Publications
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Einblick in die Jugendkultur
In der Studie wurde an der in unterschiedlichen Umfragen und Einschätzungen thematisierten Abnahme des Interesses Jugendlicher am Themenbereich Umwelt und Nachhaltigkeit angesetzt.
Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung TV 1
Die Verpackungsentsorgung wird in Deutschland nach dem Prinzip der abfallrechtlichen Produktverantwortung durch die von Herstellern und Vertreibern finanzierten dualen Systeme durchgeführt.
Zusammenstellung von Monitoringdaten zu Umweltkonzentrationen von Arzneimitteln
In einer umfassenden Literaturrecherche wurde eine aktuelle Bestandsaufnahme der in Deutschland und im europäischen Ausland vorliegenden Monitoringdaten zum Vorkommen und Verhalten von Arzneimitteln in der Umwelt erarbeitet.
Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung TV 2
In dieser Studie werden Organisations- und Finanzierungsmodelle für die Umsetzung einer „trockenen Wertstofftonne“ entwickelt und bewertet. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Sammlung, Sortierung und Verwertung der einbezogenen Abfallströme effizient, pragmatisch und konfliktarm organisiert und finanziert werden kann.
Evaluierung der Verpackungsverordnung
Die Organisation der Verpackungsentsorgung in Deutschland hat die Anfang der 1990er Jahre bestehenden Defizite in der ordnungsgemäßen und ökologisch vertretbaren Entsorgung von Verpackungsabfällen weitestgehend behoben.
Evaluierung der Verpackungsverordnung
Die Organisation der Verpackungsentsorgung in Deutschland hat die Anfang der 1990er Jahre bestehenden Defizite in der ordnungsgemäßen und ökologisch vertretbaren Entsorgung von Verpackungsabfällen weitestgehend behoben.
Ableitung von Materialwerten im Eluat und Einbaumöglichkeiten mineralischer Ersatzbaustoffe (Anhang)
Anhang
Im Rahmen der Arbeiten zum vorliegenden Bericht wurden die Ergebnisse des BMBFVerbundes Sickerwasserprognose im Hinblick auf konkrete Vorschläge für den Vollzug ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass die wasserverfügbaren Schadstoffe mineralischer Ersatzbaustoffe unter einbaunahen Expositionsbedingungen einem zeitlich dynamischen Freisetzungsverhalten unterliegen.
Ableitung von Materialwerten im Eluat und Einbaumöglichkeiten mineralischer Ersatzbaustoffe
Im Rahmen der Arbeiten zum vorliegenden Bericht wurden die Ergebnisse des BMBFVerbundes Sickerwasserprognose im Hinblick auf konkrete Vorschläge für den Vollzug ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass die wasserverfügbaren Schadstoffe mineralischer Ersatzbaustoffe unter einbaunahen Expositionsbedingungen einem zeitlich dynamischen Freisetzungsverhalten unterliegen.
Konsistenzprüfung und Verbesserungspotenzial der Schüttgutemissionsberechnung
Ziel des Projektes war eine Verbesserung der nationalen deutschen Berichterstattung staubförmiger Emissionen (EM) aus dem Umschlag von Schüttgütern im Rahmen der Berichtspflichten als Vertragsstaat der Genfer Luftreinhaltekonvention und der EU-Richtlinie 2001/81 EG. Verbesserungspotentiale betrafen entweder die Vollständigkeit der zu erfassenden Quellgruppen, der Aktivitätsraten bzw.
Zusammenstellung und Bewertung von Probennahmeverfahren für den vorsorgenden und nachsorgenden Bodenschutz sowie die Abschätzung der Messunsicherheit für die Probennahme
In dem vorliegenden Gutachten wurden folgende Aufgabenstellungen bearbeitet, sodass zwei Teile vorliegen: Teil 1: Zusammenstellung und Bewertung von Probennahmeverfahren für den vorsorgenden und nachsorgenden Bodenschutz (Bearbeiter: Dr. Jeanette Holz, LUFA Rostock der LMS). Teil 2: Abschätzung der Messunsicherheit für die Probennahme (Bearbeiter: Dr.
UN ECE-Convention on long-range transboundary air pollution - Task Force on Reactive Nitrogen
By signing the Göteborg protocol in 1999 and by adopting the NEC directive 2001/81/EC of the European Parliament and the Council in 2001, Germany accepted the obligation to adhere to a national limit of 550 kt per year for the emissions of ammonia (NH3) and not to exceed this limit as of the year 2010.
Nutzung der Potenziale des biogenen Anteils im Abfall zur Energieerzeugung
Abfallwirtschaftliche Maßnahmen liefern bei effektiver Verfahrensgestaltung einen wichtigen Beitrag zur Energieerzeugung. Da Abfälle neben dem fossilen Kohlenstoffanteil einen hohen Anteil Kohlenstoff biogenen Ursprungs enthalten, sind Emissionen aus der Behandlung dieser Abfälle als klimaneutral zu bewerten.