Publications
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Утилизация отходов электротехники и электроники в Калининграде Фаза II
Исходя из разработанного в первой фазе проекта и выбранного для дальнейшего рассмотрения сценария «Расширение имеющихся возможностей утилизации » были проведены консультации для городской администрации Калининграда в этом проекте по разработке и внедрению необходимых мер для сбора отходов электротехники и электроники.
Wassersparen in Privathaushalten: sinnvoll, ausgereizt, übertrieben?
In Privathaushalten wird immer weniger Wasser "verbraucht". Das klingt erst einmal positiv. Doch Wasserversorger schlagen Alarm: Verbraucherinnen und Verbraucher sollten nicht weiter Wasser sparen oder sogar wieder mehr Wasser nutzen, da nicht mehr genug Wasser durch die Leitungsnetze fließt und diese extra gespült werden müssen.
Elektro- und Elektronikabfallverwertung in Kaliningrad Phase II
Ausgehend von dem erarbeiteten und zur weiteren Betrachtung ausgewählten Szenario „Erweiterung der bestehenden Entsorgungsmöglichkeiten“ wurde die Stadtverwaltung Kaliningrad in diesem Projekt zu Erarbeitung und Umsetzung der notwendigen Maßnahmen zur Erfassung der Elektro- und Elektronikabfälle beraten.
Workshop on Ticks and Tick-borne Diseases
The “Workshop on Ticks and Tick-borne Diseases” took place September 30th to October 2nd , 2014 in Berlin as a joint meeting of the German Society of Medical Entomology and Acarology (DGMEA) and the “Workshop on Tick-borne Diseases” of the National Reference Laboratory for Q Fever of the Friedrich-Loeffler-Institut.
Ermittlung des Standes der Technik in Deutschland bei der Herstellung von Platten auf Holzbasis: Spanplatten, Faserplatten und OSB
Die im Ergebnis erarbeitete deutsche Stellungnahme zum Merkblattentwurf zu besten verfügbaren Techniken in der Holzplattenherstellung dient dazu, einen Beitrag zur Weiterentwicklung des produktionsintegrierten Umweltschutzes auf europäischer Ebene zu leisten.
Ambition lohnt sich: Wir brauchen ehrgeizige Bekenntnisse zum Klimaschutz
Gegen den Klimawandel müssen unverzüglich Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasen ergriffen werden. Frühzeitig und ambitioniert zu handeln ist auch ökonomisch sinnvoll. Denn je später wir mit dem Klimaschutz beginnen, umso teurer wird er.
Nachhaltiger Konsum im Netz – Zielgruppen und ihre Erwartungen an ein Orientierungsportal zum nachhaltigen Konsum
Die Studie soll eine Grundlage für die Gestaltung eines Internetportals zum nachhaltigen Konsum legen, indem sie Charakteristika, Bedürfnisse und Präferenzen von Internetnutzer-innen und -nutzern untersucht, die im Netz nach Informationen zu nachhaltigem Konsum suchen. Bisher existieren keine systematischen Erhebungen speziell zu dieser Fragestellung.
ZEMA - Jahresbericht 2011
Seit 1991 werden alle meldepflichtigen Ereignisse in Anlagen, die der Störfall-Verordnung unterliegen, bei der ZEMA am Umweltbundesamt zentral registriert. Der Jahresbericht der Zentralen Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen (ZEMA) berichtet über 19 Störfälle und Störungen des bestimmungsgemäßen Betriebs von Betreibern im Jahr 2011. Betroffen waren vor allem Chemieanlagen.
Genfer Luftreinhaltekonvention der UNECE: Literaturstudie zu Messungen der Ammoniak-Depositionsgeschwindigkeit
Ziel der vorliegenden Studie ist eine Literaturrecherche aktueller Messungen zur Depositionsgeschwindigkeit von Ammoniak (NH3).
Umweltverträglicher Verkehr 2050: Argumente für eine Mobilitätsstrategie für Deutschland
Noch immer trägt der Verkehr erheblich zum Klimawandel, zu Flächenverbrauch und Luftschadstoffemissionen bei. Gleichzeitig ist der Verkehrssektor mit vielen anderen Sektoren der Gesellschaft eng verflochten.
E-Rad macht mobil
Die Frage nach den Potenzialen von Pedelecs für nachhaltige Mobilität und insbesondere nach den Umweltwirkungen wird häufig gestellt. In diesem Papier werden dazu Antworten aufgezeigt.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2014
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.