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Mediendatenbank H2O-Wissen
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Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) führt seit 1978 jährlich für das Umweltbundesamt (UBA) Untersuchungen zur Erhebung der Verbrauchsmengen von Einweg- und Mehrweg-Verpackungen bei Getränken durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.
Nationaler Durchführungsplan unter dem Stockholmer Abkommen zu persistenten organischen Schadstoffen (POPs)
In der vorliegenden Untersuchung wurde, als Beitrag zur Erfüllung der Berichtspflichten, die sich aus dem Stockholmer Abkommen und dem UNECE POPs-Protokoll ergeben, ein nationales Emissionsinventar für Deutschland für unbeabsichtigt gebildete Persistente Organische Schadstoffe (uPOPs) erstellt.
Veterinary Medicinal Products in Manures and Manured Soils:Development of a Technical Protocol for Laboratory Tests
After the administration of veterinary medicinal products (VMP) in livestock husbandry, parent compounds and metabolites are excreted by production animals via urine and feces. In loose housing stables with slatted floors, the excrements are transferred to the manure aboveground silos or underground pits.
Wissenschaftliche Untersuchung und Bewertung des Indikators "Ökologischer Fußabdruck"
Der Indikator „Ökologischer Fußabdruck“ ist weltweit einer der erfolgreichsten Indikatoren zur Vermittlung des Konzeptes der ökologischen Nachhaltigkeit und der physischen Begrenztheit des Planeten Erde.
Scientific assessment and evaluation of the indicator “Ecological Footprint“
The Ecological Footprint has proven one of the most successful indicators for communicating the concept of environmental sustainability and the physical limits of our planet.
Potentialanalyse der deutschen Entsorgungswirtschaft
Die Abfallwirtschaft Deutschlands hat sich seit Mitte der 80er deutlich von einer Abfallbeseitigung hin zu einer ressourcen- und klimaschonenden Kreislaufwirtschaft entwickelt und ist damit Vorbild für viele Länder innerhalb und außerhalb Europas.
Schutz von neuen und bestehenden Anlagen und Betriebsbereichen gegen natürliche, umgebungsbedingte Gefahrenquellen, insbesondere Hochwasser (Untersuchung vor- und nachsorgender Maßnahmen)
Als Folge des Hochwassers 2002 an der Elbe beschloss die Bundesregierung am 15.09.2002 ein Programm mit dem Titel „Arbeitsschritte zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes“. Mit dem vom Umweltbundesamt ausgeschriebenenForschungsvorhaben war vor diesem Hintergrund der anlagenbezogene Hochwasserschutz bzgl.
Entwicklung und Validierung einer Methode zur Bestimmung von polyfluorierten organischen Substanzen in Meerwasser, Sedimenten und Biota; Untersuchungen zum Vorkommen dieser Schadstoffe in der Nord- und Ostsee
In dem Forschungsprojekt wurden empfindliche Analysenverfahren zur Bestimmung perfluorierter Säuren (PFC) in marinen Umweltproben wie Wasser, Sediment und Fischgewebe entwickelt und validiert. Mit Hilfe dieser Verfahren wurden repräsentative Umweltproben aus Nord- und Ostsee untersucht, um das Vorkommen und die Verteilung dieser Stoffe in der Meeresumwelt zu dokumentieren.
Ökologische Neuorientierung der Bundeswasserstraßenbewirtschaftung
Die Untersuchung hat zum Ziel, vor dem Hintergrund der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein praxisorientiertes naturverträgliches Maßnahmenkonzept zu entwickeln, das über den bisherigen Unterhaltungsrahmen für Bundeswasserstraßen hinausgeht und den ökologischen Zustand deutlich verbessert, ohne dass an das Gewässer gebundene Nutzungen, Funktionen und Bedingungen beeinträchtigt werden.
Anforderungen an die Ermittlung des individuellen Anteils an Altgeräten an der gesamten Altgerätemenge pro Geräteart durch Sortierung oder nach wissenschaftlich anerkannten statistischen Methode
Im Folgenden werden Begriffe gemäß der geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen, wie sie im vorliegenden Bericht verwendet werden, definiert. Diese sind im „Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz – ElektroG)“ geregelt.
Anforderungen an die Dokumentation beim Erstbehandler und die Meldevorgänge zum Erstbehandler für das Monitoring der Quoten
Vor dem Hintergrund eigener Meldepflichten Deutschlands gegenüber der EU gemäß WEEE Artikel 12 (1) und der über das ElektroG/3/ an die Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten weitergegebenen Verpflichtungen zur Datenerhebung und Nachweisführung einzuhaltender Verwertungsvorgaben und –quoten hat das UBA den Bedarf zur Konkretisierung der so genannten Monitoringanforderungen formuliert.