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Umwelt- und Aufenthaltsqualität in urbanen Quartieren
Immer mehr Menschen zieht es wieder in die großen Städte. Sie suchen die räumliche Nähe von Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit. Kompakte und gemischte Stadtquartiere fördern ein lebendiges und kreatives Miteinander der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie reduzieren den Verkehrsaufwand; alltägliche Wege können schnell und ohne Auto bewältigt werden.
Veranstaltungsdokumentation UBA-Forum 2017: Die Stadt für Morgen
Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am 30. und 31. März 2017 im Umweltforum in Berlin im Rahmen des UBA Forums mobil & nachhaltig zur „Stadt für Morgen“ diskutiert. Jetzt können alle Beiträge und Diskussionen in der Veranstaltungsdokumentation nachgelesen werden.
Lärmminderung durch Bürgerbeteiligung
Öffentlichkeitsbeteiligung ist ein wesentlicher Aspekt der modernen Lärmminderungsplanung. Dieser zielorientierte Ansatz ist in der EU-Umgebungslärmrichtlinie implementiert. Bürgerinnen und Bürger sind bereits bei der Erarbeitung von Lärmminderungsmaßnahmen und der Festsetzung ruhiger Gebiete angemessen zu beteiligen.
Fluglärmbericht 2017 des Umweltbundesamtes
Nach dem Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm von 2007 legt die Bundesregierung im Jahr 2017 dem Deutschen Bundestag einen Bericht über dieses Gesetz vor. Dabei sollen insbesondere die Schutzzonenwerte des Lärmschutzbereiches unter Berücksichtigung des Standes der Lärmwirkungsforschung und der Luftfahrttechnik bewertet werden.
Die Stadt für Morgen: Umweltschonend mobil – lärmarm – grün – kompakt – durchmischt
Großstädte sind aufregend, vielfältig und voller Leben. Sie sind oft aber auch laut und voll, beengt und anstrengend. Wie wollen wir künftig in unseren Städten wohnen? Ist eine urbane Umgebung möglich, die umweltschonend mobil, lärmarm, grün und durchmischt ist? Ja, eine solche Stadt ist möglich.
Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld
Die Beeinträchtigungen durch tieffrequente Geräusche oder sogenannte „Brummton“-Phänomene im Wohnumfeld haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Genaue Ursachen für das erhöhte Belästigungsempfinden sind nicht bekannt. Sicher ist jedoch, dass sich die akustische Landschaft des Wohnumfeldes wahrnehmbar verändert.
Strategien zur effektiven Minderung des Schienengüterverkehrslärms
Die in Deutschland verkehrende Güterwagenflotte wird mit dem Fahrplanwechsel 2020/2021 von Grau-Guss-Bremssohlen zu Kunststoffbremssohlen umgerüstet sein. Erwartet wird dadurch eine Lärmminderung von bis zu 10 dB(A). Es verbleibt ein weiterer Lärmminderungsbedarf von ca. 10 -15 dB(A), um Menschen effektiv vor dem Schienengüterverkehrslärm zu schützen.
TUNE ULR Technisch wissenschaftliche Unterstützung bei der Novellierung der EU-Umgebungslärmrichtlinie
Die grundlegenden Anforderungen an die Lärmkarten nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie sind in der Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV) festgelegt und ergeben sich aus verschiedenen technischen Standards. Der Leitfaden gibt einen Überblick über diese Anforderungen und beschreibt das Vorgehen bei der Ergebnisermittlung und -darstellung kommt.
TUNE ULR Technisch wissenschaftliche Unterstützung bei der Novellierung der EU-Umgebungslärmrichtlinie
Die Europäische Union hat die Richtlinie 2015/996 der Kommission vom 19. Mai 2015 zur Festlegung gemeinsamer Lärmbewertungsmethoden gemäß der EU-Umgebungslärmrichtlinie erlassen. Der vorliegende Bericht gibt für die Lärmarten Verkehr (Straße, Schiene) und Gewerbe einen ersten Überblick über die Rechenergebnisse im Vergleich zu den bereits bestehenden nationalen Regelwerken.
Bewertung von Flugrouten unter Lärmwirkungsaspekten
Flugrouten können für die Flughafenanwohnerinnen und -anwohner erhebliche Lärmauswirkungen haben. Es ist deshalb wichtig, eine lärmwirkungsgerechte Beurteilung der Flugrouten vorzunehmen. Hierfür wurde in einem Forschungsvorhaben ein Bewertungsverfahren entwickelt, das dem aktuellen Erkenntnisstand der Lärmwirkungsforschung entspricht.
Fachliche Einschätzung der Lärmwirkungsstudie NORAH
Im Oktober 2011 eröffnete der Verkehrsflughafen Frankfurt am Main seine vierte Landebahn (Nord-West). Im Zuge der Eröffnung dieser Landebahn und der Veränderungen um den Frankfurter Flughafen hat das Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH) eine umfangreiche Erhebung zu den Auswirkungen des Lärms auf die Gesundheit und Lebensqualität in der Region Frankfurt am Main in Auftrag gegeben.
Lärm und Klimaschutz durch Tempo 30: Stärkung der Entscheidungskompetenzen der Kommunen
Ziel des Gutachtens „Lärm- und Klimaschutz durch Tempo 30: Stärkung der Entscheidungskompetenzen der Kommunen“ ist das Entwickeln von Empfehlungen für geeignete Änderungen von Gesetzen, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften, Erlassen und Richtlinien, um Hindernisse zu beseitigen, denen sich Kommunen bei der Durchsetzung von Tempo 30 derzeit gegenübergestellt sehen.