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Schwere Lasten. Große Aufgabe. Ein Ziel.
Güterverkehr hält die Welt am Laufen. Der Güterverkehr in Deutschland ist in den letzten 30 Jahren stark gewachsen und zwar um 75 Prozent. Seine klimaschädlichen Emissionen liegen heute rund 25 Prozent höher. Die weiterhin hohen Belastungen durch Schadstoffe, Lärm und Flächenverbrauch bleiben eine Kehrseite des Güterverkehrs.
Lokaler, nationaler und internationaler umweltschonender Güterverkehr – Datenbericht zum Transformationsdialog und UBA Forum mobil und nachhaltig
Der Bericht enthält Verkehrsstatistiken, Umweltwirkungen und Treibhausgas-Emissionen des lokalen, nationalen und internationalen Güterverkehrs. Neben dem See- und Luftverkehr wurden auch einschlägige Eckwerte für den Straßen-, Schienen und Binnenschiffsverkehr zusammengestellt. Die Umweltwirkungen umfassen – soweit möglich – Luftschadstoffe, Lärm und den Flächenverbrauch.
In-depth analysis 3: Lifecycle emissions of future fuels
This paper examines the life cycle emissions of alternative fuels in maritime transport.
In-depth analysis 2: Technical aspects of future fuels in existing fleet and newbuilds
This paper examines the technical challenges and safety aspects on board the ship when using alternative fuels in maritime transport and compares their use in fuel cells and combustion engines. It also looks at GHG and pollutant emissions as well as costs and possible necessary adaptations during operation.
In-depth analysis 1: Future Fuels
This paper presents various fuel options in maritime transport, examines their production processes, sustainability aspects, infrastructure requirements, production costs and looks at the energy required for production.
Technischer Anhang der Treibhausgas-Projektionen 2024 für Deutschland (Projektionsbericht 2024)
Die Publikation gibt einen vertieften Einblick in die Ergebnisse der Treibhausgas-Projektionsdaten 2024, erläutert die Modellierung und veröffentlicht erstmalig die Daten für das Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario.
Entwicklung der spezifischen Treibhausgas-Emissionen des deutschen Strommix in den Jahren 1990 - 2023
Das Umweltbundesamt berechnet jährlich für alle interessierten Nutzer Indikatoren, die die Klimaverträglichkeit der Stromerzeugung und die Entwicklung ab dem Jahr 1990 charakterisieren.
Klimaschutz in Nichtwohngebäuden: Herausforderungen für soziale Einrichtungen
Soziale Einrichtungen nutzen einen großen Anteil der Nichtwohngebäude in Deutschland und sind damit ein wichtiger Klimaschutzakteur. Gleichzeitig bestehen für die energetische Sanierung ihrer Gebäude sowie für die Nutzung erneuerbarer Energien große Herausforderungen.
Anpassungen im bauordnungsrechtlichen Abstandsflächenrecht zur Beschleunigung des Windenergieausbaus
Bauordnungsrechtliche Abstandsregelungen für Windenergieanlagen werden dahingehend untersucht, ob sie zu einer Verschärfung der Flächenkonkurrenz beitragen. Aufgrund der Anlagenhöhe können große Abstandsflächen notwendig sein, welche nicht zwingend auf demselben Grundstück liegen und daher zusätzlich gesichert werden müssen.
Netto-null in 2045: Ausbau der Senken durch klimaresiliente Wälder und langlebige Holzprodukte
Im Bundes-Klimaschutzgesetz wurde das Ziel der Treibhausgas-Neutralität bis 2045 festgelegt. Dafür sind der Ausbau der Senken durch klimaresiliente Wälder und die Erhöhung des Holzproduktspeichers von herausragender Bedeutung.
Klimaorientierte Stadtentwicklung
Das Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit der Fragestellung, welches Treibhausgasminderungspotenzial in zentralen Handlungsfeldern einer klimaorientierten Stadtentwicklung besteht, wie sich dieses quantifizieren lässt und welche Synergien mit Klimaanpassungsstrategien gehoben werden können.
Support to the technical and political phase of the first Global Stocktake under the Paris Agreement
The Global Stocktake (GST) under the Paris Agreement periodically assesses the collective progress towards achieving the long-term goals of the Agreement. A project commissioned by the German Environment Agency accompanied all phases of the first GST with analysis focused on mitigating greenhouse gas emissions and examined the GST’s implications for climate action.