Publications
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„Horizon Scanning“ und Trendmonitoring als ein Instrument in der Umweltpolitik zur strategischen Früherkennung und effizienten Politikberatung
Horizon Scanning ist ein Instrument zur strategischen Früherkennung ökonomischer, gesellschaftlicher, technologischer, politischer und ökologischer Veränderungen. Im Rahmen einer Konzeptstudie wurde geprüft, wie ein solches Instrument zur strategischen Früherkennung von Chancen und Risiken in der Umweltpolitik genutzt werden kann.
Umgebungslärm und Gesundheit am Beispiel Bremen
Die Bremische Bevölkerung ist von Schienen- und Straßenverkehrslärm, sowie von Fluglärm betroffen. Die Gesamtsterblichkeit steigt durch die Belastung mit Schienenoder Straßenverkehrslärm an. Der Anstieg unterscheidet sich nach der Länge des Wohnens in Bremen. Bei Straßenverkehrslärm ist die Gesamtsterblichkeit ab einer Wohndauer von 15 Jahren statistisch signifikant erhöht.
Harmonisierungsbedarf im Rahmen der Administration des EU-Emissionshandels als System der Mehrebenenverwaltung
Das Vorhaben befasste sich mit der Administration des europäischen Emissionshandels. Die Aufgabe war, Vollzugsprobleme zu identifizieren und zu analysieren, die sich im Rahmen der dritten Handelsperiode ergeben haben und einem effektiven, effizienten und EU-weit einheitlichem Vollzug
KPI4DCE: Das ressourceneffiziente Rechenzentrum – Kennzahlen und Indikatoren
Immer größere Datenmengen müssen gespeichert, verwaltet und für unterschiedliche Dienste zur Verfügung gestellt werden. Somit werden immer mehr Rechenzentren benötigt, die im Hintergrund diese Daten verarbeiten.
Gesamtwirtschaftliche Ziele und Indikatoren zur Rohstoffinanspruchnahme
Gesamtwirtschaftliche Ziele und Indikatoren sind unverzichtbare Elemente einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Ressourcenpolitik. Aufbauend auf der Nachhaltigkeitsstrategie schlägt das Umweltbundesamt ein Set von repräsentativen gesamtwirtschaftlichen Indikatoren und Zielen zur absoluten physischen Rohstoffinanspruchnahme und der Rohstoffproduktivität vor.
Schwerpunkte 2015
Das „zu viel“ an Stickstoff in der Umwelt, moderne Kreislaufwirtschaft und die Mobilität der Zukunft – diese drei Themen hat das UBA 2015 zu Schwerpunkten seiner Arbeit gemacht und ihnen in seiner Jahrespublikation je ein Kapitel gewidmet.
Daten zur Umwelt. Umwelt, Haushalte und Konsum
Egal was wir konsumieren und welche Produkte wir kaufen, unser Konsum hat Folgen für die Umwelt. Wie weitreichend und negativ diese sind, unterscheidet sich jedoch sehr. So kann beispielsweise schon allein ein reduzierter Fleischkonsum zu mehr Umwelt- und Klimaschutz beitragen.
Flyer: Boden des Jahres 2016 - Grundwasserboden
Grundwasserböden sind durch oberflächennahes Grundwasser geprägte Böden. Nach der deutschen Bodensystematik heißen diese Böden Gleye. International werden sie Gleysole genannt.
Die Landwirtschaft grüner gestalten
Sammelband
Das Dokument enthält alle KLU-Stellungnahmen, die bereits veröffentlicht wurden.
Stark gefährdet – der Boden unter unseren Füßen
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 als „Internationales Jahr des Bodens“ ausgerufen. Am 5. Dezember findet jährlich der Weltbodentag
How can the new climate agreement support robust national mitigation targets? - Opportunities up to Paris and beyond
This report is a synthesis of the research and re-evaluates the options previously considered in this project (Vieweg et al (2014)) in the light of the negotiation process up to today. The mitigation-related design elements considered are:
Umweltpolitik im 21. Jahrhundert
Das derzeit laufende Forschungsprojekt „Umweltpolitik im 21. Jahrhundert – Ansätze zur Bewältigung neuartiger Herausforderungen“ entwickelt strategische Vorschläge dafür, wie Umweltpolitik persistenten und sich verlagernden Problemen sowie neuen Herausforderungen wirksamer begegnen kann.