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Konkretisierungsstrategien für Art. 2 der UN-Klimarahmenkonvention
Artikel 2 wurde als integraler Bestandteil der Klimarahmenkonvention mit Zustimmung der an den Verhandlungen beteiligten Nationen angenommen und lässt, obschon er das ultimative und universelle Ziel des globalen Klimaregimes formuliert, noch Spielraum für konfliktträchtige Konkretisierungen.
Späte Lehren aus frühen Warnungen:
Mit dem Bericht „Späte Lehren aus frühen Warnungen: Das Vorsorgeprinzip 1896–2000“ liefert die Europäische Umweltagentur einen wesentlichen Beitrag zur Diskussion um das Vorsorgeprinzip. Nicht zufällig fällt die Veröffentlichung in eine Phase, in der sich Europa in der Chemikalienpolitik und beim Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen neu positioniert.
Grundlagen für die Auswahl der kosteneffizientesten Maßnahmenkombinationen zur Aufnahme in das Maßnahmenprogramm nach Artikel 11 der Wasserrahmenrichtlinie
Im vorliegenden Handbuch und dem dazugehörigen Forschungsbericht wird ein methodisches Konzept für das Verfahren zur Auswahl der kosteneffizienten Maßnahmenkombinationen nach der WRRL einschließlich seiner exemplarischen Anwendung vorgestellt. Ausgangspunkt für die in diesem Vorhaben entwickelte Methodik ist die Bestandsaufnahme nach WRRL bis Ende 2004.
EG-Kompetenzen bei völkerrechtlichen verträgen im Umweltbereich unter besonderer Berücksichtigung des OSPAR-Übereinkommens
Dieser Bericht kann beim Erich Schmidt Verlag GmbH kostenpflichtig bezogen werden.
Umwelterklärung 2004 für die Außenstelle Langen
Das Umweltmanagement im Umweltbundesamt hat Geburtstag: Seit drei Jahren sind wir mit unserem Hauptsitz am Bismarckplatz in Berlin als EMASTeilnehmer registriert und haben dort den ersten so genannten Validierungszyklus hinter uns gebracht. Parallel arbeiten wir am Ausbau des Systems.
Umwelterklärung 2004 für den Standort Bismarckplatz 1
Hier wird Ihnen zum zweiten Mal eine vollständige Umwelterklärung für den Hauptsitz des Umweltbundesamtes am Bismarckplatz in Berlin vorstellen zu können. Wir sind überzeugt, dass sich die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach EMAS, trotz des damit verbundenen Aufwands, für das Amt gelohnt hat.
Jahresbericht 2004 des Umweltbundesamtes
Die Europäische Union (EU) ist im Jahr 2005 in schwieriges Fahrwasser geraten: Der nächste Meilenstein auf dem Weg zu einer starken Union – die EU-Verfassung – fand bei den Bürgerinnen und Bürgern nicht die nötige Akzeptanz. Das Tempo der zukünftigen Erweiterung wird von Vielen als zu schnell kritisiert.
The Polluter Pays Principle under WTO Law: The Case of National Energy Policy Instruments
This study addresses the compatibility of the Polluter Pays Principle (PPP) with obligations under world trade law as administered by the World Trade Organization (WTO). In particular we look at the instruments of German domestic and international energy policy.
Verursacherprinzip, WTO-Recht und ausgewählte Instrumente der deutschen Energiepolitik
Diese Studie untersucht die Beziehung einzelner Instrumente der deutschen Energiepolitik zu den Regeln der Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO). Dabei wird das Verursacherprinzip (Polluter Pays Principle, PPP) als Leitlinie einer Energiepolitik, die auch Ziele des globalen Klimaschutzes verfolgt, zugrunde gelegt.
Die Anwendung umweltrechtlicher Vorschriften in Industrie- und Chemieparks
Seit einigen Jahren ist in Deutschland, aber auch im europäischen Ausland und international eine Entwicklung zu beobachten, die durch die Aufspaltung großer Unternehmen in eine Vielzahl selbständiger Firmen gekennzeichnet ist: die Entwicklung vom „Werk“ zum sogenannten Industriepark.
Möglichkeiten der Förderung von umweltorientierter Unternehmensführung in ausgewählten NUS Staaten durch Partnerschaften von Unternehmen der Zielregion mit deutschen Unternehmen; Öko-Audit im Institut Sukanal, Baku und im Wasserwerk Dscheiranbatan
Mit dem Vorhaben wird ein weiterer Beitrag zur Umsetzung eines entsprechenden Beschlusses der 4. paneuropäischen Umweltminister-Konferenz in Arhus, Dänemark vom 23.-25. Juni 1998 geleistet.
Umweltdatenbanken Nutzung von Metadaten und Standards
veranstaltet vom Umweltbundesamt am 19. und 20. Mai 2003
Mit dem Thema Umwelt-Metadaten und der Rolle internationaler Normierungsprozesse für Umweltinformationen beschäftigen sich seit Jahren Gremien, Fachexperten und Anwendungsentwickler von Umweltinformationssystemen. Im Zuge der Entwicklung des ISO-Standards 19115 für Metadaten über Geodaten steht diese Thematik derzeit in der Diskussion.