Publications
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Klimaschutz und Versorgungssicherheit
Deutschland hat sich, wie viele andere Staaten, bereits im Jahr 1992 in Rio de Janeiro dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Für die Entwicklung eines nachhaltigen Energiesystems setzt die Tragfähigkeit des Naturhaushalts die Leitplanken.
Versorgungssicherheit in der Elektrizitätsversorgung
("BET-Studie")
Die vorherigen Ausführungen haben gezeigt, dass die dena-Kurzanalyse sowohl methodisch als auch bei den Annahmen zu den energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutliche Defizite aufweist.
Market Based Instruments for Abatement of Emissions from Shipping
Air pollution Emissions from shipping, especially SOX, NOX, and PM, are perceived increasingly as a problem for human health and the environment. Efforts by the International Maritime Organisation to reduce these emissions by international agreements have not achieved adequate results.
Linking CO2 Emissions from International Shipping to the EU Emissions Trading Scheme
International shipping is believed to have emitted between 428 and 913 million tons of carbon dioxide (CO2) in 2001. Reduction measures are needed. The report analyses the feasibility of a cap-and-trade system for CO2 emissions from international shipping linked to the European Emission Trading Scheme (ETS).
Berechnung der spezifischen Treibhausgas-Vermeidung von Ökostrom - Arbeitshilfe für Bieter im Rahmen der öffentlichen Beschaffung von Ökostrom
Stand: 09/2009
Strom aus fossilen Energieträgern verursacht hohe Treibhausgas-Emissionen. Die Verminderung des Stromverbrauchs und der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien (Ökostrom) gehören daher zu den klimaschutzpolitisch wirkungsvollsten Maßnahmen.
ZEMA - Jahresbericht 2006
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt wurde 1993 als gemeinsame Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.
HFKW-haltige Treibhausgase in PUR-Montageschaum
Die Treibgase von Montageschaum - zunächst FCKW, dann HFCKW, schließlich HFKW – wurden wegen ihrer Umweltproblematik immer wieder gesetzlich reglementiert. Noch 1998 bildete die Anwendung von Montageschaum mit 1,5 Mio. t CO2-Äquivalenten in Deutschland die größte einzelne Emissionsquelle von HFKW.
Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2006 und 2007
Daten von HFKW, FKW und SF6 für die nationale Berichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für die Berichtsjahre 2006 und 2007 sowie Prüfung der Datenermittlung über externe Datenbanken
In den vergangenen zwei Jahren hat sich die allgemeine Aufmerksamkeit gegenüber Treibhausgasemissionen spürbar erhöht. Obwohl die drei fluorierten Treibhausgase (FGase) bisher nur mit ca. 2-3% an den klimawirksamen Gesamtemissionen der Industrieländer beteiligt sind, sind auch für sie Emissionsreduktionen angezeigt.
HFC-containing Propellants in Canned PU Foam (OCF)
The propellant gases of OCF – first CFCs, then HCFCs, finally HFCs – have been subject to environmental legislation.
Data on the Environment 2009
CD-ROM, Brochure and Flyer
On the CD-ROM you will find the complete contents of the internet application ‘Data on the Environment’ (in German, 2009). The brochure is designed to tell you about selected significant trends within five important areas of environmental protection.
Daten zur Umwelt 2009
Digipack mit CD-ROM, Begleitbroschüre und Faltblatt
Das Digipack enthält CD-ROM, Begleitbroschüre und Faltblatt. Auf der CD-ROM finden Sie den vollständigen Inhalt der Internetanwendung „Daten zur Umwelt“ (Stand 2009). Diese enthält unter dem Titel „Daten zur Umwelt – Umweltzustand in Deutschland“ umfassende, detaillierte Informationen zum Umweltzustand, zu Umweltpolitik und Umweltrecht sowie viele Lektüretipps und Links.
Degressive Energietarife
Der Bericht untersucht, ob und in welchem Maße degressive Tarife bei Energieversorgern in Deutschland existieren. Diese liegen vor, falls bei zunehmendem Verbrauch die durchschnittlichen Energiebezugskosten (Cent/kWh) abnehmen. Degressive Tarife sind umweltpolitisch problematisch, da mit steigendem Verbrauch der Anreiz zu energiesparsamen Verhalten sinkt.