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Anforderungen an ein klimagerechtes (Resilienz und Mitigation) Management kompakter Siedlungs- und Infrastrukturflächen
Instrumente und Werkzeuge für eine klimagerechte Planung und Entwicklung kompakter Siedlungsstrukturen
Städte und Gemeinden sollen einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und der Klimaschutzziele leisten. Ebenso kommt ihnen die Aufgabe zu, die Auswirkungen des Klimawandels in ihren Gemeindegebieten abzuschätzen und geeignete Anpassungsmaßnahmen umzusetzen. Zugleich sind sie gehalten, einen Beitrag zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme zu leisten.
Staying on course in a crisis - accelerating progress forward towards industrial decarbonisation!
Germany is an industrialised country with a strong production and export sector in the heart of Europe. However, German industry is dependent to varying degrees on imports of energy sources, raw materials and semi-finished products.
Auswirkungen einer Rotor-in-Planung auf die Verfügbarkeit von Windflächen
Für die Flächenausweisung für die Windenergie existieren in der Praxis zwei unterschiedliche Ansätze: entweder hat nur der Turm innerhalb der Fläche zu stehen („Rotor-out“) oder auch die Rotoren müssen innerhalb der ausgewiesenen Fläche sein („Rotor-in“).
Promoting transformational change through carbon markets
The research project explores how carbon market approaches under Article 6 of the Paris Agreement can contribute to the transformational change required by these global agreements. The project names insights and recommendations for how to design and implement Article 6 rules and activities to promote transformational change through carbon markets.
Realitätsnahe Berechnung des Energiebedarfs
Das Kurzgutachten analysiert Ursachen für Abweichungen zwischen dem normativ rechnerisch ermittelten Energiebedarf und dem tatsächlich messbaren Energieverbrauch eines Gebäudes. Nach einer Beschreibung von Ursachen und Treibern dieser Abweichungen wird die verfügbare Literatur ausgewertet. Indikative Berechungen quantifizieren die Größenordnung dieser Abweichungen.
Der UBA-CO2-Rechner für Privatpersonen
Mit dem UBA-CO2-Rechner kann jeder und jede den persönlichen CO2-Fußabdruck bestimmen. Im vorliegen Bericht werden die Konzeption, die Berechnungs- und Datengrundlagen des Rechners dargestellt und erläutert.
Der UBA-CO2-Rechner als wissenschaftliches Erhebungsinstrument
Mit dem UBA-CO2-Rechner wurden in den letzten Jahren weit über 1 Million persönliche CO2-Bilanzen erstellt. Damit die CO2-Bilanzen für Forschungszwecke genutzt werden können, müssen die Nutzer*innen der Verwendung der Daten explizit zustimmen.
Entwicklung von Rückbau- und Recyclingstandards für Rotorblätter
Forschungsgegenstand war die Entwicklung von Standards für eine möglichst hochwertige und wirtschaftlich zumutbare Behandlung von Rotorblattabfällen.
Unterschätztes Treibhausgas Methan
Aktualisierte Fassung 2025
Methan ist nach Kohlendioxid das zweitwichtigste Treibhausgas. Daneben ist Methan ein wichtiger Vorläuferstoff für die Bildung von bodennahem Ozon. Ozon ist mit negativen Gesundheitseffekten verbunden und schädigt Ökosysteme und Nutzpflanzen.
Evaluation von Klimavorsorgediensten
Die Handreichung enthält praktische Hinweise und Methoden zur Evaluation von Klimavorsorgediensten. Neben den zentralen Ebenen eines Wirkungsmodells sowie Leitfragen einer Evaluation werden insbesondere Methoden zur Datenerhebung und Analyse vorgestellt, mit denen ein Einstieg in die Evaluation gelingen kann.
Umweltverträgliche Standortsteuerung von Solar-Freiflächenanlagen
Die Szenarien der Energiewende lassen erwarten, dass bis 2030 knapp 100.000 ha Fläche mit Solar-Freiflächenanlagen bebaut sein werden. Die Handlungsempfehlungen zur umweltverträglichen Steuerung von Solar-Freiflächenanlagen richten sich an Planer*innen und Entscheidungsträger*innen, die für die räumlichen Erfordernisse einer erfolgreichen Energiewende Verantwortung tragen.
Klimaschutz in kommunalen Unternehmen
Kommunen haben große Potenziale zum Gelingen des nationalen Klimaschutzes beizutragen. Ein entscheidender Faktor, wie hoch das THG-Minderungspotenzial einer Kommune ausfällt, ist das Vorhandensein kommunaler Unternehmen: Stadtwerke, Wohnungsgesellschaften u.v.m.