Publications
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Ableitung der Kalksteinbilanz aus den statistischen Daten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe
Deutschland ist als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention dazu verpflichtet, Emissionsin-ventare zu erstellen und in regelmäßigem Abstand zu veröffentlichen.
Rohstoffeffizienz
„Rohstoffeffizienz – Wirtschaft entlasten, Umwelt schonen“. Unter dieser Überschrift stellen das Statistische Bundesamt und das Umweltbundesamt in ihrem Bericht für 2010 die neuesten Daten und Analysen aus den Umweltökonomischen Gesamtrechnungen vor. Die Ergebnisse zeigen: Die Rohstoffnutzung ist in den letzten Jahren in Deutschland effizienter geworden.
Elektro- und Elektronikabfallverwertung in Kaliningrad (Russische Föderation)
Das Projekt „Elektro- und Elektronikabfallverwertung in Kaliningrad“ zeigt anhand von Szenarien Möglichkeiten für die Stadt Kaliningrad auf, wie zukünftig sinnvoll mit den im Stadtgebiet anfallenden Elektro- und Elektronikabfällen umgegangen werden kann. Zunächst wurde der momentane Stand der Entsorgungsverfahren für Elektro- und Elektronikabfälle in Kaliningrad ermittelt.
Entwicklung eines Prüfkonzeptes zur Erfassung der tatsächlichen Verdichtungsgefährdung landwirtschaftlich genutzter Böden
Zur Herleitung der mechanischen Verdichtungsempfindlichkeit wurden bodenphysikalische Datensätze von Böden aus dem gesamten Bundesgebiet bereitgestellt. Die Daten wurden auf ihre Qualität hin überprüft, gegebenenfalls korrigiert und ergänzt und für eine Auswertung zur Schätzung der Vorbelastung mit Pedotransferfunktionen aufbereitet.
Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 - Innenraumluft
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung, die seit Mitte der 80er Jahre vom Umweltbundesamt in Deutschland durchgeführt wird. Im Kinder-Umwelt-Survey (KUS), dem vierten Umwelt-Survey, wurden erstmalig die Schadstoffbelastungen der 3- bis 14-jährigen Kinder in Deutschland auf repräsentativer Basis erfasst.
Kinder-Umwelt-Survey (KUS) 2003/06
Der Umwelt-Survey ist eine repräsentative Bevölkerungsstudie zur Ermittlung der Schadstoffbelastung der Allgemeinbevölkerung, die seit Mitte der 80er Jahre vom Umweltbundesamt in Deutschland durchgeführt wird. Im Kinder-Umwelt-Survey (KUS), dem vierten Umwelt-Survey, wurden erstmalig die Schadstoffbelastungen der 3- bis 14-jährigen Kinder in Deutschland auf repräsentativer Basis erfasst.
Emissionen fluorierter Treibhausgase in Deutschland 2008
Daten von HFKW, FKW und SF6 für die nationale Emissionsberichterstattung gemäß Klimarahmenkonvention für das Berichtsjahr 2008
Die Gesamtemissionen der Gase HFKW, FKW und SF6 haben sich von 1995 bis 2008 mehr als verdoppelt - von 3241 auf 7192 metrische Tonnen. Die Klimawirkung dieser Emissionen liegt auch 2008 über dem Niveau des Jahres 1995 - mit 18,0 gegenüber 15,5 Mio. t CO2-Äquivalente.
Überarbeitung des Emissionsinventars des Flugverkehrs
Im vorhergehenden F+E Vorhaben 201 42 258 wurde durch das Öko-Institut ein Excel-basiertes Berechnungsinstrument zur Ermittlung der flugbedingten Treibhausgasemis-sionen erstellt.
Anwendung von Bodendaten bei der Klimaanpassung
Am 17. Dezember 2008 hat die Bundesregierung die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) verabschiedet. Die DAS weist den Boden als eins von vierzehn Handlungsfeldern aus. Der Klimawandel beeinflusst sowohl die Bodeneigenschaften und die Bodenfunktionen als auch die Entwicklung von Böden.
Aktualisierung des Modells TREMOD - Mobile Machinery (TREMOD-MM)
Im Rahmen des Projektes „Entwicklung eines Modells zur Berechnung der Luftschadstoffemissionen und des Kraftstoffverbrauchs von Verbrennungsmotoren in mobilen Geräten und Maschinen“1, wurde von IFEU das Modell „TREMOD-MM“ (TREMOD Mobile Machinery) erstellt ([IFEU 2004]).
Verbrauch von Getränken in Einweg- und Mehrweg-Verpackungen
Die GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH führt seit 1978 jährlich für das Umweltbundesamt (UBA) die „Bundesweite Erhebung von Daten zur Einweg- und Mehrwegabfüllung von Getränken“ durch. Die Ergebnisse dieser Studien lagen verschiedenen Verordnungen und Richtlinien des Bundesministeriums für Umwelt (BMU) zu Grunde.
Papierherstellung
Für Anlagen zur Papierherstellung (Nr. 6.2 Spalte 1 und 2 der 4. BImSchV) sind Emissionsfaktoren für die Emissionskomponenten Kohlenmonoxid und Schwefeloxide zu bestimmen. Basis dieser Auswertungen sind die Daten zur Emissionserklärung aus dem Jahre 2004, in denen insgesamt 142 Arbeitsstätten Emissionen aus dem Betrieb von Anlagen zur Herstellung von Papier, Karton und Pappe erklären.