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Tatenbank

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

[ Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Füllen Sie gerne unser Formular aus. ]

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Nachbegrünung Kolberger Straße

Nachbegrünung und Entsiegelung durch Anlage eines Baumbeetes

Die Kolberger Straße in Nordhorn wurde in einem Teilbereich erneuert. In diesem Zuge wurden vier zusätzliche Baumbeete angelegt. Die dabei entsiegelte Fläche beträgt 46 m². Weiterhin wurde das alte Gehwegpflaster auf einer Fläche von ca. 2.100 m² gegen versickerungsfähiges Pflaster ausgetauscht. Zwei neue Bushaltestellenhäuschen wurden mit einem Gründach ausgestattet. Dadurch wird der Hitzebildung

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DatKlim - Bildungsangebot zur Stärkung der Datenkompetenz für kommunale Klimawandelanpassung

Logo DatKlim in Schrift mit kühlfarbenen Streifen abschließend auf der rechten Seite versetzt

Viele Folgen des Klimawandels zeigen sich auf lokaler Ebene, weshalb Kommunen als zentrale Akteur*innen der Anpassung gelten. Eine wirksame, standortspezifische Klimaanpassung erfordert fundierte Kenntnisse und den sicheren Umgang mit hydroklimatischen und sozioökonomischen Daten. Obwohl vielfältige, frei zugängliche Datenquellen und digitale Werkzeuge verfügbar sind, fällt es kommunalen Akteur

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Integriertes Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Vision vom Schlesischen Tor als Luftbild mit vielen Bäumen, begrünten Dächern und Fassaden und zahlreichen Begegnungsorten.

Das Konzept ist eine wichtige analytische, strategische und umsetzungsorientierte Grundlage für den Bezirk. Ziel ist es, die Resilienz des Bezirks gegenüber Klimawandelfolgen wie Hitze, Starkregen und Trockenheit zu erhöhen. Die Umsetzung erfolgte durch systematische Erarbeitung von vier thematischen Teilkonzepten: - Stadtgrün und Biodiversität - Gebäude und Infrastruktur - Stadtplanung und

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Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Papenburg

Auf dem Titelbild des Integrierten Klimaanpassungskonzepts der Stadt Papenburg fährt ein Segelschiff durch einen Stadtkanal.

Der Klimawandel stellt auch für Papenburg eine wachsende Herausforderung dar. Die Stadt ist bereits heute von klimatischen Veränderungen betroffen: steigende Temperaturen, häufigere Starkregenereignisse und längere Trockenperioden haben bereits spürbare Auswirkungen. Um diesen Herausforderungen frühzeitig zu begegnen, hat die Stadt Papenburg in einem integrierten Ansatz ein umfassendes

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Klimaanpassungsstrategie für die Hanffaser Uckermark eG

Praktikant*innen bei der Hanffaser Uckermark eG bauen ein Gebäude unter Nutzung von Hanfbaustoffen.

In mehrfacher Hinsicht zeigen sich für die Hanffaser Uckermark Anzeichen von Verletzlichkeit in Bezug auf sich immer weiter zuspitzende Auswirkungen von Klimaveränderungen. Zum einen stellen die sich wandelnden Klimabedingungen, wie insbesondere steigende Sommertemperaturen, frostlose Winter, zunehmende Stürme und fehlende und dann sich konzentrierende Niederschläge sowie die sich häufenden

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KlimPark: Klimaangepasste Parkgewässer

Gewässeruntersuchung am Waller Park See Bremen: ein Mann steht mit einer langen Stange am Wasser vor grünbelaubten Bäumen.

Mehr Starkregenereignisse und längere Hitze- und Trockenperioden - die Auswirkungen des Klimawandels - beeinträchtigen schon jetzt und auch in Zukunft erheblich den Wasserhaushalt und die Wasserqualität der Bremer Teiche und Gräben. Sie führen unter anderem zu Sauerstoffdefiziten, geringen Wasserständen oder gar zur Austrocknung von Gewässern. Über drei Jahre lang hat das vom

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Auswirkungen des Klimawandels bei Dürreperioden auf den Warnowdurchfluss

Warnoweinzugsgebiet mit den großen Seen dargestellt als Karte.

Die Warnow wird aus einem ca. 3.000 km² großen Einzugsgebiet gespeist. Am Pegel Rostock-Geinitzbrücke hat sie einen mittleren Durchfluss von 16,2 m³/s. Für die Trinkwasserversorgung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sind die Mühlendamm-Wehranlage und die Staustufe im ca. 43 Flusskilometer entfernten Bützow von Relevanz. Während die Wehranlage Mühlendamm ein stabiles Wasserniveau oberhalb

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Entwicklung von Leitlinien einer klimaangepassten Bauleitplanung

Beschreibung von Handlungsfeldern für eine klimaangepasste Bauleitplanung

Die Stadt Rietberg engagiert sich seit vielen Jahren aktiv im Klimaschutz. Die Folgen des fortschreiten­den Klimawandels werden besonders auf lokaler Ebene sichtbar (Hitzeinseln, Dürreperioden, Starkre­gen, etc.). In den vergangenen Jahren wurden durch den Rat der Stadt Rietberg bereits vereinzelt Grundsatzbeschlüsse zu mehr Klimaschutz und Klimaanpassung in der Bauleitplanung gefasst. Nachdem die

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Hitzeaktionsplanung in der kommunalen Praxis (Plan °C)

Logo des Projekts Plan °C mit Schriftzug und angedeutete grafische Darstellung von Stadt.

Der Kern des Projekts Plan °C lag darin, die „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit“ der Bund/Länder-Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Gesundheitliche Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ in den beiden besonders hitzebelasteten Städten Düsseldorf und Karlsruhe in konkretes Verwaltungshandeln zu übertragen und zu Hitzeaktionsplänen für alle

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REWANKA Reallabore REgenWAsserNutzung und KlimaAnpassung

Ansicht einer begrünten Fassade

Inhalt des Projekts ist ein öffentliches, forschungs- und lehrbezogenes Reallabor zu gebäudeintegrierter Fassadenbegrünung und Niederschlagwassermanagement sowie deren innovative Kopplung an der Wasserbauhalle der TU Berlin. Das Reallabor dient zur Demonstration von baulichen Maßnahmen im Gebäudebestand im Kontext der wassersensitiven Stadt und der Energiewende. Die dafür notwendigen baulichen

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"Fit for (Climate) Future" - Stadtklimaanalyse und Klimaanpassungskonzept Ludwigshafen

Ausschnitt Klimaanalyse Ludwigshafen

Das Projekt "Fit for (Climate) Future" zur Erstellung einer Stadtklimaanalyse mit einem darauf aufbauenden Klimaanpassungskonzept wurde von April 2023 bis Juni 2025 umgesetzt. Anknüpfend an die Klimaanalyse aus dem Jahr 2000 und den damals getroffenen Maßnahmen in der Flächennutzungsplanung und der Stadtentwicklung, integriert das Förderprojekt in Kooperation mit der BASF SE erstmals auch große

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PeeK4Health - Klimawissen und Strategien des Klimahandelns in der Gesundheitsversorgung

Logo des Projekts PeeK4Health mit dem Titel PeeK4Health - Peer-to-Peer Tutorium - Klimawissen & Klimahandeln.

Das Projekt PeeK4Health hatte das Ziel, zukünftige Fachkräfte im Gesundheitswesen für die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren und sie zu befähigen, aktiv zur Klimaanpassung in ihrem Berufsalltag beizutragen. Im Fokus stand die Entwicklung und Erprobung eines interaktiven, auf Peer-to-Peer-Lernen basierenden Bildungsmoduls, das Inhalte zu Klimawandel und Gesundheit praxisnah

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