Publications
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Advancing REACH Financing options for ECHA
The European Chemicals Agency (ECHA) is responsible for the implementation of REACH and CLP. This report describes the expenditure needed to sustain this work and the funding structure of the Agency. A number of new funding mechanisms which could be introduced into the discussions at EU level are proposed and fee levels estimated.
Modellversuch Flächenzertifikatehandel
Durch einen kommunalen Handel mit Flächenzertifikaten könnten dem Flächenverbrauch konkret definierte Grenzen gesetzt werden, um im Jahr 2030 entsprechend dem Ziel der Bundesregierung weniger als 30 ha Flächenverbrauch pro Tag zu erreichen.
Kernbotschaften des IPCC-Sonderberichts über 1,5 °C globale Erwärmung zur Verbreitung in der Öffentlichkeit
In einem Webinar für die Multiplikatoren am 5. April 2019 stellte das Umweltbundesamt ausgewählte Erkenntnisse des IPCC-Sonderberichts über 1,5 °C globale Erwärmung (SR1.5) vor.
Bodenmarkt und Kapital
Position der Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt (KBU)
Die Nutzung des Bodeneigentums in der Agrarpolitik und im Planungsrecht orientiert sich gegenwärtig unzureichend am Gemeinwohl. Der großflächige Ankauf landwirtschaftlicher Flächen oder ganzer Betriebe durch überregionale Kapitalanleger hat in vielen Fällen negative Folgen für den ländlichen Raum, die Kulturlandschaft und die nachhaltige Bodenbewirtschaftung.
"Agrar- und Ernährungssysteme der Zukunft?"(veröffentlicht 2019)
Position der Kommission Landwirtschaft beim Umweltbundesamt (KLU)
Die Landwirtschaft befindet sich in einem starken Spannungsfeld zwischen ökonomischen und ökologischen Herausforderungen. Die Gesellschaft erwartet von ihr die Produktion von billigen Lebensmitteln, gleichzeitig werden aber die Forderungen nach einer Landwirtschaft, die nur einen geringen ökologischen Fußabdruck aufweist, immer nachdrücklicher.
Analysis of studies and research projects regarding the detection of nanomaterials in different environmental compartments and deduction of need for action regarding method development
Detection of manufactured nanomaterials (NM) still features enormous challenges for environmental exposure assessment and management of NM.
Stickstoff-Flächenbilanzen für Deutschland mit Regionalgliederung Bundesländer und Kreise – Jahre 1995 bis 2017
Die Stickstoffflächenbilanz wurde als Teilgröße der Gesamtbilanz auf regionaler Ebene aktualisiert. Die Wirkung der Biogaserzeugung wurde systematisch erfasst. 2017 kamen ca. 574.000 Tonnen Stickstoff als Gärreste aus Biogasanlagen auf die Felder. Das sind rund 18 Prozent der in der Landwirtschaft umgesetzten Stickstoffmenge.
Gutachten zum regionalen Bewuchsdruck von Biofouling-Organismen in Deutschland
Um den Bootsrumpf bewuchsfrei zu halten, werden meist biozidhaltige Antifouling-Anstriche verwendet. Die regionalen Bewuchsverhältnisse sind ein entscheidender Faktor für die Wahl eines geeigneten Antifouling-Produkts. Ein passendes Antifouling-Produkt auszuwählen, ist wiederum ein erster Schritt, die Umwelt durch weniger Biozid-Eintrag zu entlasten.
Das Konzept der Ökosystemleistungen – ein Gewinn für den Bodenschutz
Zum Schutz des Bodens wird verstärkt auf den Ansatz der Ökosystemleistungen hingewiesen. Mit diesem Ansatz sollen die Leistungen des Bodens deutlicher sichtbar gemacht und Bodenbelange besser in der Öffentlichkeit kommuniziert werden.
BioRest: Verfügbarkeit und Nutzungsoptionen biogener Abfall- und Reststoffe im Energiesystem (Strom-, Wärme- und Verkehrssektor)
Biomasse steht vor allem aufgrund der knappen Ressource Fläche nur begrenzt zur Bereitstellung erneuerbarer Energie zur Verfügung. In diesem Vorhaben wurde auf Basis einer Literaturstudie eine Neubewertung des technisch-ökologisch erschließbaren Potenzials biogene Abfall- und Reststoffe durchgeführt.
Sensitivitäten zur Bewertung der Kosten verschiedener Energieversorgungsoptionen des Verkehrs bis zum Jahr 2050
Ziel dieses Vorhabens ist es, die Gesamtkosten der Transformation hin zu einem vollständig dekarbonisiertem Verkehrssektor für verschiedene Energieszenarien und -optionen in Deutschland bis zum Jahr 2050 genauer zu beleuchten.
Umgebungslärmrichtlinie: Vernetzung von Planungsebenen bei der Lärmaktionsplanung
Entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie und § 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) müssen viele Städte und Gemeinden Lärmaktionspläne erarbeiten. Gleichzeitig zeigen bisherige Erfahrungen, dass lärmmindernde Planungen und Umsetzungen häufig sektoral erfolgen.