Publications
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EG-Wasserahmenrichtlinie - Harmonisierung der Berichterstattung zur ökologishcen Einstufung nach EG-Wasserrahmenrichtlinie (Interkalibrierung biologischer Untersuchungsverfahren in Deutschland)
Der Bericht beschreibt die vorbereitenden Weiterentwicklung der deutschen Verfahren zur Bewertung von Makrozoobenthos (PERLODES) und Makrophyten & Phytobenthos (PHYLIB) zur Interkalibrierung in der Fließgewässer-GIG „Mitteleuropa/Baltikum“.
Grundwasser in Deutschland
Mehr als 70 Prozent des deutschen Trinkwassers werden aus Grundwasser gewonnen. Allzu selbstverständlich nehmen wir im Alltag die Versorgung mit diesem lebensnotwendigen Gut wahr – Wasser in Lebensmittelqualität kommt in Deutschland aus dem Wasserhahn. Lediglich wenn uns die Rechnungen für den Verbrauch ins Haus flattern, prüfen wir kritisch die Ursachen für die geforderten Preise.
Kosten-Nutzen-Analyse von Hochwasserschutzmaßnahmen
Ökonomische Bewertungen von Hochwasserschutzmaßnahmen nehmen derzeit vorrangig den technischen Hochwasserschutz in den Blick und betrachten die Auswirkungen von Maßnahmen häufig nur auf lokaler Ebene. Dabei werden indirekte Nutzen und Kosten, sowie regionale bzw. überregionale Auswirkungen (Fernwirkungen) vernachlässigt.
Impacts of climate change on water resources - adaption strategies for Europe
The objectives of the present research study were twofold: first, to provide a synthesis of the state of the art of research on climate change impacts on water resources and the occurrence of extreme events (floods, droughts and heatwaves) in Europe. Observed and projected changes at regional level are analysed in detail.
Der „gute ökologische Zustand“ naturnaher terrestrischer Ökosysteme - ein Indikator für Biodiversität ?
Die nachhaltige Sicherung der Ökosysteme mit ihrer natürlichen Vielfalt an Lebensräumen, Arten und genetischer Variation ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern Voraussetzung, um die Lebensgrundlagen der Menschheit zu erhalten.
R&D-Project: Identification of Organic Compounds in the North and Baltic Seas
The aim of the project „Identification of Organic Pollutants in the North and Baltic Seas” was to identify and quantify toxic organic substances in the marine environment of the North Sea and Baltic Sea for which environmental data are either insufficient or not available.
CO2-Abscheidung und Speicherung im Meeresgrund
Zunehmend dringlich stellt sich die Aufgabe, den Klimawandel und seine anthropogenen Ursachen zu kontrollieren. Eine der wesentlichen Aufgaben liegt dabei darin, die Konzentration klimawirksamer Gase in der Atmosphäre abzubauen. Eines dieser Gase ist Kohlendioxid, das insbesondere bei der Verbrennung fossiler Energieträger freigesetzt wird.
Perspektiven der europäischen Meerespolitik
Die Einbeziehung sozioökonomischer Belange spielt derzeit in der Meeresumweltpolitik noch keine bedeutende Rolle. Einschlägige Kosten-Nutzen-Analysen enthalten in der Regel nicht die externen Kosten - nutzungsbedingter - Umweltschäden. Dies ist aus Sicht des UBA nicht sachgerecht und vernachlässigt wichtige Umweltschutzerfordernisse.
Ökologische Effektivität hydromorphologischer Maßnahmen an Fließgewässern
Das Umweltbundesamt führte vom 14.02. bis 15.02.08 einen Workshop zum Thema „Ökologische Effektivität von hydromorphologischen Verbesserungen an Fließgewässern“ durch, an dem 90 Vertreter des wasserwirtschaftlichen Vollzugs, der Behörden der Bundesländer, der Wissenschaft und der nachgeordneten Oberbehörden des Bundes (BMU, BMVBS) teilnahmen.
Wasserrahmenrichtlinie und Hydromorphologie. Dokumente der gemeinsamen Umsetzungsstrategie der EU - Staaten (CIS)
Bei Flüssen und Küstengewässern gibt es eine Reihe von sich häufig überschneidenden oder konkurrierenden Nutzungen und Interessen. Die 2005 gemäß Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) durchgeführten Risikobewertungen haben erbracht, dass die hydromorphologischen Belastungen und Auswirkungen zu den wichtigsten Gründen zählen, die das Erreichen der WRRL-Ziele gefährden könnten.
Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen
Kläranlagen sind in den Städten und Gemeinden mit ca. 20 % Anteil am kommunalen Strombedarf eindeutig der größte Einzelverbraucher vor Schulen, Krankenhäusern, Wasserversorgung, Straßenbeleuchtung etc. Da seit Jahren in zahlreichen Studien hohe Einsparpotenziale bis zu 70 % auf Kläranlagen proklamiert wurden, sind sie ein sehr interessanter Ansatzpunkt für Energieoptimierungen.
Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 - Trinkwasser
Elementgehalte im häuslichen Trinkwasser aus Haushalten mit Kindern in Deutschland
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung in Deutschland, die seit Mitte der 80er Jahre vom Umweltbundesamt (UBA) durchgeführt wird. Im 4. Umwelt-Survey, dem Kinder- Umwelt-Survey (KUS), wurden erstmalig die Schadstoffbelastungen der 3- bis 14-jährigen Kinder in Deutschland auf repräsentativer Basis erfasst.