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Luftreinhaltung 2010
Programm gemäß § 8 der 33. BImSchV und der Richtlinie 2001/81/EG (NEC RL)
Die Richtlinie 2001/81/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.Oktober 2001 über nationale Emissionshöchstmengen für bestimmte Luftschadstoffe (NEC-Richtlinie) legt nationale Emissionshöchstmengen (national emission ceilings – NECs) für die Luftschadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx), Ammoniak (NH3) und flüchtige organische Verbindungen ohne Methan (NMVOC) fest, die
Maßnahmen zur Einhaltung der Emissionshöchstmengen der NEC-Richtlinie
Teil 2: Referenzszenario 2000 - 2020 für Emissionen unter der NEC-Richtlinie (SO2, NOx, NMVOC und NH3)
Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurden zunächst aus der Literatur und verfügbaren Modellen (EU-Projekt MERLIN, RAINS-Modell von IIASA, UNECE Expert Group on Techno-Economic Issues EGTEI, IPPC BREFs etc.) Maßnahmen identifiziert, die zur weiteren Verminderung von NOx, SO2 und NMVOC noch ergriffen werden können.
Nationaler Inventarbericht zum Deutschen Treibhausgasinventar 1990 - 2005
Als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) ist Deutschland seit 1994 dazu verpflichtet, Inventare zu nationalen Treibhausgasemissionen zu erstellen, zu veröffentlichen und regelmäßig fortzuschreiben.
Entwicklung eines nationalen Allokationsplans im Rahmen des EU-Emissionshandels
Die Verminderung von globalen Klimaänderungen ist eine der größten Herausforderungen der internationalen und nationalen Umweltpolitik. Auf dem Weltgipfel in Rio de Janeiro 1992 wurde in der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) als Ziel vereinbart, die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem ungefährlichen Niveau zu stabilisieren.
Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub und Stickstoffdioxid
Luftreinhaltepläne sind aufzustellen, wenn Grenzwerte einschließlich definierter Toleranzmargen in einem bestimmten Jahr nicht eingehalten wurden (BImSchG 2002, § 47 Abs. 1). Sie legen die erforderlichen Maßnahmen zur dauerhaften Verminderung von Luftverunreinigungen fest.
Die CO2 Bilanz des Bürgers
Seit mehreren Jahren werden von unterschiedlichen Institutionen Tools zur Berechnung persönlicher CO2- Bilanzen angeboten. Diese unterscheiden sich sowohl von den betrachteten Anwendungsgebieten als auch von den zu Grunde liegenden Emissionsfaktoren erheblich. Zudem sind auch die Bezugsgrößen (Einzelperson bzw. Haushalt) unterschiedlich und oft nicht klar ausgewiesen.
Bilanzierung der Gewinnung und Verwendung von Kalkstein und Ausweisung der CO2-Emissionen
Deutschland ist als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention dazu verpflichtet, Emissionsinventare zu erstellen und in regelmäßigem Abstand zu veröffentlichen.
Räumlich-zeitliche Verteilung, Eigenschaften und Verhalten ultrafeiner Aerosolpartikel (>100 nm) in der Atmosphäre, sowie die Entwicklung von Empfehlungen zu ihrer systematischen Überwachung in Deutschland
In diesem Projekt wurden die Eigenschaften und das Vorkommen ultrafeiner atmosphärischer Partikel, bisweilen auch Nanopartikel genannt, für Deutschland untersucht. Im Vergleich zu etablierten Meßmethoden wie für die Partikelgesamtmasse (PM10) besteht bezüglich der Eigenschaften und des Vorkommens ultrafeiner atmosphärischer Partikel eine weit geringere Datenbasis.
Verfahren zur CO2- Abscheidung und -Speicherung
Im Forschungsvorhaben wurde der Stand der Verfahren zu Abscheidung, Transport und Speicherung von CO2 aus Anlagen zur Stromerzeugung untersucht. Besonderes Gewicht lag dabei auf Fragen der Auswirkungen der CO2-Abtrennung auf Wirkungsgrad, Emissionen und Kosten.
Technische Abscheidung und Speicherung von CO2 - nur eine Übergangslösung
Positionspapier des Umweltbundesamtes zu möglichen Auswirkungen, Potenzialen und Anforderungen - German and english Summary together in single file: CO2 Capture and Storage - Only an Interim Solution
Verkehrliche Maßnahmen zur Reduzierung von Feinstaub - Möglichkeiten und Minderungspotenziale
Nach derzeitigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass die geltenden Grenzwerte für PM10 in Deutschland auch in Zukunft an verkehrlich hochbelasteten Stellen überschritten werden.
Experten-Workshop: " Verkehrsbedingte Feinstäube in der Stadt"
In Deutschland ist spätestens mit dem Inkrafttreten verschärfter Grenzwerte zum 1.1.2005 ein lebhaftes öffentliches Interesse an den Ursachen und Folgen verkehrsbedingter Feinstäube erwacht. Entgegen medienwirksam vorgetragenen einfachen Ursache-Wirkungs-Ketten ist die Feinstaubproblematik jedoch ausgesprochen vielschichtig.