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Langfristszenarien für eine nachhaltige Energienutzung in Deutschland
Im Rahmen der Untersuchung konnte aufgezeigt und an, Veränderungsprozesse beschreibenden, Wendeszenen plastisch erläutert werden, dass eine nachhaltige Energieversorgung (die u. a. eine Minderung der CO2-Emissionen von 80 % bis zum Jahr 2050 gegenüber 1990 zum Ziel hat) technisch möglich, ökonomisch tragfähig, mit weitergehenden Zielen der Energiepolitik (z B.
Biozidemissionen aus Dispersionsfarben
Dispersionsfarben auf Wasserbasis haben sich am Markt für das Streichen von Decken und Wänden in Innenräumen weitgehend durchgesetzt. Da diese wasserhaltigen Produkte jedoch einen Nährboden für Mikroorganismen bilden können, ist es üblich, die Farben während Produktion, Transport und Lagerung durch Zugabe von Bioziden vor Befall zu schützen.
Modellierung von Feinstaubemissionen in Europa
Die Gesundheitseffekte von Feinstaub werden in zunehmendem Maße mit Besorgnis gesehen.
Charakterisierung der Empfindlichkeit von Grundwasserkörpern
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie fordert entsprechend Artikel 5 von den Mitgliedsstaaten eine Charakterisierung der Flusseinzugsgebiete, insbesondere eine Beschreibung, um zu beurteilen, „inwieweit die Grundwasserkörper genutzt werden und wie hoch das Risiko ist, dass sie die Ziele für jeden einzelnen Grundwasserkörper gemäß Artikel 4 (Umweltziele) nicht erfüllen“ In diesem Zusammenhang spielt die
Ökologisch bewusste Durchführung von Großveranstaltungen
Mountainbikeveranstaltungen erfreuen sich nicht erst seit die MTB-Disziplin Cross-Country olympisch ist großer Beliebtheit. Die überwiegende Zahl der Veranstaltungen findet in der freien Landschaft statt. In einigen, vorwiegend älteren Publikationen werden gravierende Auswirkungen postuliert (z.B. LÖLF 1991).
Entwicklung von bodenbiologischen Bodengüteklassen für Acker- und Grünlandstandorte
Das Ziel des Vorläufervorhabens „Bodenbiologische Bodengüteklassen“ (RÖMBKE et al. 2000) war die Erarbeitung eines Konzeptes zur Bewertung der im Bundes-Bodenschutzgesetz vom 24.03.1998 aufgeführten natürlichen Bodenfunktion „Lebensgrundlage und Lebensraum für ... Bodenorganismen“ (RÜCK 1998).
Überprüfung internationaler wasserwirtschaftlicher Übereinkommen im Hinblick auf die Implementierung der Wasserrahmenrichtlinie
Im Jahr 2000 verabschiedete die EG nach langen Vorarbeiten die sog. "Wasserrahmenrichtlinie" (WRRL), die am 22.12.2000 in Kraft getreten ist und bis zum 22.12.2003 umzusetzen ist (Art. 23 I WRRL).
Nachhaltige Nahrungsmittelproduktion:
- Handlungsbedarf und Langfriststrategien für die Umweltpolitik
Im Rahmen einer Zusammenschau werden im hier vorliegenden Bericht landwirtschaftliche und den ländlichen Raum betreffende Entwicklungen eingeschätzt und, in Verbindung hiermit, künftige Umweltentlastungen sowie mögliche neue Umweltgefährdungen dargestellt.
3. Makrozoobenthos-Ringversuch
Abschlußbericht Okt. 2001, Korrigierte Fassung Mai 2002
Im Rahmen der Qualitätssicherung des BLMP wurde 2001 ein Ringversuch zur taxonomischen Bestimmung von Makrozoobenthosorganismen aus der Nord- und Ostsee durchgeführt, an dem 15 Bearbeiter teilgenommen haben. Insgesamt ist festzustellen, dass die Labore in der Lage waren, die meisten Arten sicher zu bestimmen.
Environmental Data Germany 2002
“Environmental Data Germany 2002” is published jointly by the Federal Environmental Agency and the Federal Statistical Office. Decisions are made each day which have a direct or indirect influence on the environment.
Konsequenzen der EU-Wasserrahmenrichtlinie für den Vollzug, die Grundwasserüberwachung und Berichterstattung in Deutschland
Prüfung der Einstufung des Grundwasserkörpers Rositz nach WRRL Artikel 4(5)
Die grundwasserrelevanten Anforderungen aus der EU-Wasserrahmenrichtlinie einschließlich der Querverbindungen zu den Anforderungen an die Oberflächengewässer und Landökosysteme werden identifiziert. Es schließt sich eine Analyse und Bewertung der bundesweiten Voraussetzungen für die grundwasserbezogene Umsetzung der EU-Rahmenrichtlinie an.
Umsetzung des § 37 KrW-/AbfG durch die Bundesbehörden
Band 2: Handreichung für die Praxis
In der produktbezogenen Umweltpolitik liegt ein großes Entlastungspotential für die Umwelt. Sie ist nach den Erfolgen bei der Verminderung von Emissionen aus Industrieanlagen einer der entscheidenden Hebel zur Verbesserung der Umweltsituation. Die natürlichen Ressourcen müssen bei der Produktausgestaltung und bei der Produktverwendung zunehmend geschont werden.