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Tatenbank

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Füllen Sie gerne unser Formular aus.

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Management von Binnenhochwasserrisiken im westlichen Ostfriesland (KLEVER-Risk)

Das Bild gibt mit Blick von oben das Sperrwerk Leysiel und Speicherbecken Leyhörn wieder. Es wird wie eine von außen und innen mit Wasser umgebenes Eiland.

Durch den Klimawandel werden sich in den Küstenniederungen Ostfrieslands neben Sturmfluten auch die Niederschlagsabflüsse aus dem Deichhinterland intensivieren, so dass die Binnenentwässerung vor große Herausforderungen gestellt wird. Die Eintrittswahrscheinlichkeit von extremen Ereignissen, die zu Binnenhochwassersituationen führen können, wird künftig aller Voraussicht nach erheblich steigen

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DAFIB - Förderung der Dach-, Fassaden- und Innenhofbegrünung in Düsseldorf

Blick direkt auf begrüntes Garagendach. Im Hintergrund sind Häuserensembles zu sehen.

Das Förderprogramm DAFIB ist Teil einer Schlüsselmaßnahme des Klimaanpassungskonzepts der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit der Förderung von Dach-, Fassaden und Innenhofbegrünungen soll im dicht besiedelten Stadtgebiet ein Beitrag zur Verbesserung des lokalen Stadtklimas geleistet und die sommerliche Hitzebelastung verringert werden. Mit der Schaffung grüner Oasen und der Erschließung neuer

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Ämterübergreifende Arbeitsgruppe „Baumpflanzungen an Gewässern“ der Stadt Düsseldorf

Frisch gepflanzte Bäume an einem Düsseldorfer Gewässer entlang eines gerade verlaufenden Weges. Auf der anderen Seite des Gewässer stehen Häuserensembles.

Oberflächengewässer, insbesondere Fließgewässer im urbanen Raum, leiden zunehmend unter Trockenheit und Hitze. Durch die zuletzt trockenen und heißen Sommer kam es zu einer Erwärmung des Wassers sowie einer Verringerung des Abflusses, teilweise bis zum Austrocknen der Gewässer. Auch wenn einige Gewässerorganismen an diese Stresssituationen angepasst sind, zeigen sich doch erhebliche Effekte auf

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Quantified Trees (QTrees) - Intelligente Bewässerungsvorhersage für Stadtbäume

QTrees Key Visuals

Stadtbäume leiden zunehmend an den Folgen des Klimawandels und stehen auch vor wachsenden urbanen Herausforderungen. Ziel dieser Maßnahme ist, eine bedarfsgerechte – statt pauschale – Bewässerung der Bäume mithilfe von zwei Web-Anwendungen und Vorhersagen basierend auf künstlicher Intelligenz (KI), bzw. maschinellem Lernen zu ermöglichen, um dadurch knappe Wasserressourcen einzusparen und Bäume

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Entwicklung eines Bewässerungskonzeptes von urbanem Grün während klimatisch bedingter Trockenphasen

Eingebautes System und Referenzstandorte auf dem Firmengelände der Firma Humberg GmbH

Die klimabedingte Zunahme ausgeprägter Trockenphasen mit Unterbrechung durch intensive Niederschläge während der Sommermonate stellt vor allem in hochverdichteten urbanen Räumen eine Herausforderung dar. Ein Lösungsbaustein des Konzeptes der wasserbewussten Stadtentwicklung (häufig als „Schwammstadtkonzept“ bezeichnet) sind Baumrigolen. Im Projekt wurde von der FH Münster und der Firma Humberg

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Brandenburger Netzwerk für Klimaanpassung im Obstbau (branko)

Branko Logo

Das vorliegende Projekt „Brandenburger Netzwerk für Klimaanpassung im Obstbau (branko) hatte das Ziel, einen Expertenverbund aufzubauen. Dieser sollte für die Obstbauern in Brandenburg Handlungsstrategien erarbeiten, um sich strategisch auf den Klimawandel einstellen zu können. So sollen Erzeuger des Brandenburger Obstbaus unterstützt werden, um sich an die klimatischen Veränderungen anzupassen

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Gesund bei Hitze im Quartier

Bürger*innen sitzen im Vortragsraum an zwei langen Tischen parallel zu einander und schauen nach vorne auf die Präsentationsleinwand.

Das Modellprojekt: Gesundheit bei Hitze im Quartier wird im Rahmen der Steuerungsgruppe: Klima und Gesundheit im Regionalverband Saarbrücken umgesetzt. Hierbei arbeiten das Gesundheitsamt, der Klimaschutzmanager des Regionalverbandes, die Landeshauptstadt Saarbrücken und Modellstandorte der Gemeinwesenarbeit zusammen, um insbesondere ältere Menschen und weitere vulnerable Personengruppen für das

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KOMMRUEBER

Schematische Darstellung der kummulativen Wirkung von alternativen Küstenschutzmaßnahmen.

Die Ostseeküstengemeinden haben Probleme, ihre Küsten so zu sichern, dass diese sich einerseits naturnah entwickeln können und anderseits wirtschaftliche Nutzungsoptionen existent bleiben. Neben finanziellen Anstrengungen gibt es planerische Herausforderungen, welche die Küstengemeinden zudem stark fordern. Dies trat z. B. durch die zeitnah aufeinander folgenden Stürme im Januar 2019 zu Tage. Jede

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MUTABOR

MUTABOR-Logo. Das Logo ist in blau-weiß gehalten und stellt einen Storch dar mit dem Schriftzug in großen Lettern MUTABOR.

In Folge des stetig voranschreitenden Klimawandels und seiner auch in Bonn deutlichen Auswirkungen steigen Druck und Priorität für die Klimaanpassung. Gleichzeitig existieren bislang kaum konkrete, allgemein verbindliche Maßgaben zur Berücksichtigung des Belangs Klimaanpassung im Rahmen von Planungsprozessen. Auch Präzisierungen in weiteren Regelwerken, vergleichbar der Richt-/Orientierungswerte

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MainKlimaPLUS: Bildungskomponenten zur Ableitung von Anpassungskonzepten für Unternehmen

Schematische Darstellung des Projektansatzes.

Das Projekt MainKlimaPLUS konzeptualisiert Bildungsangebote, um Organisationen hinsichtlich ihrer Verantwortungsfunktion zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, Maßnahmen zu Klimaschutz und -anpassung für ihre Unternehmen abzuleiten. Eine umfassende Regionalstudie bildet neben der Erläuterung von relevanten Grundbegriffen anhand verschiedener Dimensionen (beispielsweise Branche, Umfang

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Düsseldorfs Karte der kühlen Orte – Ein Angebot für heiße Tage

Kartenausschnitt der Düsseldorfer Karte der kühlen Orte

Düsseldorfer Sommer sind einfach schön. Für die Tage, an denen es zu heiß wird, hat die Stadt Düsseldorf ein neues Informationsangebot für Bürgerinnen und Bürger geschaffen: Eine digitale Karte zu kühlen Orten im ganzen Stadtgebiet. Erfasst sind Orte im Grünen, am Wasser und in Gebäuden, die auf unterschiedliche Art und Weise Abkühlung versprechen. Wer ein schattiges und luftiges Plätzchen sucht

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Adaptionsbarrieren erkennen und durch optimierte Didaktik überwinden.

Wie kann Bewusstsein und Wissen vermittelt werden?

Das Thema Klimawandel nimmt inzwischen eine zentrale Stellung in der forstlichen Bewirtschaftung ein. Durch zunehmende Extremwetterereignisse, beispielsweise lange Hitzeperioden im Sommer und häufigere, stärkere Niederschläge im Winter, sind die Wälder immer größeren Belastungen ausgesetzt. Heimische Baumarten stoßen an ihre standörtlichen Grenzen und werden zunehmend anfälliger für Käferbefall

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Short link: www.umweltbundesamt.de/n13836en