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Indikatoren für die Entwicklung von nachhaltigem Tourismus im Ostseeraum
Im Zusammenhang mit dem Umsetzungsprozess zur Baltic 21, der Agenda 21 für die Ostseeregion, hat das Umweltbundesamt in Berlin das Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa (N.I.T) Kiel, beauftragt, ein Indikatorensystem für die Entwicklung von nachhaltigem Tourismus für die lokale und regionale Planungsebene zu erarbeiten.
Konzepzii modelnoj technologitscheskoj modernisazii ammiatschnych cholodilnych ustanovok v cholodilnikach Rossijskoj Federazii s zelju povyschenija ich besopasnosti i ekonomitschnosti i umenschenija potenziala ekologitscheskoj opasnosti
Основу проекта составляет разработка концепций модельной технологическоймодернизации аммиач-ных холодильных установок в холодильниках РоссийскойФедерации с целью повышения промыш-ленной безопасности и экономичности и уменьшения потенциала экологической опасности. Необхо-димость модернизации обуславливается низким уровнем инвестиций и существующим потенциаломопасности.
Konzepte zur modellhaften technologischen Modernisierung von Ammoniakkälteanlagen in Kühlhäusern der Russischen Föderation zur Verbesserung der Anlagensicherheit und der Wirtschaftlichkeit und zur Reduzierung der ökologischen Gefährdung
Beratung der projektbegleitenden Arbeitsgruppe zum Projekt: „Konzepte zur modellhaften technologischen Modernisierung von Ammoniakkälteanlagen in Kühlhäusern der Russischen Föderation zur Verbesserung der Anlagensicherheit und der Wirtschaftlichkeit und zur Reduzierung der ökologischen Gefährdung. Die Beratung findet entsprechend des Arbeitsplans o.g.
Konzepte zur modellhaften technologischen Modernisierung von Ammoniakkälteanlagen in Kühlhäusern der Russischen Föderation zur Verbesserung der Anlagensicherheit und der Wirtschaftlichkeit und zur Reduzierung der ökologischen Gefährdung
Das Vorhaben wurde im Rahmen der Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes vom 28.05.1992 realisiert. Die Finanzierung erfolgte im Rahmen des Beratungshilfe- Programms des BMU für den Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa sowie in den Neuen Unabhängigen Staaten.
ISO 14001 in Deutschland
Die Revision der Umweltmanagement ISO 14001-Norm wird zur Zeit international verhandelt, dabei sollen praktische Erfahrungen und Ergebnisse der Anwender einfließen. Von vielen Ländern außerhalb der Europäischen Union liegen entsprechende Studien und Erfahrungsberichte vor, und durch die geplanteRevision sind nun auch die deutschen Erfahrungen mit der ISO 14001-Norm gefragt.
ISO 14001 in Germany
A revision of the ISO 14001 environmental management systems standard is currently being negotiated internationally. The revision process seeks to integrate the practical experience and results gained by the users of the standard. Pertinent reports and case studies are available from many countries outside of the European Union.
Anforderungen an eine umweltorientierte Schwerverkehrsabgabe für den Straßengüterverkehr
Im Auftrag des Umweltbundesamtes
Umweltorientierte Schwerverkehrsabgaben aus der Sicht des Verfassungs-und Europarechts
Die Bundesregierung steht vor der Entscheidung über die Einführung einer streckenbezogenen Schwerverkehrsabgabe nach dem von der Richtlinie 1999/62/EG vorgegebenen Muster der "Mautgebühr".
ZEMA - Jahresbericht 2001
Im Jahr 1993 hat die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt ihre Arbeit aufgenommen. In der ZEMA werden alle nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse erfasst, ausgewertet und in Jahresberichten veröffentlicht.
ZEMA - Jahresbericht 2000
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt wurde 1993 als gemeinsame Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.
Der Weg zu EMAS
Öko-Audit oder Umwelt-Audit sind Schlagworte der jüngeren Umweltdiskussion in Deutschland. Um die gewerblichen Unternehmen zu ermuntern, Umweltmanagementsysteme einzurichten, hat die Europäische Gemeinschaft die EG-Umwelt-Audit- Verordnung mit dem offiziellen Namen ”Verordnung (EWG) Nr. 1836/93 des Rates vom 29.
Emissionen des Kältemittels R 134a aus mobilen Klimaanlagen
Öko-Recherche führte im Jahr 2001 eine Studie zur Ermittlung der Emissionsraten des Kältemittels R-134a (Tetrafluorethan) aus mobilen Klimaanlagen durch. R134a gehört zu Stoffgruppe der teilfluorierten Kohlenwasserstoffe (HFKW) und ist ein Treibhausgas. Das R bei R-134a steht für das englische Wort "refrigerant", (dt: Kältemittel).