Publications
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Genug getan für Mensch und Umwelt?
Die Broschüre stellt die nationalen Arbeitsgruppen zur Umweltbeobachtung und -forschung vor, die der Arbeitsgruppe Wirkungen (WGE) der CLRTAP zuarbeiten. Die erarbeiteten Ergebnisse zeigen, welche Verbesserungen des Umweltzustands seit 1990 u.a. durch Umsetzung des Göteborg-Protokolls erreicht wurden und wo – bezogen auf die Luftreinhaltung – weiterhin Handlungsbedarf besteht.
Luftqualität 2013
In diesem Papier gibt das Umweltbundesamt eine erste Bewertung der Luftbelastungssituation des Jahres 2013 (Stand 28.1.2014). Die Daten werden im Vergleich zu den geltenden Grenz- und Zielwerten sowie zu der Situation im Jahr 2012 diskutiert. Die Auswertung basiert auf vorläufigen, noch nicht abschließend geprüften Daten aus den Messnetzen der Länder und des Umweltbundesamtes.
Air Quality and the Nitrogen Cycle
Nitrogen emissions in the form of nitrogen oxides (NOX) or ammonia (NH3) contribute to the formation of groundlevel ozone and secondary fine particulates, which, together with nitrogen dioxide, are major air pollutants with significant impacts on human health. In addition, ammonia and ground-level ozone cause damage to crops and natural ecosystems.
International Workshop Comparing ETS and NIR Monitoring Data
The main subject of this project was the comparison between plant-specific data of the European Emission Trading System (EU ETS) and the data and methods used for preparation of source category-specific annual inventories, according to the EU monitoring mechanism and the national reporting under the United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC).
Are we doing enough for human health and our environment?
This brochure presents the German national working groups for environmental monitoring and research which contribute to the Working Group on Effects (WGE) of CLRTAP.
UMID 04/2013
Das neue Heft der Zeitschrift UMID behandelt unter anderem die Frage, ob Handynutzung die männliche Fruchtbarkeit schädigt. Der Artikel fasst die Ergebnisse ausgewählter Studien und Übersichtsarbeiten zusammen.
Aktionsprogramm und Maßnahmenplan Ozon (Sommersmog)
In hochsommerlichen Episoden treten in weiten Teilen Deutschlands stark erhöhte Konzentrationen von bodennahem Ozon auf. Die damit verbundenen Risiken für die menschliche Gesundheit und für Ökosysteme rückten in den 80er Jahren und insbesondere anfangs der 90er Jahre zunehmend ins Blickfeld der Luftreinhaltepolitik von Bund, Ländern und Kommunen.
Das Luftmessnetz des Umweltbundesamtes
Die Überwachung der Luftqualität in Deutschland ist vorwiegend Aufgabe der Bundesländer. Sie wird meist in Städten und in der Nähe von Emissionsquellen durchgeführt. Hierbei geht es vorrangig darum, die Bevölkerung vor gesundheitlichen Schäden durch Luftschadstoffe zu schützen sowie die Umwelt insgesamt.
Bewertung von Emissionsminderungsszenarien mit Hilfe chemischer Transportberechnungen
Teilbericht zum F&E-Vorhaben „Strategien zur Verminderung der Feinstaubbelastung - PAREST“
In dem Beitrag werden mit dem chemischen Transportmodell REM-CALGRID folgende Fragestellungen untersucht: Wie hoch ist der Beitrag der mit Holz beheizten Kleinfeuerungsanlagen in Deutschland zu den PM10- und den NO2-Konzentrationen? Wie hoch ist der Beitrag der von der 13. und 17. BImSchV erfassten Anlagen zu den PM10-und NO2-Konzentrationen in Deutschland?
Abhängigkeit der RCG-Simulationen von unterschiedlichen meteorologischen Treibern
Um den Einfluss der Meteorologie auf die Berechnung von Luftschadstoffkonzentrationen quantitativ erfassen zu können, wird in dieser Studie ein Chemisches Transport-Modell (CTM) benutzt, und dieses mit zwei unterschiedlichen Meteorologien laufen gelassen.
Anwendung des Modellsystems COSMO-MUSCAT zur Absicherung der RCG-Ergebnisse für zwei ausgewählte Minderungsszenarien und für Ballungsraum-Simulationen mit unterschiedlichen Gitterauflösungen
In diesem Bericht werden anhand der Simulationen mit dem am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (IfT) entwickelten komplexen Modellsystem COSMO-MUSCAT die Beiträge der primär emittierten und der sekundär gebildeten Partikelmasse an der Gesamtbelastung etwas detaillierter untersucht.
PM10 – Anzahl Überschreitungen Tagesmittel-Grenzwert versus Jahresmittelwert
Grundlage dieser Untersuchung sind die PM10-Zeitreihen 2002 bis 2004 des Umweltbundesamtes. Es gibt in dem Datenbestand des UBA PM10-Tagesmittelwerte und PM10-Stundenwerte. Die Stundenwerte werden in Tagesmittelwerte transformiert. Es ergeben sich 1'109 Zeitreihen von Tagesmittelwerten aus den 16 Bundesländern und dem Reinluftmessnetz des UBA.