Verglichen mit dem Umwelt-Survey von 1990 bis 1992 waren die Menschen Ende der 90iger Jahre im Durchschnitt weniger mit Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber belastet. Einige Personen überschritten aber nach wie vor Grenzwerte (siehe Abschnitt: „Erhöhte Werte“). Auch die Belastung mit PCP (Pentachlorphenol) nahm ab. Möglicherweise gesundheitsbedenkliche PCP-Konzentrationen entdeckte das UBA nicht mehr. Die Konzentration von 1-Hydroxypyren (1-OH-Pyren), einem Stoffwechselprodukt häufig krebserregender polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK), ging ebenfalls zurück.
Source: Umweltbundesamt
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