung, Bewertung und vertiefende Analysen zum Verkehrslärm" als pdf-Datei verfügbar.
(Zusammenfassung in Englisch/Summary in English)
Lärmwirkungen von Straßenverkehrsgeräuschen
Der Straßenverkehr ist die bedeutendste Lärmquelle in Deutschland. Umfrageergebnisse zeigen, dass rund 2/3 der Bevölkerung in Deutschland sich durch Straßenverkehrsgeräusche belästigt fühlt, etwa 17%, das sind rund 14 Mill. Bundesbürger, sogar stark. Belästigungen zählen zu den Hauptwirkungen des Lärms.
Emissionshandel im internationalen zivilen Luftverkehr
Nach Schätzungen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) trägt der internationale Flugverkehr mit etwa 3,5% zur globalen Erwärmung bei.1 Setzt sich das Wachstum des Flugverkehraufkommens fort wie in den 90er Jahren, wo der internationale Flugverkehr jährlich um 4% wuchs, so dürfte der Beitrag des internationalen Flugverkehrs am Treibhauseffekt schon 2010 höher sein als der Beitrag
Reduzierung der Flächeninanspruchnahme durch Siedlung und Verkehr
Der Umgang mit dem Boden soll in qualitativer und quantitativer Hinsicht so erfolgen, dass er auch kommenden Generationen mit ausreichender Optionsvielfalt zur Verfügung steht. Nach den Regeln der Nachhaltigkeit soll die Nutzung einer Ressource auf Dauer nicht größer sein als die Rate ihrer Erneuerung.Böden stellen eine nicht erneuerbare und damit begrenzte Ressource dar.
Erarbeitung von Basisemissionsdaten des dieselbetriebenen Schienenverkehrs unter Einbeziehung möglicher Schadstoffminderungstechnologien
Das Forschungsvorhaben „Erarbeitung von Basisemissionsdaten des dieselbetriebenen Schienenverkehrs unter Einbeziehung möglicher Schadstoffminderungstechnologien“ baut direkt auf dem Vorhaben des Umweltbundesamtes „Ermittlung von Basisemissionsdaten des dieselbetriebenen Schienenverkehrs“ (UFOPLAN Nr. 299 43 111) auf.
Weiterentwicklung der Prognoseverfahren der Verkehrslärmschutz-Verordnung (16. BImSchV)
Im Auftrag des Umweltbundesames wurden schalltechnische Messungen an Eisenbahnstrecken durchgeführt. Entsprechend den vorgegebenen Themenschwerpunkten ist der Leistungsumfang in zwei Arbeitspakete untergliedert: 1 - Besonders überwachtes Gleis (BüG) des Betonschwellengleises im Schotterbett. 2 - Feste Fahrbahn, absorbierend und nicht ab sorbierend.
Abschirmung von Schallschutzwänden bei Hochgeschwindigkeitszügen
Bericht 1: Einzelmikrofon-Messungen bei ungeschliffenen Schienen - Bericht 2: Einzelmikrofon-Messungen bei geschliffenen Schienen - Bericht 3: Array-Messungen - Bericht 4: Modellrechnungen und Vorschläge zur Modifikation der Schall 03
Im Rahmen des Themas 'Weiterentwicklung der Prognoseverfahren der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV)' wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes die Abschirmwirkung von Schallschutzwänden insbesondere bei Hochgeschwindigkeitszügen untersucht.
Bestimmung der Einfügungsdämpfung einer Schallschutzwand anhand von Messungen in derselben Messebene
Im Rahmen des Themas 'Weiterentwicklung der Prognoseverfahren der Verkehrslärmschutzverordnung (16. BImSchV)' wird im Auftrag des Umweltbundesamtes die Abschirmwirkung von Schallschutzwänden (SSW) insbesondere bei Vorbeifahrten von Hochgeschwindigkeitszügen untersucht.
Reducing CO2 emissions in the transport sector
- A description of measures and update of potentials -
Unlike in other sectors, CO2 emissions from transport rose between 1990 and 2000 by more than 12%. The primary reason is the increased transport volume: between 1990 and 2000, the increase in freight transport alone was around 41%. During the same period, the increase in passenger transport, measured in passenger kilometres, was around 22% [VIZ, 2001/2002].
Geräuschemissionen von Eisenbahnen
Das Umweltbundesamt (UBA) hat mit seinem Lärmlabor in den Jahren 1988 bis 2002, teilweise in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Umweltschutz Baden- Württemberg, dem Landesumweltamt Brandenburg, dem Niedersächsischen Landesamt für Ökologie und dem Landesumweltamt Sachsen-Anhalt, zahlreiche Messungen an Schienenwegen der Bundesbahn, Reichsbahn und Deutschen Bahn AG zur Ermittlung von Emissi