Publications
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Pilothafte Ermittlung und Analyse von Zielgruppen für die Information und Anhörung der Öffentlichkeit nach Art. 14 EG Wasserrahmenrichtlinie in einer Flussgebietseinheit
Wie kaum eine andere Ressource zeichnet sich Wasser durch eine Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten und Funktionen aus. Sie erfüllt Lebensraum- und Regelungsfunktionen, wird als Lebensmittel, Rohstoff sowie Transportmittel genutzt und erfüllt hygienische, ästhetische und religiöse Ansprüche. Diese einzelnen Funktionen schließen sich teilweise aus, teilweise ergänzen sie sich (WBGU 1997, 308).
Zielgruppenermittlung und Zielgruppenanalyse für die Öffentlichkeitsbeteiligung im Flussgebietsmanagement
Die hohe Komplexität eines integrierten Flussgebietsmanagements bedarf einer breiten Einbindung der Öffentlichkeit. Die Entscheidungsträger sind mit einer Vielzahl von divergierenden Zielen und Interessen konfrontiert, die in unterschiedlicher Weise von den Planungsentscheidungen negativ oder positiv betroffen werden.
Keine Gefahr für Trinkwasser aus den öffentlichen Leitungsnetzen durch Vogelgrippe
Über das im Leitungsnetz verteilte Trinkwasser kann in Deutschland keine Erkran-kung des Menschen durch die so genannte Vogelgrippe (Klassische Geflügelpest, Aviäre Influenza A/H5N1) hervorgerufen werden. Trinkwasser aus zentralen Wasser-versorgungen kann bedenkenlos getrunken, für die Zubereitung von Speisen genutzt und für alle anderen Zwecke verwendet werden.
Trinkwasser und aviäre Influenza A/H5N1T
Bei der so genannten Vogelgrippe (Klassische Geflügelpest, Aviäre Influenza A/H5N1) handelt es sich um eine virusbedingte Erkrankung der Vögel, die nur sehr selten auf den Menschen übertragen wird. Die schon seit Ende 2003 andauernden Ausbrüche in Südostasien werden durch die für manche Vögel hochpathogenen Influenza A-Viren des Subtyps H5N1 hervorgerufen.
Fließ- und Stillgewässer- Simulationsanlage (FSA)
Im Rahmen der Einfahrphase der FSA wurde die Anlage für den komplexen Untersuchungsgegenstand der Überprüfung von Stoffwirkungen (Wirkbetrieb) vorbereitet. Die Wirkstudie zum Herbizid Metazachlor in den Teich- und Rinnensystemen der FSA-Halle war das erste Großexperiment dieser Art, bei dem es auch darum ging, Erfahrungen für zukünftige Untersuchungen zu sammeln.
Einfahrphase Fließgewässer- Simulationsanlage (FSA)
Mit einer zweijährigen Einfahrphase wurde am 1. März 2001 die Fließgewässer-Simulationsanlage (FSA) des Umweltbundesamtes in Betrieb genommen, mit der sich fließende, stehendeund durchströmte Gewässer (Flussseen) mit den darin befindlichen aquatischen Lebensgemeinschaften weitgehend nachbilden lassen.
Klassifizierung des Expositionspotentials von Landwirtschaftsflächen für den durch Abdrift zu erwartenden Eintrag von PSM in Oberflächengewässer
In diesem Vorhaben wird die Basis dafür geschaffen, die Vertretbarkeit der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ohne Anwendungsbestimmungen zum Schutz aquatischer Lebensgemeinschaften auf gewässerfernen Flächen begründet zu ermöglichen.
Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Umweltbundesamtes an die Verbraucher und Verbraucherinnen über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasser) in Deutschland (2002 - 2004)
Version vom 25. April 2006, korrigiert Juni 2008
"Trinkwasser" oder (nach Sprachregelung der EG-Trinkwasserrichtlinie und der Trinkwasserverordnung) "Wasser für den menschlichen Gebrauch" muss bestimmte, rechtlich vorgegebene und im technischen Regelwerk festgelegte Güteeigenschaften erfüllen.
Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025
Zusammenstellung der Beiträge - November 2005
In Mecklenburg–Vorpommern wurde am 04.September 2000 das Gemeinschaftslabor des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) aus Vorgängerinstitutionen gegründet. Zu dem Gemeinschaftslabor für Umweltanalytik gehört als Außenstelle in Stralsund das Labor für Küstengewässeruntersuchungen.
Entwicklung einer Verfahrensrichtlinie "Sedimente und Schwebstoffe"
Die fortgeschriebene Konzeption der Umweltprobenbank von 2000 (BMU, 2000) sieht eine Aufnahme der Probenarten Sediment und Schwebstoff als aquatische Probenarten in die Umweltprobenbank (UPB) vor. Die Probenahmegebiete (PNG), Gebietsausschnitte (GA) und Probenahmeflächen (PNF) sind durch die Probenarten Brassen und Dreikantmuscheln vorgegeben.
Entwicklung einer Verfahrensrichtlinie "Sedimente und Schwebstoffe"
Die fortgeschriebene Konzeption der Umweltprobenbank von 2000 (BMU, 2000) sieht eine Aufnahme der Probenarten Sediment und Schwebstoff als aquatische Probenarten in die Umweltprobenbank (UPB) vor. Die Probenahmegebiete (PNG), Gebietsausschnitte (GA) und Probenahmeflächen (PNF) sind durch die Probenarten Brassen und Dreikantmuscheln vorgegeben.
Evaluierung der hygienischen Wasserqualität unter besonderer Berücksichtigung von Bakteriophagen am Beispiel eines Tagebausees
Wasser hat für den Menschen eine außerordentliche Bedeutung. An kein Element ist sein Leben so eng geknüpft wie an Wasser.