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Umweltstandards in der Textil- und Schuhbranche
Heute weiß man sehr gut, wie Textilien und Schuhe möglichst umweltschonend hergestellt werden können. Das ist auch den Verbraucherinnen und Verbrauchern klar. Sie wollen Umweltgefährdungen immer weniger mittragen – genauso, wie sie das auch beim Thema mangelnder Sozialstandards schon deutlich gemacht haben.
Restructuring electricity supply in Germany
The Federal Environment Agency believes a speedy phase-out of nuclear energy use as of 2017 is both feasible and compatible with the goals of climate protection1. The Federal Environment Agency recommends adoption of a tiered approach.
Umstrukturierung der Stromversorgung in Deutschland
Technisch und wirtschaftlich möglich wäre ein Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft schon ab dem Jahr 2017. Das ergaben Berechnungen des UBA im Vorfeld zum Energie-Gipfel im Kanzleramt 2011. Nötig für die Energiewende ist in jedem Fall ein schneller Neubau von hocheffizienten und flexiblen Gaskraftwerken.
5. UBA-Workshop „Aktuelle DV-gestützte Anwendungen im Bodenschutz und Altlastenbereich“
Die Umstellung auf die zentrale Datenhaltung und den Datenzugriff mit Internet-Technologien war ein längerer Prozess. Der Aufwand lohnt sich jedoch, wenn man sich die positiven Effekte, insbesondere die Verwendung eines einheitlichen und aktuellen Datenbestandes durch alle Nutzer vor Augen führt.
Empfehlung von Lärmschutzwerten bei der Errichtung von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA)
Bei der Errichtung mit der derzeit gebräuchlichen Methode des Rammens wird der einzelne Pfahl mit einem hydraulischen Hammer mit 2000 bis 3000 Schlägen je nach Gründungsstruktur (Monopile, Jacket, Tripod) in das Sediment getrieben. In der Nordsee wurden bei der Rammung von Stahlmonopiles im Windpark Horns Reef Schalldruckpegel an der Quelle (Ramme) von 235 dB gemessen (Tougaard et al. 2009).
Guidance for a harmonized Emission Scenario Document (ESD) on Ballast Water discharge
With ballast water in ships, marine organisms are transported around the globe and to environments on which they may have adverse effects (e.g. displacement or even elimination of indigenous species).
Wie warm war das Jahr 2010?
Um herauszufinden, wie warm das Jahr 2010 war, werten die Meteorologen die weltweiten Messungen der bodennahen Lufttemperatur aus. Mit Hilfe von Rechenvorschriften interpolieren und mitteln sie diese Daten räumlich über die ganze Erde, um ein globales Mittel der Temperatur zu erhalten sowie zeitlich über ein ganzes Jahr – in diesem Falle das Jahr 2010.
Auswertung der Online-Lärmumfrage des Umweltbundesamtes
Das Umweltbundesamt hat im Frühjahr 2002 die Befragungsaktion „Online-Lärmumfrage“ gestartet. Per Mausklick können interessierte Bürgerinnen und Bürger seitdem ihre persönliche Lärmbelästigung mitteilen. Die Umfrage stand und steht allen Internetnutzern offen, eine Beschränkung auf bestimmte Gruppen erfolgt nicht.
Geoengineering - effective climate protection or megalomania?
Climate protection strategies today basically pursue two approaches: Firstly, measures should be taken to reduce anthropogenic greenhouse gas emisssions. Secondly, measures should be implemented that enable humans and the environment to adapt to unavoidable climate change.
Geo-Engineering - wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?
Klimaschutzstrategien folgen heute im Wesentlichen zwei Ansätzen. Erstens sollen Maßnahmen ergriffen werden, um durch den Menschen verursachte Treibhausgasemissionen zu vermindern. Zweitens sollen Maßnahmen, die dazu beitragen, dass sich Mensch und Umwelt an unvermeidbare Klimaänderungen anpassen können, durchgeführt werden.
Consideration of natural attenuation in remediating contaminated sites
Position paper of the Ad hoc Subcommittee “Natural Attenuation” of the Contaminated Site Committee (ALA) of the Federal/State Working Group on Soil Protection (LABO), translation by order of the Federal Environment Agency.
Rohstoffkonflikte nachhaltig vermeiden
(Teilbericht 3.4)
„Rare earths are to China what oil is to the Middle East,” verkündete Deng Xiaoping 1992 (Wang 2007). Mit einem Marktanteil von 97 Prozent der globalen Produktion ist die Welt heute abhängiger von den Seltenen Erden Chinas als vom Öl des Mittleren Ostens.