Publications
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Bewertung und Optimierung von Grundwasserschutz-Maßnahmenprogrammen nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie
Im Rahmen des UFO-Plan-Vorhabens wurde eine Methodik zur Bewertung und Optimierung von Grundwasserschutzprogrammen nach EU-Wasserrahmenrichtlinie für diffuse und punktförmige Belastungen entwickelt. Diese Methodik umfasst drei aufeinander aufbauende Teile: 1.
Gewässertyp des Jahres 2011 - Poster
Poster
Der steinige, kalkarme Mittelgebirgsbach ist in Deutschland mit über 18.000 km Fließstrecke der am häufigsten vorkommende Fließgewässertyp. Besonders weit verbreitet ist er in den deutschen Mittelgebirgsregionen über kristallinen Grundgebirgen in Höhen zwischen 250 und 1000 m über N.N.
Gewässertyp des Jahres 2011 - Flyer
Fließgewässertyp 5 - Fleyer
Der steinige, kalkarme Mittelgebirgsbach ist in Deutschland mit über 18.000 km Fließstrecke der am häufigsten vorkommende Fließgewässertyp. Besonders weit verbreitet ist er in den deutschen Mittelgebirgsregionen über kristallinen Grundgebirgen in Höhen zwischen 250 und 1000 m über N.N.
Legionellen: Aktuelle Fragen zum Vollzug der geänderten Trinkwasserverordnung (TrinkwV)
Bereits die alte Fassung der Trinkwasserverordnung von 2001 forderte, dass öffentlich genutzte Gebäude auf Legionellen untersucht werden müssen. Dies galt für alle Gebäude, in denen Wasser für die Öffentlichkeit abgegeben wird, also beispielsweise Schulen, Kindergärten oder Krankenhäuser.
Berechnung von Stoffeinträgen in die Fließgewässer Deutschlands mit dem Modell MONERIS
In dem vorliegenden Bericht werden die Ergebnisse zweier paralleler Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes dargestellt: - FKZ 204 24 218: Modell-basierte Quantifizierung und Internet-basierte Visualisierung der Stoffeinträge in die Fließgewässer Deutschlands („Prioritäre Stoffe“) - FKZ 205 24 204: Entwicklung eines szenariofähigen Managementtools für die Stoffeinträge in Oberflächengewässer i
WASKlim
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die global und regional beobachteten Veränderungen der oberflächennahen Lufttemperatur und des Niederschlagsgeschehens vielfältige Wirkungen auf die menschliche Gesundheit, Ökosysteme und Wirtschaftssektoren haben werden. Trotz hoher Anstrengungen im Klimaschutz werden weitere Veränderungen, z.B.
Calculation of Emissions into Rivers in Germany using the MONERIS Model
This report illustrates the results of two research projects of the German Federal Environmental Agency that ran parallel: - FKZ 204 24 218: Model-based quantification and internet-based visualisation of emissions into Germany’s rivers („Prioritary substances“) - FKZ 205 24 204: Development of a management tool on emissions into surface waters within the framework of the international reporting
Handlungsmöglichkeiten zur Minderung des Eintrags von Humanarzneimitteln und ihren Rückständen in das Roh- und Trinkwasser
Humanarzneimittel (HAM)1 beziehungsweise ihre arzneilich wirksamen (HAMW) und sonstigen Bestandteile sind für eine effizientemedizinische Versorgung unverzichtbar.Gleichzeitig handelt es sich bei HAMW um Chemikalien, die wegen ihrer besonderenstofflichen Eigenschaften – sie sind häufig biologisch schwer abbaubar und haben ein spezifisches physiologisches Funktions- oder Wirkpotenzial – in der U
Einsatz von Nanomaterialien als Alternative zu biozidhaltigen Antifouling-Anstrichen und deren Umweltauswirkungen
In der vorliegenden Recherche stellte sich heraus, dass für Unterwasserbeschichtungen und insbesondere Antifoulingbeschichtungen bereits Nanomaterialien zum Einsatz kommen und nanotechnologische Produkte auf dem Markt angeboten werden.
Demografischer Wandel als Herausforderung für die Sicherung und Entwicklung einer kosten- und ressourceneffizienten Abwasserinfrastruktur
Aufgrund des demografischen Wandels sind sowohl eine Zunahme als auch eine drastische Abnahme der Bevölkerungszahlen voraussehbar. Für die raumbezogenen technischen Infrastrukturen wie Wasser, Abwasser oder Energie ergibt sich daraus ein evtl. deutlicher Anpassungsbedarf.
Water Framework Directive - The way towards healthy waters
The aim of the Water Framework Directive is to promote good water quality in all European water bodies by managing water bodies, i.e. lakes, rivers, groundwater bodies, transitional waters and coastal waters. Water body management poses a major challenge indensely populated countries such as Germany.
Die Wasserrahmenrichtlinie - Auf dem Weg zu guten Gewässern
Gute Gewässerqualität für alle europäischen Gewässer - das ist das Ziel der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Die Bewirtschaftung der Gewässer, das sind die Flüsse und Seen, das Grundwasser, die Übergangsgewässer und die Küstengewässer, dient diesem Ziel. Sie ist in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland eine große Herausforderung für alle Beteiligten.