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Bewertung in Ökobilanzen
Das Handbuch des Umweltbundesamtes „Bewertung in Ökobilanzen“ greift ein „heißes Eisen“ der Umweltdiskussion auf: die vergleichende Einstufung oder Rangbildung unterschiedlicher Umweltwirkungen im Sinne einer Priorisierung.
Best Practice in Climate Technology and Energy Efficiency in Central and Eastern Europe - Seminar Proceedings -
6 - 10 December 1999
The final seminar session included a summary of the seminar discussions by Dr. Mez, (Environmental Policy Research Unit, Berlin). Mr. Bashmakov (CENEf Moscow) delivered a co-presentation addressing major shortcomings in the field of energy efficiency and deriving recommendations for further capacity building from an Eastern European perspective.
Aktuelle Bewertung des Einsatzes von Rapsöl / RME im Vergleich zu Dieselkraftstoff
Anhang 2: Ökonomische Bewertung des Einsatzes von Rapsöl und RME gegenüber Dieselkraftstoff
Nachwachsende Rohstoffe werden seit längerem als Alternative zu Brenn- und Kraftstoffen diskutiert. Zum einen werden dabei die ökologischen Vorteile gegenüber den fossilen Brennstoffen als Begründung für einen verstärkten Anbau genannt, insbesondere die Möglichkeiten der CO2-Mindrung und der Ressourcenschonung. Zum anderen spielen ökonomische Gründe in der Diskussion eine große Rolle.
Pestizideinträge in Gewässer - Modellierung und Messung
Die Überwachung unserer Gewässer ist essentielle Grundlage der Gewässerschutzpolitik in Bund und Ländern. Aufgrund der erreichten Fortschritte eines insgesamt recht erfolgreichen Gewässerschutzes ist sie einer ständigen Fortentwicklung unterworfen.
Erarbeitung von Programmen zur Überwachung von altlastverdächtigen Flächen und Altlasten
Mit dem Bundes-Bodenschutzgesetz in Verbindung mit der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung wurden bundeseinheitliche Voraussetzungen für einen wirksamen Schutz des Bodens und eine nachhaltige Sanierung von Altlasten geschaffen, die Pflichten zur Gefahrenabwehr und zur Sanierung von schädlichen Bodenveränderungen und Altlasten bestimmt und die hierzu notwendigen Anforderungen geregelt.
Nährstoffbilanzierung der Flussgebiete Deutschlands
Für 300 deutsche Flussgebiete wurden mit HIlfe des Modellsystems MONERIS die Nährstoffemissionen von punktuellen und diffusen Eintragsquellen für die Zeiträume 1983-1987 und 1993-1997 quantifiziert. Das Modell erlaubt die Abschätzung von sechs verschiedenen diffusen Eintragspfaden und berücksichtigt darüber hinaus die Einträge aus kommunalen Kläranlagen und durch industrielle Direkteinleiter.
Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Ermittlung der Emission flüchtiger organischer Verbindungen aus beschichteten Holzwerkstoffen und Möbeln
Beschichtete Holzwerkstoffe und daraus hergestellte Produkte, wie z.B. Möbel, sind in nahezu jedem Innenraum mit vergleichsweise großen Oberflächen anzutreffen.
Umwelt und Landwirtschaft
Die Anfänge des Umweltbundesamtes (UBA) reichen in das Jahr 1973 zurück. Formal gegründet wurde es mit der Verkündung des "Gesetzes über die Errichtung eines Umweltbundesamtes (Errichtungsgesetz, zuletzt geändert 1996)" am 25. Juli 1974. Das Amt soll die Umweltpolitik des Bundes wissenschaftlich beraten.
Jahresbericht 1998 aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes
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Umweltwirkungen von Verkehrsinformations- und -leitsystemen im Straßenverkehr
Datenverarbeitungs- und Telekommunikationstechnologien, zusammengefaßt unter dem Begriff "Telematik", erleben eine stürmische Entwicklung und durchdringen das tägliche Leben in atemberaubender Geschwindigkeit. Davon ist auch der Verkehrssektor nicht ausgenommen. Die Ziele des Telematikeinsatzes im Verkehr sind u.a.
Verfahren zur Holzschutzmittelbestimmung
Zur Zeit stehen jährlich ca. 8-10 Mio. t Holzabfälle zur Entsorgung an. Der größere Teil davon ist vermutlich mit Holzschutzmitteln belastet, die eingebrachten Schutzmittelmengen können je nach Einbringungsart und -intensität unterschiedlich hoch sein bzw. durch Auswaschungs- und Ausgasungsprozesse unterschiedlich stark verringert worden sein.
Umweltauswirkungen von Geschwindigkeitsbeschränkungen
Ein allgemeines Tempolimit für Pkw auf Autobahnen in der hier untersuchten Höhe von 100- 120 km/h würde die Verkehrssicherheit erhöhen, die Lärm- und Schadstoffemissionen vermindern und könnte den Flächenverbrauch bei Autobahnneu- und -ausbauten verrringern.