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Die Aussetzung gebietsfremder Organismen
Die Studie vergleicht Recht und Praxis der Aussetzung gebietsfremder Organismen in den Ländern Neuseeland, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Der Vergleich zeigt, daß die rechtlichen Regelungen und die behördliche Praxis in den beiden erstgenannten Ländern differenzierter ausgebildet sind als in den beiden letztgenannten.
Darstellung und vergleichende Bewertung nationaler und internationaler Ansätze zur Klassifizierung der Beschaffenheit von Fließgewässern
Ziel der Studie ist die Erfassung und der Vergleich in der Praxis verwendeter Klassifizierungskonzepte. 1996 wurde eine diesbezügliche Anfrage an für die Gewässerqualität zuständige Behörden und Institutionen in insgesamt 40 europäischen und wichtigen außereuropäischen Staaten verschickt.
Entscheidungshilfen für die Genehmigungspraxis zur Umsetzung des Gesetzes zur Ausführung des Umweltschutzprotokolls vom 4. Oktober 1991 zum Antarktis-Vertrag (AUG)
Das AUG regelt das deutsche Genehmigungsverfahren für Tätigkeiten in der Antarktis. Der Forschungsbericht stellt Entscheidungshilfen für den Vollzug des AUG bereit und beleuchtet dabei sowohl juristische als auch natur- und umweltwissenschaftliche Fragestellungen.
Möglichkeiten der Integration neuer Verfahren zum Gewässerschutz in die landwirtschaftliche Aus- und Weiterbildung und in die Beratung
In diesem Vorhaben wurde untersucht, welche Möglichkeiten bestehen, die Umsetzung gewässerschonender Verfahren durch die landwirtschaftliche Bildung und Beratung in Deutschland zu fördern.
Ökologische Bilanzen in der Abfallwirtschaft
Die dringend notwendige Orientierung an einer nachhaltigen Wirtschaftsweise hängt davon ab, ob es gelingt, die dazu notwendigen Ziele zu formulieren und sie im täglichen Leben umzusetzen.
Entwicklung und Erprobung eines Bioakkumulationstests mit endobenthischen Organismen
Ziel des Forschungsvorhabens war die Erarbeitung einer standardisierten Methode zur Erfassung der Bioakkumulation von sedimentgebundenen Chemikalien in sedimentbewohnenden Organismen. Als typische Vertreter wurden die sedimentaufnehmenden Schlammröhrenwürmer Tubifex tubifex und Limnodrilus hoffmeisteri als Testorganismen ausgewählt.
Umweltrelevante und technische Aspekte der Zerlegung von Munition und Waffen nach dem 1. Weltkrieg
Bei Kriegsende im November 1918 war eine große Menge einsatzbereiter Munition in militärischen Einrichtungen vorhanden. Vorrangig befanden sich diese in Artilleriedepots bzw. den angeschlossenen Munitionslagern.
Kontroll- und Sanktionsmechanismen zum Schutz vor rechtswidrigem Zugang zu genetischen Ressourcen:
Die Frage nach möglichen Kontroll- und Sanktionsmechanismen, die man nach den neuen völkerrechtlichen Grundsätzen im deutschen Recht zum Schutz vor rechtswidrigem Zugang zu genetischen Ressourcen einführen könnte, erweist sich bei näherer Prüfung als sehr komplex.
Salt-marsh protection in the Schleswig-Holstein Wadden Sea area
The Wadden Sea is a habitat in the transition zone between land and sea. The physicochemical environmental conditions prevailing in this zone are subject to strong variations, caused by the perpetual alternation of low tide and high tide, high temperatures in the summer and, in some years, ice formation in the winter, as well as variations in the salinity.
Vergleich der Trinkwasserpreise im europäischen Rahmen
In diesem Vorhaben werden die Kosen der trinkwasserversorgung und die Wasserpreise in ausgewählten Mitgliedstaaten der europäischen Union untersucht. Eine Analyse vorliegender Studien und Statistiken wurde ergänzt durch gesonderte Befragungen, die durch Experten in den jeweiligen Staaten durchgeführt wurden.
Dokumentation zum Stand der internationalen Normung von "Betrieblichen Umweltkennzahlen"
Betriebliche Umweltkennzahlen spielen eine wichtige Rolle für ein effizientes Umweltmanagement in Unternehmen. Ihre Funktion ist es, die betrieblichen Leistungen und Ziele im Umweltschutz operationalisierbar und meßbar zu machen.
Klassierung von organischen Stoffen nach den Regelungen der Nr. 3.1.7 TA-Luft
Die Anforderungen zur Begrenzung der Emission organischer Luftschadstoffe bei industriellen und sonstigen gewerblichen Anlagen sind im wesentlichen in Nr. 3.1.7 der TA Luft geregelt. Organische Stoffe siknd entsprechend ihrer Wirkung auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt in drei Klassen eingeteilt.