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Environmentally Harmful Subsidies in Germany
For many years, the German public have regarded environmental protection as one of the most important problems in Germany. People attach great importance to the quality of environmental assets – such as climate, water, soil or air.
Anreize für die Entwicklung und Anwendung umweltfreundlicher biotechnischer Produkte und Verfahren
Die Biotechnik gilt als eine der innovativen Technologien zur nachhaltigen Sicherung des Produktionsstandortes Deutschland im globalen Wettbewerb. Der Anteil biotechnisch erzeugter Produkte in der chemischen Industrie belief sich im Jahr 2005 auf 5 %. In einigen Studien wurde für das Jahr 2010 ein Anstieg auf bis zu 20 % prognostiziert.
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland 2010
Umweltschädliche Subventionen kosten dem Staat jedes Jahr 48 Milliarden Euro - mit steigender Tendenz. Fast die Hälfte der umweltschädlichen Subventionen begünstigt den Verbrauch von Öl, Kohle oder Gas und konterkariert damit den Klimaschutz. In Zeiten der Rekordverschuldung gehören daher alle umweltschädlichen Subventionen auf den Prüfstand.
Energiemanagement als Erfolgsfaktor
Eine Verbesserung der Energieeffizienz ist vielfach die kostengünstigste Alternative, um den Ausstoß schädlicher Treibhausgase zu senken. In den letzten Jahren ist die Bedeutung des Themas Energieeffizienz von der politischen Ebene daher zunehmend erkannt und auf die Agenda gesetzt wurden.
Materialbestand der Rechenzentren in Deutschland
Der Einsatz von IKT in Unternehmen, Behörden und Haushalten steigt ständig an. Damit nahmen in der Vergangenheit auch die Umweltwirkungen zu. So ist der IKT-bedingte Stromverbrauch in Deutschland von rund 38 TWh in 2001 (Cremer et al. 2003) auf rund 55 TWh in 2007 gestiegen (Fraunhofer IZM/ISI 2009). Dies entspricht rund 10,5% des deutschen Stromverbrauchs.
Emission von Nanopartikeln aus ausgewählten Produkten in ihrem Lebenszyklus
Im Rahmen des UFOPLAN 2008 wurde eine Literaturstudie vom Umweltbundesamt - FKZ 3708 61 300 - in Auftrag gegeben, die den jetzigen Stand des Wissens und den Forschungsbedarf im Bereich der Emission von nanoskaligen Partikeln aus Produkten im Verlauf ihres Lebenszyklus und ihre mögliche ökologische Relevanz zusammenfassen soll.
Natural Refrigerants for Mobile Air-Conditioning in Passenger Cars
Today mobile air-conditioning systems in passenger cars contain a refrigerant paying a major contribution to increasing the greenhouse effect. For the time being, about 30% of the worldwide emissions of hydrofluorocarbons arise from mobile air-conditioning systems in passenger cars [UNEP 2009].
Natürliche Kältemittel für Pkw-Klimaanlagen
Pkw-Klimaanlagen enthalten heute ein Kältemittel, das einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Treibhauseffektes leistet. Derzeit stammen etwa 30 % der weltweiten Emissionen teilfluorierter Kohlenwasserstoffe aus Pkw-Klimaanlagen [UNEP 2009].
Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2008
Daten von HFKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für das Berichtsjahr 2008
Die Gesamtemissionen der Gase HFKW, FKW und SF6 haben sich von 1995 bis 2008 mehr als verdoppelt - von 3241 auf 7192 metrische Tonnen. Die Klimawirkung dieser Emissionen liegt auch 2008 über dem Niveau des Jahres 1995 - mit 18,0 gegenüber 15,5 Mio. t CO2-Äquivalente.
Environmental and economic effects of the Copenhagen pledges and more ambitious emission reduction targets
Global carbon dioxide emissions need to be reduced by at least 50 to 85 % in 2050 com-pared to 2000 levels to limit global surface temperature increase to 2°C compared to pre-industrial levels (IPCC 2007).
Einsatz von Nanomaterialien als Alternative zu biozidhaltigen Antifouling-Anstrichen und deren Umweltauswirkungen
In der vorliegenden Recherche stellte sich heraus, dass für Unterwasserbeschichtungen und insbesondere Antifoulingbeschichtungen bereits Nanomaterialien zum Einsatz kommen und nanotechnologische Produkte auf dem Markt angeboten werden.
Umweltschädliche Subventionen in Deutschland 2008
Eine marktwirtschaftliche Ordnung kann nur funktionieren und auch „gerecht“ sein, wenn die Produzenten und Konsumenten die Kosten ihres Handelns tragen und nicht auf andere abwälzen. Subventionen, die umweltschädliche Produkte und Techniken verbilligen oder umweltschädliche Aktivitäten belohnen, laufen diesem Prinzip zuwider.