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Entwicklung einer Arbeitsanleitung zur Berücksichtigung der Wechselwirkungen in der Umweltverträglichkeitsprüfung
Ziel des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens des Umweltbundesamtes 'Entwicklung einer Arbeitsanleitung zur Berücksichtigung der Wechselwirkungen in der Umweltverträglichkeitsprüfung' (FKZ 29713180) war die Entwicklung einer praxistauglichen Arbeitshilfe für die Berücksichtigung der Wechselwirkungen in der UVP auf der Grundlage der verfügbaren Literatur und des Forschungsstandes.
Substitution chemisch-technischer Prozesse durch biotechnische Verfahren am Beispiel ausgewählter Grund- und Feinchemikalien
Biotechnologische Verfahren werden von Alters her in der Lebensmittelherstellung angewandt. Unter Nutzung gentechnischer Methoden haben sich diese Verfahren seit etwa 20 Jahren auch in der Pharma- und der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie einen festen Platz im produzierenden Bereich erobert.
"Gene-Farming": Stand der Wissenschaft, mögliche Risiken und Management-Strategien
Nur zehn Jahre nach der Herstellung der ersten transgenen Pflanze begann bereits Mitte der 90er Jahre deren Kommerzialisierung - vor allem in den USA, Kanada und Argentinien. 1999 wurden weltweit transgene Pflanzen auf etwa 40 Millionen ha geerntet. Vor allem in den USA wurden dabei in nur wenigen Jahren Marktanteile von bis zu 50 % erzielt.
Strategien zur Verhinderung von Fehlbedienungen in verfahrenstechnischen Anlagen
Leitfaden zur Berücksichtigung der Human-Factor-Aspekte in verfahrenstechnischen Anlage
Zur Entwicklung von Strategien zur Vermeidung von Fehlbedienungen in verfahrenstechnischen Anlagen in das Verständnis des Anlagenplaners und Sicherheitsingenieurs für menschliche Leistungen und Leistungsgrenzen Grundvoraussetzung.
Strategien zur Verhinderung von Fehlbedienungen in verfahrenstechnischen Anlagen
Die Vermeidung von Fehlbedienungen - also die Berücksichtigung des Human Factors - hat in der Kerntechnik und in der Flugverkehrstechnik bereits eine längere Tradition.
Quality Targets for Active Ingredients of Pesticides to Protect Inland Surface Waters
Quality targets are reference values and guidelines with regard to a particular protected asset and serve as a benchmark for the quality of surface waters.
Perspektiven des anlagenbezogenen Gewässerschutzes
Ziel dieser Veranstaltung ist es, ein Diskussionsforum zu bieten für die nun anstehenden Änderungen der Anlagen-Verordnung der Länder, zum anderen aber auch weiterführende Perspektiven für die Entwicklung des anlagenbezogenen Gewässerschutzes aufzuzeigen.
Fallstudien zu gebietsfremden Arten in Deutschland
Fallstudien zu gebietsfremden Arten in Deutschland gemäß Beschluss-/Abschnittsnr. V/8 und V/19 der 5. Vertragsstaaten-konferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt
Methodenvergleich zur Datengewinnung und -nutzung im Bereich des Bodenschutzes
Im Rahmen der Verabschiedung des Bundes-Bodenschutzgesetzes und des dazugehörigen untergesetzlichen Regelwerkes ist der Bedarf an bodenschutzrelevanten Daten deutlich gestiegen. Gleichzeitig hat sich im Bereich der Fernerkundung eine ständige Weiterentwicklung der Sensoren und deren Plattformen vollzogen.
Formulierung regionaler Umweltqualitätsziele
Ziel dieses Leitfadens ist die Entwicklung einer übertragbaren Methode zur Formulierung von regionalen Umweltqualitätszielen und deren Darstellung in allgemein verständlicher Form. Die erarbeitete Methode wird exemplarisch im Biosphärenreservat Rhön getestet, wo als konkreter Anwendungsbezug für die erarbeiteten Umweltqualitätsziele die Ökosystemare Umweltbeobachtung vorgesehen ist.
Ersatz des Kältemittels R22 in bestehenden Kälte- und Klimaanlagen
Zum Schutz der Ozonschicht wurden 1987 durch das Montrealer Protokoll erste internationale Maßnahmen zur Reduzierung der Verwendung von chlorhaltigen Stoffen, die maßgeblich zum Abbau der stratosphären Ozonschicht der Erde beitragen, beschlossen.
Stand der Entwicklung des Monitoring von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
Seit den ersten Anwendungen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in der Umwelt vor 10 Jahren bestehen Erkenntnislücken hinsichtlich der Umweltwirkungen. Laufende Forschungsaktivitäten im Bereich der biologischen Sicherheitsforschung tragen zwar zum notwendigen Wissenszuwachs bei, decken jedoch ökologisch relevante Fragestellungen bisher nur unzureichend ab.